Stuttgart beschließt Maßnahmen gegen Wohnungsmangel

Die Stuttgarter Landesregierung hat aktuell ein Maßnahmenpaket gegen Wohnungsmangel auf den Weg gebracht. Damit soll dem akuten Wohnungsmangel entgegengewirkt werden, denn Mieten und Preise steigen weiter alarmierend an.

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Das Wohn- und Geschäftsgebäude setzt einen architektonischen Glanzpunkt im Zentrum von Stuttgart-Wangen.

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Stuttgart: Knapp, begehrt und immer teurer

Die zunehmende Angebotsverknappung auf dem Immobilienmarkt in Stuttgart sorgt für weiter steigende Kauf- und Mietpreise.

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien bewegt sich in der Landeshauptstadt nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt der CityReport Stuttgart 2013 des Immobilienverbands Deutschland IVD.

Eine Folge dieser Entwicklung: Immobilienkäufer müssen derzeit in Stuttgart im Durchschnitt für eine Eigentumswohnung im Bestand zwischen 2.790 Euro/m² und 5.000 Euro/m² bezahlen, bei neu errichteten Eigentumswohnungen werden in der Spitze mittlerweile bis zu 8.200 Euro/m² verlangt.

Da stellen Preise mit durchschnittlich 3.500 Euro/m² ein echtes „Schnäppchen“ dar, nicht nur für Eigennutzer sondern auch für Kapitalanleger, nachdem die Miete für Neubauwohnungen zwischenzeitlich 13 Euro/m² erreicht hat.

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In der Stadt und doch mitten im Grünen
Zwischen Wein, Wald und Neckar gelegen, bietet der Ortsteil Stuttgart-Wangen viel Ruhe, Sicherheit und Erholung vom Alltag. Durch die gute Verkehrsanbindung, auch an den ÖPNV, erreicht man binnen kürzester Zeit die Stuttgarter City (Hauptbahnhof in ca. 10 Min.). Mit der U-Bahn sind Sie staufrei in wenigen Minuten mitten in der City.

Die gewachsene dörfliche Struktur, quasi mitten in der Stadt, bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Schulen und Freizeitangebote. Die Konzernzentrale der Daimler AG ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

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Es fehlen bis zu 47.000 Studentenapartments

Die recht junge Anlageklasse studentisches Wohnen hat an einer Reihe von Hochschulstandorten in Deutschland erhebliches Wachtumspotenzial. Für knapp 87% der 61 Unistädte mit mehr als 8.000 Studierenden bestehe ein zusätzlicher Bedarf von insgesamt bis zu 47.000 hochwertigen Einzelapartments. Das hat ein heute vorgestellter Marktreport des Immobilienberatungsunternehmens CBRE in Zusammenarbeit mit den Anbietern International Campus und Youniq ergeben. Der ermittelte Bedarf entspreche einem Gesamtinvestitionsvolumen von bis zu 4,11 Mrd. Euro.

Quelle IZ aktuell vom 10. April 2013

WG-Zimmer in München und Frankfurt am teuersten

Für Studierende, die gerade ein WG-Zimmer suchen, kann es in vielen Städten ganz schön teuer werden. München ist mit durchschnittlich 493 Euro für ein WG-Zimmer mit Abstand der Spitzenreiter. Im Vergleich zum Wintersemester 2012 sind dort die Preise um knapp 5% gestiegen. Zu diesem Ergebnis komt das WG-Internetportal noknok des Anbieters ImmobilienScout24. Auf den folgenden Plätzen liegen Frankfurt mit durchschnittlich 421 Euro, Stuttgart (391 Euro), Konstanz (382 Euro) und Heidelberg (380 Euro). Die mit Abstand erschwinglichsten WG-Zimmerpreise sind in Leipzig (219 Euro) und in Chemnitz (197 Euro) zu finden. Das Internetportal Immowelt hatte ebenfalls kürzlich einen Preisvergleich für studentisches Wohnen veröffentlicht. Auch dort sind München und Frankfurt als teuerste Städte genannt.

