Full-Service Betreuer auf Rügen Saison 2015

Für eine  Ferienanlage aus unserem Corporate Estate Management mit 16 exklusiven, hochwertig ökologisch und biologisch eingerichteten Ferienwohnungen auf der Halbinsel Mönchgut auf Rügen suchen wir für den ständigen Einsatz ab der Saison 2015 einen Fullservice-Betreuer für die komplette Gästebetreuung, Housekeeping, Reinigung und Hausmeisterdienst.

Voraussetzung:

Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung, Erfahrung in der Betreuung von Ferienwohnanlagen und bringen ein gepflegtes Erscheinungsbild, eine freundliche Ausstrahlung sowie gute Umgangsformen mit.

Kontakt:
info@ulrichkaminski.de
+49 711 319 400 38

Prall gefüllt – aber nicht nur mit Geld

Prall gefüllt – aber nicht nur mit Geld

Aktuelle Umfrage: So sieht das typische Portemonnaie der Deutschen aus

(djd). Geldbörsen sind unsere wichtigsten und treuesten Begleiter: Fast nie geht man ohne sie aus dem Haus und bei vielen Gelegenheiten – morgens beim Bäcker, später beim Einkaufen im Supermarkt, in der U-Bahn oder abends im Restaurant – wird das Portemonnaie gezückt. „Dafür, dass dieser alltägliche Gegenstand so oft genutzt wird, weiß man recht wenig über ihn“, meint Frank Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Der Kreditkartenspezialist Barclaycard wollte dies ändern – und hat das Meinungsforschungsinstitut Ipsos mit einer Studie beauftragt.

Maximal 50 Euro Bargeld

Das Ergebnis: Die meisten Deutschen bevorzugen für ihr Portemonnaie eine klassische, unauffällige Optik. Der Geldbeutel der Männer ist fast immer schwarz oder braun, die Frauen sind etwas farbenfroher. Schwarz und Braun stehen zwar auch hier an erster Stelle, aber immerhin jede dritte Frau entscheidet sich für einen anderen Ton. In 58 Prozent der Portemonnaies befinden sich maximal 50 Euro Bargeld, davon sind bis zu zehn Euro Münzgeld. Dazu kommen ein bis zwei Giro- oder Kreditkarten. Mit Geld und Bezahlkarten ist der Geldbeutel aber noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt – denn neben „Perso“ und Führerschein finden auch Mitgliedskarten, Organspendeausweise, Briefmarken und Glücksbringer dort ihren Platz. Und sogar Zettel mit Passwörtern, obwohl doch jeder mittlerweile wissen sollte, dass das keine gute Idee ist.

Das Portemonnaie der Zukunft

Und wie wird das Portemonnaie in zehn oder 20 Jahren aussehen? Nur 33 Prozent der Befragten glauben, dass sie in Zukunft überwiegend mit Bargeld bezahlen werden. Auch Tobias Grieß von Barclaycard geht davon aus, dass sich der Trend weg vom Bargeld verstärken wird. Einen Grund sieht er in der Einführung der kontaktlosen Kartenzahlung. „Wie andere Banken auch stellen wir unsere Kreditkarten gerade auf kontaktlose Karten um. Damit können dann auch kleinere Beträge bis 25 Euro, zum Beispiel die Zeitung am Kiosk, richtig komfortabel bezahlt werden. Pin und Unterschrift fallen weg und der Bezahlvorgang dauert nur noch wenige Sekunden“, so Grieß.

Der kleine Unterschied

(djd). Auch wenn der Geldbeutel bei Männern und Frauen ähnlich aussieht – bei den Inhalten gibt es schon Unterschiede. Während 57 Prozent der Frauen ein Foto ihrer Lieben dabeihaben und fast 20 Prozent einen Glücksbringer, liegen die entsprechenden Werte der Männer nur bei 43 beziehungsweise 13 Prozent. 40 Prozent der Frauen tragen Bonuskarten von Supermärkten oder Drogerien bei sich, bei den Männern sind es nur 23 Prozent. Dafür hat mehr als jeder fünfte Mann eine Tankstellen-Bonuskarte bei sich, hier liegt der Wert bei den Frauen mit 14 Prozent deutlich niedriger.

Früher aufhören – aber ohne Abschläge

Aktuelle Umfrage: Knapp zwei Drittel der Deutschen möchten nicht bis 67 arbeiten

(djd). Allen Beteuerungen der Politiker zum Trotz, die ein längeres Arbeitsleben als Chance sehen wollen: Einer TNS-Emnid-Umfrage zufolge möchten knapp zwei Drittel der Deutschen nicht bis 67 schuften. Eine deutliche Mehrheit von ihnen würde aber nur dann vorher aufhören, wenn sie keine Abschläge bei der Rente in Kauf nehmen müsste.

