Tipps rund ums Video- und Fotosharing

  • Augen auf bei der Cloud-Nutzung: Datenschutz und Datensicherheit der Anbieter sollten mit einem TÜV-Zertifikat bestätigt sein.
  • Wer die Cloud nutzt, sollte ein sicheres Passwort verwenden, das kein sinnvolles Wort ergibt, Zahlen und Sonderzeichen enthält und möglichst lang ist.
  • Für Fotobücher gilt: Erst mal ein kleines Buch bestellen. So lässt sich feststellen, ob sich der Anbieter auch für größere Projekte empfiehlt.
  • Mit Apps zur Bildbearbeitung lassen sich Fotos aufpeppen – oft sind eindrucksvolle Effekte möglich.
  • Wer beliebte Foto- und Videosharing-Apps wie Instagram nutzt, sollte darauf achten, wem er die Rechte am Bild einräumt.

Tipps zum Lernen: Für Grundschüler, Gymnasiasten, Haupt- und Realschüler

(mpt-13/159). Hat das neue Schuljahr begonnen, herrscht in mancher Familie Anspannung oder gar Aufregung. Dann kann es geschehen, dass sich aus einem gepflegten Optimismus plötzlich der reine Stress entwickelt, obwohl statt Schulstress für Eltern wie für Kinder eine gewisse Ruhe viel angenehmer und erfolgversprechender wäre. Doch es gibt Strategien, die helfen, ruhig und entspannt zu bleiben. Und genau das hilft dabei, schon zu Beginn des Schuljahrs die Weichen in Richtung guter Noten zu stellen.

Tipps zum Lernen: Gut geplant ist halb gelernt

Wer erfolgreich lernen möchte, sollte sich zeitig um einen Lernplan kümmern. Am besten gleich nach dem Ende der großen Ferien. Lernplan und Hausaufgabenplaner sind in Sachen Schulerfolg ein nahezu unschlagbares Team – vor allem, weil beide die Organisation des Schulalltags gut unterstützen. Während in den Hausaufgabenplan die Schularbeiten eingetragen werden, die daheim zu erledigen sind, kommen in den Lernplan alle Klassenarbeiten und alle bereits eingeplanten Lerneinheiten, aber auch Freizeittermine wie Schul- oder Sportfeste und die regelmäßigen oder einmaligen Nachmittagstermine. So können sich die Schüler mit System organisieren.

Beim Lernen wichtig: Pausen

Wer beim Lernen mit guten Noten belohnt werden möchte, muss unbedingt regelmäßige Pausen machen. Das Gehirn des Menschen kann nicht pausenlos arbeiten und immerzu neuen Lernstoff aufnehmen. Daher ist es wichtig, dass die Kinder jede Lerneinheit mit einer Auszeit beenden. In dieser Phase lassen sie ihren Gedanken freien Lauf, gehen an die frische Luft, bewegen sich ein wenig, trinken Wasser, Tee oder Saftschorle, um munter zu bleiben, und verspeisen – wenn sie denn Appetit haben – einen kleinen Imbiss. Um sich selbst zu motivieren, ist für die Kinder auch ein Hausaufgabenvertrag eine gute Hilfestellung. Der wird mit den Eltern geschlossen und beinhaltet für die Schüler die Verpflichtung, die Schularbeiten regelmäßig zu erledigen und sich mit täglichen Lernzeiten auf den Unterricht vorzubereiten. Erfüllt der Nachwuchs seine Vertragspflichten, kann er sich auf eine Belohnung freuen.