Quelle: IZ Newsletter vom 26. März 2013

Bauen mit Fördergeldern

bei jeder Modernisierungsmaßnahme, welche, gegebenenfalls auch nur im weitesten Sinne, mit Energieeinsparung zu tun haben, sollten Sie die zwei wesentlichen Fördermöglichkeiten prüfen.

Zum einen gewährt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen etlicher Gebäudesanierungsprogramme Zuschüsse und langfristige Darlehen mit vergünstigten Zinsen und auch Tilgungsaussetzungen. Allerdings muss man sich schon sehr ausführlich mit diesen Programmen beschäftigen um zu erfahren, was es an Fördermitteln gibt. Ich empfehle Ihnen, fragen Sie die Handwerker, die sie beabsichtigen zu beauftragen. Das gehört eigentlich zu den wichtigen Kompetenzaufgaben der Betriebe. Ich würde skeptisch werden, wenn mich ein Dachdecker nicht über die entsprechenden Programme informieren kann.

Die Fördergelder decken in der Regel aber nur ein Teil der Investitionskosten ab. Für die Finanzierung eignen sich kleine Modernisierungsdarlehen die verschiedene Banken derzeit bereits ab 2 % anbieten. Hierzu ist es dann allerdings häufig auch erforderlich mal ein Darlehen nicht bei der Hausbank sondern bei einer Mitbewerberbank abzuschließen aber warum eigentlich nicht?

Mini-Apartments im Kommen

Das Konzept von kleinen möblierten Wohneinheiten wächst rasant, selbstverständlich und vorrangig in den Groß- und Universitätsstädten aber letztendlich überall dort, wo zentraler Wohnraum knapp und teuer ist.

Die Rendite in solchen Immobilieninvestments liegt über der Verzinsung für klassische Wohnimmobilien. Möblierte Einheiten mit Warmmiete, Service und Größen bis 35 m² sind in solchen wirtschaftlich prosperierenden Lagen hoch rentabel.

Die Vermietung erfolgt nicht ausschließlich an Studenten, wie man insbesondere in Stuttgart vermuten könnte sondern spricht auch Berufstätige ab den mittleren Einkommensebenen an, die lediglich für eine begrenzte Zeit in Stuttgart tätig sind.

Kaufen Sie einen REWE City-Markt in Stuttgart

Zusammen mit einer Leonberger Unternehmensgruppe kann ich Ihnen dieses Angebot unterbreiten. Einmalig im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Gesetzgeber will diese Beteiligungsform ab Juli 2013 nicht mehr zulassen. Es bleibt also nicht viel Zeit!

Viele wirklich interessante Projekte haben ein so großes Investitionsvolumen, dass ein „Normalsterblicher“ sich das nicht leisten kann. Es sei denn, er tut sich mit Gleichgesinnten zusammen! Man nennt das dann Immobilienfonds. Aber mit mehreren hundert anderen Anlegern dabei zu sein und nichts wirklich beeinflussen zu können – wer will das noch?

Private Placement REWE Stuttgart bietet maximal 20 Anlegern eine hervorragende Chance einen Rewe City Markt zu erwerben, der gerade gebaut und im Herbst 2013 fertig gestellt sein wird.

5,75 % Ausschüttung pro Jahr, davon etwa die Hälfte steuerfrei? Beteiligung ab 200.000 Euro möglich?

Bei grundsätzlichem Interesse senden Sie mir einfach eine E-Mail, dann erhalten Sie nähere Informationen.

Immobilienwirtschaft gut für die Gesamtwirtschaft

Schön, wenn Sie in der Branche der Immobilien- und/oder Bauwirtschaft tätig sind. Die Frühjahrsgutachten für 2013 Stellen alle die Chancen und das hohe Potenzial dieser Branche heraus, als Wachstumsmotor und Stabilitätsanker der gesamten Volkswirtschaft. Der Präsident des zentralen Immobilienausschuss Matter bringt es einfach auf den Punkt: „Ohne Immobilienwirtschaft kein Wohlstand“.

