Gefährlicher Stress fürs Herz

Wer ständig über seine Belastungsgrenze hinausgeht, muss mit Herz-Kreislauf-Problemen rechnen

(djd/pt). Stress ist vielfältig und individuell. Häufig haben wir das Gefühl, den Anforderungen, die an uns gestellt werden, nicht gerecht werden zu können. Während dem einen Termin- und Leistungsdruck im Nacken sitzen, sorgt sich der nächste um seinen Arbeitsplatz oder hat finanzielle Nöte. Berufstätige Mütter reiben sich zwischen Kindern und Karriere auf. Nicht selten zermürben ständige Auseinandersetzungen mit dem Partner. Andere pflegen aufopfernd kranke Angehörige oder sorgen sich um ihre eigene Gesundheit. Auf Dauer können diese Stressfaktoren Körper und Seele aus dem Gleichgewicht bringen. Unter www.stress-schutz.de kann die persönliche Belastung anhand von Tests überprüft werden.

Mögliche Schädigungen für das Herz-Kreislauf-System

Leistungsdruck, Kummer und Sorgen, Ängste, aber auch Krankheit oder Einsamkeit können dazu führen, dass die Lebenssituation als Überforderung empfunden wird. Neben der seelischen Belastung zeigen sich häufig auch körperliche Symptome wie Kopfweh, Rückenschmerzen, Magenbeschwerden und sogar Herzprobleme. Denn die biologischen Stressreaktionen können auf Dauer das Herz-Kreislauf-System erheblich belasten: Das Herz schlägt schneller, das Blut gerinnt leichter und gefäßschädigende Entzündungen nehmen zu. Gleichzeitig verursachen Stresshormone Magnesiumverluste. Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineralstoff kann wiederum den Stress und seine schädlichen Auswirkungen auf das Herz verstärken. Damit kann auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunehmen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.rgz24.de/disstress.

Das Magnesiumdefizit ausgleichen

In stressigen Phasen fehlt oft die Zeit, vitamin- und mineralstoffreiche Mahlzeiten frisch zuzubereiten. Um ein mögliches Magnesiumdefizit auszugleichen, werden organische Magnesiumverbindungen wie Magnesiumorotat empfohlen – etwa „magnerot Classic N“, rezeptfrei in der Apotheke. Hier ist das Magnesium an die vitaminähnliche Substanz Orotsäure (Orotat) gebunden, der eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel zukommt. Sie kann dafür sorgen, dass das Magnesium effektiv wirksam werden kann.

Spa Therapeut (m/w) auf Rügen Saison 2015

Für eine  Ferienanlage aus unserem Corporate Estate Management bieten wir einer Kosmetikerin/Wellnesstherapeutin die Übernahme unserer großzügig eingerichteten Wellness-Welt mit Saunalandschaft, Ruheraum, Kneippbecken, Massage- und Beautyräumen in unserer Ferienwohnanlage auf der Halbinsel Mönchgut auf Rügen auf selbstständiger Basis.

Voraussetzung:

Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung als Kosmetiker/-in oder Wellnesstherapeut/-in und bringen ein gepflegtes Erscheinungsbild, eine freundliche Ausstrahlung sowie gute Umgangsformen mit.

Kontakt:
info@ulrichkaminski.de
+49 711 319 400 38

Abenteuer Eigenheim

Mit gutachterlicher Unterstützung geht es sicher in die eigenen vier Wände

(djd/pt). Was kann ich mir leisten? Bekomme ich für mein Geld auch das, was ich erwarte – und in der Qualität, die ich mir wünsche? Wer ein Haus bauen oder kaufen möchte, muss sich mit einer Vielzahl von Fragen auseinandersetzen. Da es für viele um die vermutlich größte Investition ihres Lebens geht, kann es sinnvoll sein, nicht alleine dem eigenen Urteilsvermögen zu vertrauen, sondern einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen. Rund ums Bauen, Modernisieren und den Immobilienkauf gibt es eine Reihe von Aufgabengebieten, in denen ein solcher Gutachter sinnvoll sein kann.