Grundschultipps

Je jünger die Schüler, umso mehr Unterstützung und Aufmerksamkeit benötigen sie. Ihnen können die Eltern mit Tricks und Kniffen den Alltag in der Schule noch besonders einfach erleichtern, weil die Ratschläge von jüngeren Kindern häufig mit mehr Spaß angenommen werden als von älteren Schülern:

– Beim Lernen hat jeder sein spezielles Tempo und entwickelt bald eine eigene Arbeitsweise. Deshalb ist ein persönlicher Arbeitsplatz für jeden Schüler wichtig.
– Dort sollten die Kinder auch wirklich nur für die Schule arbeiten und lernen.
– Die Eltern sollten darauf achten, dass die Kinder an diesem Arbeitsplatz nicht gestört werden.
– Musik oder laute Geschwister sollten vermieden beziehungsweise in ihre Schranken gewiesen werden.
– Werden die Hefte und Mappen sauber und ordentlich geführt, ist auch das eine große Hilfe.

Gymnasium, Haupt- und Realschule

Nachdem am Ende der vierten oder sechsten Klasse über die weitere Schullaufbahn der Kinder entschieden wurde, stehen für die Schüler neue Herausforderungen auf dem Programm. Ob der Nachwuchs rechtzeitig über alle nötigen Kompetenzen verfügt, die für den Start an der weiterführenden Schule nötig sind, können die Eltern zum Beispiel mit dem Test „Fit für die weiterführende Schule“ überprüfen. Diesen Test bietet das bundesweit tätige Nachhilfeinstitut Studienkreis kostenfrei an. Er wurde für Grundschüler der dritten und vierten Klassen konzipiert. Über die teilnehmenden Standorte des Instituts kann man sich online informieren [ http://www.studienkreis.de ]. Alternativ können Eltern die Rufnummer 0800-1111212 gebührenfrei anrufen, um die entsprechende Auskunft zu erhalten.

djd-Text: 46583

Immer mehr Hauskäufer gehen Kreditrisiko ein

Kombination aus Niedrigzins und geringem Einkommen wird zur Gefahr

„Niedrige Zinsen, steigende Mieten, die Immobilie als Altersvorsorge: All das sind Gründe für die Entscheidung eine Immobile zu kaufen oder zu bauen. Dennoch gehen dabei immer mehr Immobilienbesitzer ein Kreditrisiko ein“, erklärt Matthias Rother, Vorstand des unabhängigen Baufinanzierungsvermittlers Hypofact http://hypofact.de, im Gespräch mit pressetext.

„Insbesondere die Haushalte mit geringer Bonität und wenig bis gar keinem Eigenkapital laufen Gefahr, den Kredit nach Auslauf der ersten Zinsbindungsphase nicht mehr bedienen zu können“, so Rother. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Kreditzinsen steigen, ist hoch und dass die Gehälter der sogenannten Schwellenhaushalte auch in zehn bis 15 Jahren ausreichen, ist bei der heutigen Arbeitsmarktlage eher ungewiss.

Höhere Kreditsumme als Einkommen

Viele scheinen sich finanziell zu überschätzen. Denn laut einer aktuellen Auswertung von 12.000 Kreditanfragen in München und Berlin kommt das Immobilienportal ImmobilienScout24 zu dem Schluss, dass viele Finanzierungen „auf Kante gestrickt“ sind. Hat im ersten Quartal 2010 ein Kreditnehmer in der Region München das 50-Fache seines monatlichen Nettoeinkommens als Kredit angefragt, war es im zweiten Quartal 2012 schon das 70-Fache.

In Berlin betrug die Darlehenssumme im ersten Quartal 2010 im Schnitt das 39-Fache des monatlichen Nettoeinkommens und stieg im zweiten Quartal 2012 auf den 52-fachen Wert an. Vor allem in den vergangenen zwölf Monaten hat sich dieser Trend verschärft. Ralf Weitz, Geschäftsleiter Baufinanzierung bei ImmobilienScout24: „Die gestiegene Verschuldungsbereitschaft in Bezug auf die Immobilie ist erklärbar, denn Banken und Vertriebe fördern durch niedrige Zinsen und Kreditmarketing den Einstieg in Immobilien. Und dies trotz gestiegener Kreditrisiken auf Seiten der Kreditgeber und -nehmer.“

Einsatz öffentlicher Mittel prüfen

Letztendlich kommt es vor allem bei Schwellenhaushalten auf eine ausführliche und kompetente Finanzierungsberatung an. „Eine mögliche Lösung könnte beispielsweise ein Darlehen mit leicht erhöhter Tilgung und langer Zinsbindung sein. So wird das Restdarlehen minimiert. Eine parallele Absicherung, zum Beispiel durch einen Bausparvertrag, kann sinnvoll sein“, erläutert Rother. Die Prüfung von öffentlichen Mitteln und auch die Standortwahl der Immobilie, ob Stadt oder Stadtrand, können sich ebenfalls budgetschonend auswirken.