Von den 40- bis 49-Jährigen konnten sich im Übrigen nur noch neun Prozent gut vorstellen, bis 67 zu arbeiten – bei den 30- bis 39-Jährigen lag der Wert noch bei 29 Prozent. „Ein deutliches Zeichen dafür, dass die Arbeitswelt ihren Tribut fordert und bereits für die Generation 40plus die Aussicht auf einen früheren Ruhestand reizvoll ist“, betont Harald Röder, Geschäftsführer der Deutschen Beratungsgesellschaft für Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle (DBZWK).

Chancen durch modernes Arbeitszeitmanagement

Die klassische Altersteilzeit gibt es längst nicht mehr, heute sind andere, innovative Lösungen gefragt. Zeitwertkonten und Lebensarbeitszeitmodelle haben sich in diesem Zusammenhang als flexible Instrumente erwiesen, immer mehr Firmen und Arbeitnehmer interessieren sich dafür. Die DBZWK hat sich auf die Konzeption solcher Modelle spezialisiert. „Die Einführung und Verwaltung ist ein komplexer Prozess, für eine erfolgreiche Umsetzung ist eine rechtssichere Durchführung nötig“, so Harald Röder.

Das Ende der Berufstätigkeit selbst bestimmen

Uwe Holtmann ist Leiter des Personalwesens bei der Stift Tilbeck GmbH in Havixbeck bei Münster. Das kirchliche Sozialunternehmen für Behinderten- und Altenhilfe beschäftigt über 700 Arbeitnehmer. „Vor dem Hintergrund der Rente mit 67 haben wir unseren Mitarbeitern über ein Lebensarbeitszeitmodell die Möglichkeit gegeben, ihr Renteneintrittsalter aktiv und individuell zu gestalten.“ Die Beschäftigten hätten somit die Chance, ohne lebenslange Abzüge in der Altersrente über das Ende ihrer beruflichen Tätigkeit selbst zu bestimmen. Das, so der Personalleiter, fänden viele seiner Mitarbeiter einfach sehr attraktiv. Ein Interview mit Herrn Holtmann und viele weitere interessante Infos zum Thema gibt es unter www.dbzwk.de.

„Flexi-Gesetz“ schafft den Rahmen

(djd). Bereits seit 1988 gibt es mit dem „Gesetz zur sozialrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen“ – dem sogenannten Flexi-Gesetz – die Möglichkeit, geleistete Arbeitszeit in einem besonderen Wertguthaben anzusammeln und zu einem späteren Zeitpunkt zur mittel- und längerfristigen Freistellung von der Arbeit einzusetzen. Über Lebensarbeitszeitkonten können Arbeitnehmer somit einen möglichst frühen und vor allem finanziell abgesicherten Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand umsetzen. Unter www.dbzwk.de gibt es alle weiteren Informationen.

Steuererklärung wird einfacher

Zettelwirtschaft wird durch zeitsparendes Verfahren ersetzt

(mpt-14/49919a). Steuergesetze und Vorschriften verändern sich stetig, sodass viele Bundesbürger das Gefühl haben, immer mehr Zeit und Unterlagen für die Steuererklärung zu benötigen. Doch die lästige Zettelwirtschaft wird überflüssig, denn seit kurzem kann unter elster.de/Belegabruf die „vorausgefüllte Steuererklärung“ genutzt werden. Dies ist ein neuer Service der Finanzverwaltung, der die Erstellung der Steuererklärung erleichtert.

Vereinfachte Steuererklärung spart Zeit

Die Einkommensteuererklärung wird damit deutlich einfacher, denn bei der Steuerverwaltung sind viele anzugebende Daten zur Person durch den Arbeitgeber oder durch Versicherungen bereits vorhanden und können dank des neuen Services nun elektronisch abgerufen werden. Hierbei stehen dem Steuerzahler beispielsweise Lohnbescheinigungen des Arbeitgebers, Mitteilungen über Rentenzahlungen oder Nachweise über Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung zur Verfügung. Auch Aufwendungen für die Altersvorsorge sind elektronisch erfasst, beispielsweise Einzahlungen in Riester- und Rürup-Verträge. Ohne großen Aufwand kann der neue Service der Finanzverwaltung genutzt werden. Der Nutzen für den Steuerzahler: Der zeitliche Aufwand, der für das Suchen von zahlreichen Belegen in der Regel nötig ist, sinkt deutlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass Eingabefehler vermieden werden, da die abrufbaren Daten per Mausklick eins zu eins in die Steuererklärung übertragen werden.