Immobilien aus zweiter Hand vom Profi begutachten lassen

Ein Laie kann beispielsweise kaum beurteilen, ob der geforderte Preis einer gebrauchten Immobilie deren tatsächlichem Wert entspricht. Ein Sachverständiger kann dazu ein neutrales Gutachten abgeben. Zudem ist er auch in der Lage, die Substanz eines Bauwerks einzuschätzen, auf versteckte Mängel und Schäden hinzuweisen, den Modernisierungsbedarf abzuschätzen oder Schadstoff-Altlasten aufzudecken. Bei der Suche nach dem richtigen Sachverständigen hilft der Bundesverband Freier Sachverständiger e.V. in Düsseldorf unter Telefon 0211-661111. Unter www.bvfs.de gibt es eine Suchfunktion mit Sachgebieten nach Ort oder Postleitzahl.

Mängel auf der Baustelle feststellen

Wer neu baut oder modernisiert, kann ebenfalls einen unabhängigen Bausachverständigen hinzuziehen. So kann es sich unter Umständen bereits lohnen, Verträge und Leistungsbeschreibungen genauer unter die Lupe zu nehmen. In jedem Fall ist aber ein Gutachter gefragt, wenn auf einer Baustelle der Verdacht aufkommt, dass Gewerke mängelbehaftet sind oder nicht fachgerecht ausgeführt wurden. „Statt ‚Augen zu und durch‘ empfiehlt sich hier, die kleine Ausgabe für gutachterliche Hilfe nicht zu scheuen – zu spät entdeckte Bauschäden können richtig teuer und unangenehm werden“, meint Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zudem seien Baufirmen eher bereit nachzubessern, wenn ein entsprechendes Gutachten vorliege.

Kräftig gespart

Heizöl: Preise sind 2014 um durchschnittlich zehn Prozent gesunken

(djd/pt). 2014 lagen die Heizölpreise im Durchschnitt rund zehn Prozent unter dem Vorjahresniveau: Der Verbraucherpreis für 100 Liter betrug bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Schnitt 76,64 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Besonders seit Herbst 2014 haben die Heizölpreise noch einmal deutlich nachgegeben: Der Fachzeitschrift „Brennstoffspiegel“ zufolge rutschten die Preise inklusive Mehrwertsteuer bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Januar 2015 sogar auf durchschnittlich rund 53 Euro für 100 Liter. Die 3.000-Liter-Partie kostete demnach rund 1.600 Euro – im Vergleich zum letzten Jahr mehr als 30 Prozent weniger.

Besitzer von Ölheizungen haben damit in den vergangenen 15 Jahren weniger für ihren Brennstoff gezahlt als andere Energiekunden. Das zeigt auch eine Berechnung des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO), bei der die Summen der Brennstoffkosten verschiedener Heizenergien für den Zeitraum 2000 bis 2014 miteinander verglichen wurden. Bei einem jährlichen Verbrauch von 3.000 Litern Heizöl beziehungsweise der entsprechenden Energiemenge anderer Energieträger sparten Hausbesitzer mit einer Ölheizung gegenüber Gaskunden etwa sechs Prozent, gegenüber Fernwärmenutzern rund 15 Prozent und im Vergleich zu Flüssiggasabnehmern sogar fast 40 Prozent Brennstoffkosten. Mehr Informationen: www.zukunftsheizen.de.

Ein Mehrfamilienhaus als Kraftwerk

In Hamburg hat die Energiewelt von morgen bereits begonnen

(djd/pt). Immanuel Lütjohann trägt Jeans, T-Shirt und eine braune Wollstrickjacke. Seine Haare sind etwas zerzaust, sein Gang locker. Der herkömmlichen Vorstellung eines Kraftwerksbetreibers entspricht der 39jährige nicht. Dabei ist Lütjohann genau das. Und er ist es nicht allein. Das Kraftwerk ist ein unscheinbarer viergeschossiger Neubau in Hamburg-Wilhelmsburg. Doch im Inneren des Mehrfamilienhauses findet schon heute die Zukunft der Energieversorgung statt.