Quelle http://www.pressetext.com (pte20120913021)

Kostenlose App hilft beim Planen und Sparen

„Finanzchecker“ für iOS und Android erhältlich

Ein neues Smartphone kaufen, den Führerschein machen oder in die erste eigene Wohnung ziehen – die Wünsche von Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind oft groß und das Geld dafür knapp. Deshalb gibt es eine neue kostenlose App, die das Planen und Sparen für den großen Traum unterstützt: Der „Finanzchecker“ vom Beratungsdienst Geld und Haushalt verschafft schnell einen Überblick über Einnahmen und Ausgaben und zeigt, ob das Geld für den Monat reicht.

Regelmäßige Einnahmen und Ausgaben lassen sich im „Finanzchecker“ automatisch fortschreiben. Damit sieht man sofort, wie viel Geld nach Abzug der festen Kosten jeden Monat zum „Leben“ bleibt. Besonders jungen Haushalten, die erstmals auf eigenen Füßen stehen, zeigt die Finanzchecker-App, wie viel sie ausgeben können. Denn hier sind mit Miete und Nebenkosten oft schon 30 bis 50 Prozent des Einkommens verplant.
Außerdem kann man unterwegs mit dem „Finanzchecker“ auch die vielen kleinen Ausgaben erfassen und schnell gegensteuern, wenn es eng wird. Grafische Auswertungen zeigen, wie gut einem das über längere Zeit gelungen ist. Mithilfe der App kann man den eigenen finanziellen Rahmen abstecken und leichter Geld zurücklegen. So lassen sich auch große Wünsche verwirklichen.

Die App „Finanzchecker“ ist kostenlos und wird von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen Finanzgruppe zur Verfügung gestellt. Der „Finanzchecker“ kann für Smartphones mit iOS- und Android-Betriebssystem in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden. Mehr Infos zur App gibt es auf der Internetseite http://www.geld-und-haushalt.de/finanzchecker .

Über den Beratungsdienst Geld und Haushalt

Geld und Haushalt – der Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe unterstützt Verbraucher mit kostenlosen Angeboten bei der persönlichen Finanzplanung. Im Internetportal unterhttp://www.geld-und-haushalt.de finden sich Bestellmöglichkeiten für kostenlose Broschüren und Planungshilfen sowie Online-Angebote, wie zum Beispiel der Web-Budgetplaner.

Der beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) angesiedelte Beratungsdienst wurde bereits 1958 gegründet und ist für sein zukunftsfähiges Bildungskonzept dauerhaft als offizielle Maßnahme zur deutschen Umsetzung der UN-Dekade “ Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet worden.

Quelle http://www.pressetext.com (pts20140109010)

 

Kombi Büro- und/oder Wohnung – alles möglich!

Wolffstraße 3, 70199 Stuttgart, Süd
(frei ab 1. März 2014 oder nach Vereinbarung) 

Zimmer: 3,00 Zi.
Wohnfläche ca.: 95,00 m²
1.300,00 EUR inkl. Nebenkosten
Provision: Keine Mieter-/Käuferprovision
Herr Ulrich Kaminski
Tel: 0711 31940038 Mobil: 0172 7112711
Nähere Infos unter:
www.immobilienscout24.de/72554366

Gewinner geben ständig auf

Sie tun es nur im richtigen Moment.

Durchhalten gilt in unserer Gesellschaft als Stärke.  Garnicht so selten bringt aber stures Ausharren nicht den erträumten Erfolg sondern zermürbt und frustriert.