Sind sie aber nicht selber in dieser Branche tätig, sollte Ihr Fokus auf Investitionen in dieser Anlageklasse liegen. Die günstigen Zinskonditionen, die Unsicherheit an den internationalen Finanzmärkten, fehlende Anlagemöglichkeiten und die allgemeine Entwicklung von Mieten und Kaufpreisen sprechen eine deutliche Sprache. Auch wenn die Immobilienpreise in einigen Regionen in letzter Zeit erheblich gestiegen sind, gilt das nicht als einheitliches Bild sondern nur für konkrete Mikrostandorte. Eine Immobilienblase entsteht immer erst dann, wenn die Angebot und Nachfragefaktoren fundamental gestört sind. Für ein Abkoppeln des Angebots von der Nachfrage gibt es aber keine Anzeichen.

Wenn Sie sich mit der Anlageform Immobilieninvestment näher beschäftigen wollen, helfe ich Ihnen gerne in den verschiedenen Assets Wohnungen, Einzelhandel, Tankstellen und Darlehen an Projektentwickler (Mezzaninekapital).

Was haben Kühlschränke und Immobilien gemeinsam?

Beide werden von Ratingagenturen mit einem „A“  bewertet, wenn der Qualität Ausdruck verliehen werden soll. Noch besser wird es mit der mehrfachen Wiederholung,  eventuell auch mit einem Pluszeichen z.B. AAA+.

Es hat den Anschein, als ob es nach der absoluten Spitze dann nichts mehr gibt, ein Produkt mit „B-“ oder „C“ ist offensichtlich fast nichts mehr wert.

Im Gegenteil:

Gerade bei Immobilien gilt, dass die erzielbaren Renditen in attraktiven Mittelzentren mit bis zu 7 Prozent Rendite deutlich höher ausfallen als die 4-5 Prozent in den absoluten Toplagen.

Investitionen in Einzelhandelsobjekte in Mittelzentren gehören zu den absoluten Topgelegenheiten für Investoren. Nach Marktrecherchen betrugen 2011 70 Prozent der gesamten Einzelhandelsinvestitionen sogenannte B-Standorte.

Einen dieser Top-B-Standorte, ein Fachmarktzentrum mit Top-Filialisten, Fertigstellung in wenigen Wochen kann ich Ihnen für 5,5 Mio. Euro anbieten. Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme per E-Mail.

Stille Enteignung …

.. oder welchen Anteil Lebensversicherte für die europäischen Rettungsmaßnahmen bezahlen.

Es ist schon klar, dass Versicherungsunternehmen Ihnen nicht vier oder mehr Prozent Rendite versprechen und gut schreiben können, wenn sie selber nur Anlagezinsen von ein oder zwei Prozent erzielen (hierzu noch meine persönliche/philosophische Anmerkung: warum eigentlich nicht?).

Die niedrige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank trifft Besitzer von Lebensversicherung doppelt und dreifach: generell haften Sie als Steuerzahler für die Bürgschaften und Zugeständnisse, die im Zusammenhang mit der Eurorettung gemacht wurden/werden. Und von Ihrer Versicherung bekommen Sie weniger Zinsen als erwartet. Das führt zu einer Rentenlücke, zu Fehlbeträgen, wenn Sie mit dem Guthaben Ihrer Versicherung ein Darlehen ablösen wollten und bei einigen Unternehmen werden die Pensionsversicherungen weniger ergeben als die Pensionsrückstellungen.

Die Verteilung der Kosten für die Eurorettung ist somit nicht nur ein fiktives „das zahlen wir unter dem Strich mit unseren Steuergeldern“ sondern trifft uns schon jetzt, real und unmittelbar. Wenn wirtschaftlich und finanziell rentabel, investieren Sie jetzt in Immobilien – ich helfe Ihnen dabei gerne.