Blockheizkraftwerk, Solaranlage und E-Autos

Auf dem Dach des Mehrfamilienhauses befindet sich eine Solaranlage. Im Keller brummt leise ein Blockheizkraftwerk und erzeugt neben Strom auch Wärme. Die Wärme wird in großen Warmwasserspeichern aufbewahrt und kann daher unabhängig von der Stromerzeugung genutzt werden. In einem weiteren Kellerraum stehen drei Hochleistungsbatterien, in denen der Strom, den die Solaranlage erzeugt, bei Bedarf zwischengespeichert werden kann. Vor der Tür parken außerdem noch zwei Elektroautos. Die Fahrzeuge können an eigenen Ladesäulen mit dem im Haus produzierten Strom betankt werden und dienen gleichzeitig als zusätzliche Stromspeicher.

Der SchwarmDirigent: das Herzstück des Kraftwerks

Das Herzstück des Kraftwerks befindet sich einige Kilometer entfernt in Hamburg-St. Pauli in der Zentrale des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick. Von hier aus wird ermittelt, wann welche Anlage am besten betrieben wird und wann nicht. Hier wird errechnet, ob die Mieter gerade Strom benötigen oder ob er stattdessen gespeichert oder als überschüssiger Strom bedarfsgerecht ins Netz eingespeist wird. Und das Energie-Managementsystem berechnet binnen Sekunden, ob es gerade profitabler ist, dass die Mieter ihren Strom selbst erzeugen oder aber ihn an der Börse einkaufen. Wird gerade im Haus besonders viel davon erzeugt und nur wenig verbraucht, wird er zwischengespeichert. Und wird wieder mehr Strom benötigt, können die Speicher einfach angezapft werden. Das vernetzte Haus wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert.

Die schönsten Jahre in Sicherheit genießen

Gerade ältere Menschen sollten ihr Zuhause gut vor Einbrechern schützen

(djd/pt). Der Arbeitswelt den Rücken kehren und das Leben in vertrauter Umgebung genießen: So stellen sich viele ihren Ruhestand vor. Doch gerade ältere Menschen – erst recht, wenn sie alleine leben – werden besonders oft Opfer von Straftaten: „Senioren machen es Einbrechern häufig einfach, da sie mit ihren festen Gewohnheiten leicht zu durchschauen sind und die Haustechnik nicht mehr dem heutigen Sicherheitsstandard entspricht“, erklärt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Zugleich steigen die Einbruchszahlen in Deutschland kontinuierlich an, auf zuletzt rund 150.000 Fälle im Jahr.

Wertgegenstände zuhause sichern

Ein weiterer Aspekt, der ältere Menschen zu ausgewählten Zielgruppen von Einbrechern macht: Erfahrungsgemäß verwahren sie zuhause oft größere Geldsummen oder Wertgegenstände wie Schmuck, Uhren oder Edelmetalle. „Wer sich und sein Eigentum dennoch nicht ausreichend schützt, handelt fahrlässig. Dabei lässt sich auch in älteren Gebäuden ein hohes Maß an Sicherheit nachrüsten“, sagt Ralf Mikitta vom Sicherheitstechnikanbieter Micycle. Er empfiehlt die Kombination aus mechanischen Sicherungen und einer elektronischen Überwachung, die rund um die Uhr alle Zugänge zum Haus absichert.

Alarmanlagen einfach nachrüsten

Aufwändige Renovierungsarbeiten, Lärm und Schmutz brauchen die Senioren dabei nicht zu befürchten: Moderne Alarmanlagen wie zum Beispiel die „Listener V7“ arbeiten auf Funkbasis und lassen sich somit installieren, ohne dass erst Leitungen verlegt werden müssten. Details dazu gibt es auf www.listener.de, viele Sicherheitstipps findet man auch unter www.alarmanlage-einbruchschutz.de. Die Funkanlage kann genau zwischen natürlichen Bewegungen und Geräuschen der Bewohner sowie außergewöhnlichen Ereignissen unterscheiden. Wenn beispielsweise jemand versucht, von außen ein Fenster aufzuhebeln, schlägt das System laut Alarm – der Täter sucht daraufhin in den allermeisten Fällen fluchtartig das Weite.