Das starre Festhalten an blockierenden Zielen und unergiebigen Projekten kann oft zu erheblichen Fehlentwicklungen führen. Das heißt nicht, alle Ziele und Träume aufzugeben, die viel Einsatz und Mühe verlangen. Doch es ist grundsätzlich eine wohlüberlegte Kombination aus Durchhalten und Aufgeben sinnvoll. Eine ausgewogene Balance bedeutet, tatkräftig für Ziele einzutreten, ihnen jedoch nicht blind hinterherzueilen und sich dabei zu verirren.

Die große Kunst des Aufgebens liegt darin, zu wissen, wann es gut ist aufzuhören oder etwas zu beenden.

In einem Beobachtungszeitraum gilt es herauszufinden, ob die emotionale Lage, das körperliche Wohlbefinden, sowie die rationale Analyse der Situation für ein Aufhören sprechen. Dann aber nicht alles sofort stehen und liegen lassen, das bislang gewohnte Verhalten abrupt beenden. Besser  ist es, in mehreren, kleineren Schritten aufzuhören und dabei neue Ziele stecken, neue Aufgaben angehen.

Wunschzettel für Immobilieninteressenten

Bei der Suche nach Ihrer persönlichen Traumimmobilie 2014 bin ich Ihnen gerne behilflich. Für den Gabentisch zu Weihnachten 2013 wird es etwas knapp aber für 2014 kann ich Ihnen einiges versprechen.

Bleiben wir bei einmal bei „W“ wie Wunsch oder Weihnachten. Welche fünf „W“ sind Ihnen noch wichtig?

  • Was … suchen Sie?
  • Wo … ?
  • Wie groß … ?
  • Wann … ?
  • Wie teuer?

Stellen Sie mich mit Ihrer Anforderung 2014 gerne auf die Probe.

Prämie für Grundstückstipp

Die gute Stimmung am deutschen Immobilienmarkt wird sich auch im Jahr 2014 fortsetzen. Die vorliegenden Rahmenbedingungen sprechen jedenfalls dafür.

Auch mein Auftraggeber wird in Anbetracht dieses positiven Marktumfeldes in 2014 die Akquisition geeigneter Entwicklungsgrundstücke weiter forcieren.

Für Hinweise, die zum Ankauf geeigneter Grundstücke führen werden sage und schreibe 5.000 Euro als Prämie bezahlt!

Gesucht werden bundesweit Grundstücke in Städten ab 5.000 Einwohnern, an Hauptverkehrsstraßen oder in 1. Reihe in Gewerbegebieten.

Größe ab 4.000 m², in Top-Verkehrslagen mit einer täglichen Frequenz von mehr als 15.000 Fahrzeugen bereits ab 1.500 m².

Baurecht mit oder ohne Bebauungsplan. Falls Bebauungsplan vorhanden, Ausweisung als Gewerbe-, Misch- oder Sondergebiet.

Sie kennen jemand, der sein Grundstück verkaufen will? Setzen Sie sich gleich mit Herrn Ulrich Kaminski in Verbindung.

Ihre persönliche Inflation

volkswirtschaftlich wird zur Ermittlung der Inflation die Geldmenge und das Wirtschaftswachstum herangezogen.

Viel geläufiger ist uns dieser ominöse Warenkorb und dessen Preisentwicklung. Andere sagen: Beides, die Berechnungsmethode und der Warenkorb sind Faktoren für die Inflation aber auch – Achtung – der Lustfaktor.

Neben der statistischen Inflationsrate gibt es auch eine gefühlte Inflationsrate, da sind wir uns auch schnell einig denn: „Alles wird teurer“.

Wie teuer es für Sie persönlich geworden ist können Sie mit der persönlichen Inflationsrate berechnen. Hierzu empfehle ich Ihnen den persönlichen Inflationsrechner auf der Webseite des statistischen Bundesamts https://www.destatis.de/DE/Service/InteraktiveAnwendungen/InflationsrechnerSVG.svg?view=svg.