Auch an die Sicherheit wurde gedacht

Um den neuen Service der Finanzverwaltung nutzen zu können, muss sich der Steuerzahler mit der persönlichen Identifikationsnummer, die jedem Bundesbürger zugesendet wurde, sowie der Anmeldung zum Belegabruf kostenlos und einmalig im ElsterOnline-Portal registrieren. Nach der Eingabe der Identifikationsnummer und der Aktivierungs-ID erhält der Betroffene ein Softwarezertifikat und kann eine eigene PIN vergeben. Im Anschluss ist lediglich die Anmeldung zum Belegabruf erforderlich. Unter elster.de/Belegabruf sind im Bereich Downloads die einzelnen Schritte über praktische Videoanleitungen zudem verständlich erklärt.

Die Daten können täglich rund um die Uhr abgerufen werden. Dies ist selbstverständlich auch mehrfach möglich. Doch über ELSTER ist nicht nur die Steuererklärung inklusive des Belegabrufs möglich, sondern es können noch weitere Erklärungen abgegeben werden, beispielsweise:

– Anmeldungen der Lohnsteuer

– Voranmeldungen der Umsatzsteuer

– Körperschaftsteuererklärungen

– Anmeldungen der Kapitalertragssteuer

Gesund und umweltfreundlich renovieren

Farben aus rein natürlichen Bestandteilen für Innen und Außen nutzen

(mpt-14/48457a). Farben und Lacke tragen entscheidend zur Optik der Wohnung bei, ganz gleich, ob die vorhandenen eigenen vier Wände einen neuen Look erhalten sollen oder eine neue Wohnung bezogen wird. Doch der Fokus sollte nicht nur auf der Optik liegen: Es ist ebenso zu berücksichtigen, dass hochwertige Farben auch das Raumklima beeinflussen. Biofarben beispielsweise werden nur aus natürlichen Grundprodukten hergestellt und bieten daher im Vergleich zu herkömmlichen Farben und Lacken viele Vorteile.

Was bedeutet Naturfarben?

Der Heimwerker sollte beim Kauf genau hinschauen, da der Begriff „Bio“ im Bereich der Farben und Lacke nicht geschützt ist. Demzufolge bedeutet diese Bezeichnung nicht zwangsläufig, dass es sich tatsächlich um eine echte Naturfarbe handelt. Daher sollte auf verschiedene Prüfsiegel geachtet werden, denn nur diese zeichnen echte Biofarben aus. Beispielsweise sprechen Kennzeichnungen von „Öko-Test“ und „IBR“ für biologisch empfehlenswerte Produkte. Fehlt solch eine Kennzeichnung, können die Inhaltsstoffe Aufschluss bieten. Wenn ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe angegeben sind, spricht dies für eine hohe Umweltfreundlichkeit der Produkte. Herstellern wie etwa Biopin verwenden nur natürliche Grundprodukte, Farbstoffe und Öle. Die Biofarben lassen sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich nutzen.

Gesundes Raumklima schaffen

Naturfarben bieten verschiedene Vorteile. Neben der Umweltverträglichkeit und der Förderung eines wohngesunden Raumklimas ermöglichen die Naturfarben aufgrund der kleineren Moleküle häufig ein besseres Ergebnis, da diese leichter und tiefer in die Oberfläche eindringen, zum Beispiel in Holzmöbel.

Effektives und einfaches Renovieren

Wenn ältere Möbel, Holztreppen, Arbeitsplatten etc. aufgearbeitet werden sollen, ist es ratsam, zunächst die bisherige Behandlung zu prüfen. Geöltes Holz beispielsweise sollte weiterhin geölt werden, während bei einem lackierten Holz frei entschieden werden kann, wie es weiter behandelt werden soll, nachdem die Lackschicht abgeschliffen wurde. Eine Empfehlung bei der Behandlung von Holzoberflächen ist etwa das einfach anzuwendende Hartwachsöl. Es vereint die Vorteile von Wachs und Öl miteinander und gibt Hölzern schnell einen neuen Glanz. Unter biopin.de finden Heimwerker weitere Informationen und nützliche Verarbeitungstipps. Ein weiterer Vorteil des Hartwachsöls: Die Oberflächen sind im Gegensatz zu Lackierungen weniger empfindlich und können bei Kratzern oder ähnlichen Gebrauchsspuren einfach und schnell überarbeitet werden.