Immobilie als Kapitalanlage: Bei steigenden Zinsen drohen Verluste

Immobilie als Kapitalanlage: Bei steigenden Zinsen drohen Verluste

Immobilienkäufer profitieren von niedrigen Zinsen. Doch das Zinstief hält nicht ewig. Verteuern sich die Konditionen, erleiden Renditeimmobilien Wertverluste.

biallo.de

Baufinanzierung: Diese Vokabeln sollte jeder kennen

Hamburg (ots) – Wer anfängt sich mit dem Kauf und der Finanzierung einer Immobilie zu beschäftigen, merkt schnell, dass er mit einigen Fachbegriffen auf den ersten Blick nichts…

presseportal.de

Sicher muss nicht teuer sein: Der Immobilien-Check zu Kriminalität und Kaufpreisen in deutschen Städten

Nürnberg (ots) – In Deutschland ist Sicherheit keine Frage des Geldes – das zeigt eine Analyse des Zusammenhangs von Kaufpreisen und Einbruchskriminalität von immowelt.de /…

presseportal.de

Stuttgarter haben 20 Prozent größere Wohnungen als Dresdner

München (ots) – – Bundesländer: In Hamburg sind Wohnungen ein Drittel kleiner als im Saarland – Westdeutsche haben im Schnitt 16 Prozent mehr Wohnfläche als Ostdeutsche – Je…

presseportal.de

Zehn Jahre Immobilienpreisindex IMX: Gleiche Wohnung und fast doppelter Preis

Berlin (ots) – Seit Jahren steigen Mieten und Kaufpreise. Mit dem Immobilienpreisindex IMX untersucht ImmobilienScout24 die Preisentwicklung in Städten und Gemeinden. Das…

presseportal.de

Wenn der Investor kündigt / Urteil des BGH zum Eigenbedarf von Personengesellschaften

Berlin (ots) – Auch die Gesellschafter einer Investorengemeinschaft können mit dem Hinweis auf Eigenbedarf ein Mietverhältnis kündigen. Mit diesem Urteil wurde nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS die bisherige höchstrichterliche Rechtsprechung bestätigt, nachdem es in untergeordneten Instanzen Zweifel daran gegeben …

Die Meldung finden Sie im Internet unter: http://presseportal.de/pm/35604/3725378

 

Preisübersicht: So viel kosten die eigenen vier Wände tatsächlich

Quelle: ImmoConpact – Das Fachmagazin für die Immobilienwirtschaft

Der Finanzdienstleister Dr. Klein hat tatsächlich bezahlte Immobilienpreise für Wohnungen und Häuser im ersten Halbjahr 2017 ausgewertet, mit dem Vorjahreszeitraum verglichen und einen deutschlandweiten Überblick erstellt. Hausbesitzer sind demnach überwiegend im Vorteil gegenüber Besitzern von Eigentumswohnungen.

Immobilienpreise durchbrechen eine Schallgrenze

Immobilienboom: Preise steigen auf mehr als 30 Jahresmieten

In vielen Regionen werden für Immobilien mittlerweile Preise aufgerufen, die sich über Mieteinnahmen kaum wieder einspielen lassen. Auf einen kritischen Wert müssen Käufer besonders achten.

welt.de

Ranking Baudarlehen

Ranking Baudarlehen: Das sind die günstigsten Bau- und Anschlussfinanzierungen

Baufinanzierungen sind preiswert, aber schon 2018 könnten die Zinsen langsam steigen. Eine gute Zeit, sich niedrige Zinsen zu sichern, um schneller schuldenfrei zu sein. Die günstigsten Anbieter für Baufinanzierungen.

wiwo.de

Wie funktioniert das mit der Kreditkarte eigentlich?

Ratgeber Finanzen: Das kleine Kreditkarten-ABC beantwortet oft gestellte Fragen

(djd). Kreditkarten werden bei den Bundesbürgern immer beliebter. Von der heimischen Couch aus Schuhe kaufen, in der Mittagspause die nächste Urlaubsreise online buchen oder sich nach Feierabend in der Boutique ein neues Outfit gönnen – das Bezahlen mit der Kreditkarte ist sicher und schnell möglich. Schließlich akzeptieren weltweit Millionen von Online-Shops und Geschäften, Hotels und Restaurants, Airlines und Autovermietungen Kreditkarten als bargeldloses Zahlungsmittel. Trotz der Beliebtheit gibt es zum Thema Kreditkarte immer wieder Fragen, deshalb hier ein kleines Kreditkarten-ABC.

– Wie funktioniert eigentlich die Zahlung per Kreditkarte?

Kommt es zu einem Kaufabschluss per Kreditkarte, stellt der Händler eine elektronische Bonitätsanfrage über seine Bank und bittet um Autorisierung der Transaktion. Die Bank des Händlers prüft dann die Bonität des Karteninhabers durch eine entsprechende Anfrage bei der kartenherausgebenden Bank und erteilt nach erfolgreicher Prüfung die Freigabe. Im Anschluss daran veranlasst die Bank des Karteninhabers die Zahlung an die Händlerbank. Diese moderne Technologie der Zahlungsabwicklung stammt von Technologieunternehmen wie etwa Mastercard.

– Welche Kreditkartenarten gibt es und welche ist die beste?

Welche Kreditkarte die beste für ihn ist, muss jeder Bankkunde selbst für sich entscheiden. Die Antwort hängt im Wesentlichen davon ab, wie häufig und zu welchem Zweck die Karte eingesetzt werden soll und welche Karten bei der eigenen Bank verfügbar sind. Grundsätzlich werden die klassische Kreditkarte mit monatlicher Abrechnung (Chargekarte), die Kreditkarte mit Ratenzahlfunktion (Revolvingkarte), die Debit-Karte mit sofortiger Abrechnung über das damit verknüpfte Girokonto und die Prepaid-Karte unterschieden.

– Wie sicher sind Kreditkartenzahlungen?

Verbraucher genießen beim Bezahlen mit der Kreditkarte einen besonderen Schutz, egal ob sie online, im Ladengeschäft, im In- oder Ausland bargeldlos bezahlen. Welche Schutzmechanismen greifen, erfährt man über die kartenherausgebende Bank. Prinzipiell gilt für Mastercard-Inhaber aber der sogenannte Zero Liability-Schutz bei nicht autorisierten Transaktionen. Damit haftet der Karteninhaber überhaupt nicht im Betrugsfall vorausgesetzt, er hat die Karte angemessen vor widerrechtlicher Nutzung oder anderen Risiken geschützt. Verlust oder Diebstahl sind sofort zu melden.

– Welche Zusatzleistungen können Kreditkarten bieten?

Kreditkarten können Kontaktlosfunktionen, Gebührenfreiheit, Versicherungspakete, Bonusprogramme, Guthabenverzinsung und andere Zusatzfeatures beinhalten. Welche dies sind, erfahren Karteninhaber im Einzelfall bei der ausgebenden Bank.