Verschärfte Anforderungen

Wer in Deutschland ein Haus bauen möchte, kommt an der Energiesparverordnung (EnEV) nicht vorbei. Sie schreibt Bauherren vor, dass der Primärenergiebedarf für die Anlagentechnik und der Wärmeverlust des Hauses bestimmte Grenzwerte nicht überschreiten dürfen. Seit 1. Mai 2014 gilt die neue EnEV 2014. Im Vergleich zur bislang gültigen EnEV 2009 verschärft die Novelle die Anforderungen teilweise deutlich. So sinkt beispielsweise bei Neubauten der zulässige Primärenergiebedarf ab 2016 um 25 Prozent. Das langfristige Ziel, das die Bundesregierung mit der EnEV verfolgt: bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand in Deutschland umzusetzen.

Innere Ruhe finden

Mit Naturkraft und Achtsamkeitsübungen gegen stressbedingte Schlafstörungen

(djd/pt). Stundenlang wälzt man sich in den Kissen, das Gedankenkarussell dreht sich und von ungestörtem Schlummer kann keine Rede sein. Am nächsten Tag fühlt man sich dann wie gerädert, ist schlapp und wird nicht selten von Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden geplagt. Immer mehr Menschen kämpfen mit Schlafstörungen. Kommen noch Symptome wie Nervosität und Unruhe dazu, ist oftmals eine Überlastung Ursache für die Probleme. Wie eine Untersuchung der Techniker Krankenkasse ergab, leiden 74 Prozent der leitenden Angestellten unter einer zu hohen Arbeitslast. Laut einer repräsentativen Studie des Robert Koch-Instituts sind 4,2 Prozent sogar von einem Burnout betroffen.

Ständiger Stress belastet Körper und Seele

Zusätzlich sorgen die ständige Reizüberflutung durch die Medien, Existenzängste und soziale Unsicherheiten für Stress. Wird all dies zu viel, reagiert der Körper oft mit den oben genannten Symptomen. Fatalerweise wird als Folge der Schlafstörungen die Leistungsfähigkeit zusätzlich herabgesetzt und die Probleme verstärken sich noch. Um dieser Abwärtsspirale Einhalt zu gebieten, sollte man darum rechtzeitig eingreifen und Abhilfe schaffen. So kann beispielsweise das ganzheitlich ansetzende, natürliche Präparat Neurodoron dabei helfen, Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Auch Streukügelchen mit pflanzlichen Wirkstoffen wie Hopfen und Passionsblume – etwa Calmedoron – können Spannungszustände abbauen. Auf diesem Wege gelingt es häufig, die innere Balance wiederherzustellen und endlich Ruhe zu finden. Unter www.weleda.de gibt es weitere Tipps.

Meditieren und Auszeiten wirken ausgleichend

Darüber hinaus ist es sinnvoll, aktiv etwas zur Stressbewältigung und Burnout-Vorbeugung zu tun. Studien zufolge sind Achtsamkeitsübungen besonders geeignet – dazu gehören etwa verschiedene Arten von Meditationen oder bewusste Körperwahrnehmung. Aber auch regelmäßige Auszeiten wie Spaziergänge, Sport oder entspannte Lesestunden liefern einen wertvollen Beitrag, um „runterzukommen“ und Schlafstörungen zu bekämpfen.

Fünf Schritte zu mehr Lebensfreude

Studie: Wissenschaftler untersuchten die Faktoren für Glück und Zufriedenheit

 

(djd/pt). Alles wird anders – aber auch gut? Wohl jeder spürt, dass sich die Gesellschaft wandelt, man sich sowohl in der Arbeitswelt als auch in der Freizeit an die neue digitale Welt anpassen muss. Doch was bedeutet das für den Einzelnen, wie beeinflussen die aktuellen Trends unsere Lebensfreude? Dieser Frage gingen elf Experten auf den Grund: Zukunftsforscher, Ökonomen, Psychologen und Mediziner beschreiben in der „Coca-Cola Happiness-Studie: Die Megatrends unserer Gesellschaft und ihr Potenzial für Lebensfreude“, wie wir lebensfroh mit diesen Trends umgehen können.

Beruf und Privatleben in Balance

„Sei Du selbst“, lautet die erste Empfehlung der Experten: Prioritäten setzen, Arbeit und Privates in Balance bringen und eigene Entscheidungen treffen – das sind erste Schritte zu mehr Lebensfreude. Oder anders gesagt: „Orientiere dich nicht an anderen, sondern definiere selbst die großen und kleinen Ziele.“ Dazu gehört auch, den Job nicht als reine Pflichterfüllung zu betrachten. „We are framily“: Die zweite Empfehlung lautet, soziale Kontakte zu pflegen und einen Kreis aus Familie und Freunden um sich zu bilden. „Die gefühlte Familie ist dort, wo Liebe, Fürsorge und echtes Interesse sind. Hier finden wir Rückversicherung und Halt“, betont die Studie. Mehr dazu unter www.happiness-institut.de.

Einfach mal zufrieden sein

„Die Perspektive wechseln“: Das ist Schritt drei zu mehr Lebensfreude. „Reframing“ nennt man die Methode, Dinge in einem anderen Licht zu betrachten. Wer die Perspektive wechselt, kann gelassener und selbstbewusster zum Ziel gelangen. Tipp Nummer vier: „Raus aus dem Freizeit-Stress“. Denn Freizeitgestaltung wird zu oft mit Selbstoptimierung verwechselt, aus dem Joggen wird ein Training für den Marathon. Experten empfehlen stattdessen, die Balance zwischen Aktivität und Regeneration zu finden. Und schließlich die fünfte Regel: „Einfach mal zufrieden sein.“ Obwohl es uns immer besser geht, werden wir unzufriedener. Je mehr Möglichkeiten, desto höher die Ansprüche. Aber: Zufriedenheit ist die Königsdisziplin der Lebensfreude.