Die eigene Ferienimmobilie erfolgreich vermieten

Von Anbieter-Plattform bis Inserat: Tipps für einen vollen Buchungskalender

(djd). Das Wissen, sich auch im Urlaub zu Hause zu fühlen: Mit einer eigenen Ferienimmobilie erfüllen sich viele Deutsche einen Traum – ob an der Nord- und Ostsee, in den Bergen oder einer Großstadt. Oft nutzen Ferienhausbesitzer das Feriendomizil jedoch nur für wenige Wochen im Jahr. Um die Kosten zu mindern, lohnt es sich, die Unterkunft weiterzuvermieten. Ferienhausportale im Internet bieten eine einfache Lösung, um Gäste zu gewinnen.

So gehts: Vermietungserfolg steigern

Ferienhausportale sind rund um die Uhr „geöffnet“ und helfen professionell bei der Vermarktung von Ferienunterkünften. Als Anbieter sollte man darauf achten, dass die Online-Plattform benutzerfreundlich aufgebaut ist, über ein flächendeckendes Angebot verfügt und ein hohes Vertrauen seiner Nutzer genießt. Denn je attraktiver das Portal für die Urlauber, desto größer ist die Chance, selbst Gäste zu gewinnen. Vermieter sollten sich daher fragen: Würde ich selbst über das Portal eine Ferienunterkunft buchen? Auch der Blick auf www.deutscher-ferienhausverband.de kann hierbei unterstützen. Denn alle hier gelisteten Portale unterziehen sich regelmäßig freiwilligen Qualitätsprüfungen.

Optimal: Online-Vermarktung und persönliche Betreuung

Ein persönlicher und gut erreichbarer Kundendienst ist für Mieter und Vermieter ebenso unerlässlich. Um diesen zu testen, können Hausbesitzer einfach mal die Vermieter-Hotline eines Portals während der Sprechzeiten anrufen und prüfen, wie es um die persönliche Betreuung steht. Schließlich will man die Ferienunterkunft unkompliziert inserieren und eingehende Buchungen einfach verwalten können. Aufschluss über die Qualität des Ferienhausportals kann auch ein Blick auf den Portalbereich für Gastgeber bringen. BestFewo.de etwa, eine Plattform für Ferienwohnungen und Ferienhäuser in Deutschland, bietet über 90.000 Unterkünfte.

Tipps für die Gestaltung des Online-Inserats

Auf der Seite erklären zudem Experten, warum gerade das Startbild so entscheidend für ein aussagekräftiges Inserat ist. Oder auf was Inserenten bei der Komposition von Fotomotiven zu achten haben. Vermieter finden dort Anregungen und Informationen von der Unterkunftsbeschreibung bis hin zur Darstellung von Grundrissen. Bei der Vermarktung der Unterkünfte arbeitet der Anbieter mit verschiedenen Partnern zusammen. So sind die Unterkünfte der Gastgeber auf allen relevanten Ferienhausportalen vertreten. Weitere Informationen gibt es unter www.bestfewo.de.

Wie viel Barrierefreiheit ist sinnvoll?

Darauf kommt es an, wenn das Haus zu jeder Lebenssituation passen soll

(djd). Beim Thema Barrierefreiheit entstehen in vielen Köpfen Bilder von Treppenliften, Haltestangen im Bad und rollstuhlgerechten Zugängen zum Haus. Doch es lohnt sich, über dieses Thema nicht erst dann nachzudenken, wenn Menschen mit körperlichen Einschränkungen auf die Beseitigung von Barrieren und auf Hilfsmittel angewiesen sind. Zum einen bieten viele Faktoren der Barrierefreiheit in jeder Lebenssituation Komfortvorteile – ein gut zugänglicher Hauseingang etwa ist auch mit einem Kinderwagen bequemer erreichbar. Zum anderen lässt sich ein Haus so bauen oder modernisieren, dass Anpassungen zum Beispiel bei nachlassender Beweglichkeit im Alter schneller und mit weniger Aufwand durchzuführen sind. Sanitärwände im Bad können zum Beispiel mit unsichtbaren Montageplatten so vorgerüstet sein, dass sich Stütz- und Haltegriffe ganz einfach nachträglich einbauen lassen.

Barrierefreie Umbauten mit sachverständiger Hilfe planen

Wenn konkrete körperliche Einschränkungen barrierefreie Anpassungen des Wohnumfelds erforderlich machen, dann sollte man die Maßnahmen am besten mit einem unabhängigen Sachverständigen besprechen, zum Beispiel einem Bauherrenberater der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Bei der Planung kommt es darauf an, den akuten Bedarf festzustellen und Prognosen für die Zukunft miteinzubeziehen. Zu beachten ist zum Beispiel, ob eine körperliche Einschränkung chronisch ist oder ob eine Krankheit die Beweglichkeit weiter verschlechtern könnte.

Wichtige Lebensbereiche auf eine Ebene verlegen

Neben der Entfernung von Hindernissen wie Türschwellen oder Zugangstreppen kann es auch sinnvoll sein, Räume im Haus umzuorganisieren. Zum Beispiel ist es in vielen Häusern möglich, alle wichtigen Lebensbereiche – Wohnen, Schlafen, Kochen und Bad – auf eine Ebene zu verlegen, sodass das Treppensteigen entfällt. Auch Hilfsmittel wie etwa die Automatisierung des Lichts über Bewegungs- und Präsenzmelder, Fernbedienungen für die WC-Spülung oder die Verlegung von Schaltern auf Sitzhöhe lassen sich oft mit überschaubarem Aufwand einbauen. Unter www.bsb-ev.de gibt es einen „Ratgeber Bauen und Wohnen ohne Barrieren“, der kostenfrei bestellt werden kann.

Damit der Traum vom Hauskauf kein Alptraum wird

Beim Altbaukauf Verkäuferangaben genau prüfen

(djd). Den Traum von den eigenen vier Wänden möchten sich heute viele über den Kauf eines Bestandshauses oder einer älteren Wohnung sichern. Meist laufen die Angebote über Makler, also über Immobilienprofis. Doch immer wieder zeigt sich, dass blindes Vertrauen bei den Angaben zu einer Immobilie riskant ist. Viele Makler übernehmen ungeprüft die Angaben des Verkäufers, berufen sich darauf und schließen jede Haftung aus. Florian Becker, Geschäftsführer der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) bestätigt, dass Käufer in solchen Fällen meist schlechte Karten haben.

Rücktritt und Preisminderungen schwer durchsetzbar

Ein Rücktritt vom Kaufvertrag oder die Durchsetzung von Schadenersatz und Minderungen des Kaufpreises ist laut Experten wenn, dann nur mit großen Schwierigkeiten möglich. Der Käufer muss dafür dem Verkäufer oder Makler arglistige Täuschung nachweisen. Es lohnt sich daher, vorher etwas mehr Zeit zu investieren und sich nicht alleine von der ersten Begeisterung für ein Objekt leiten zu lassen. Bereits bei der Wohnfläche stoßen die Verbraucherberater immer wieder auf falsche Angaben. In manchen Fällen betragen die Abweichungen nach unten bis zu einem Viertel der gesamten Wohnfläche. Unterm Strich bezahlt der gutgläubige Käufer dann für Flächen, die er gar nicht besitzt. Nachmessen lohnt sich also – am besten mit einem unabhängigen Sachverständigen, zum Beispiel einem BSB-Bauherrenberater. Mit Lasermessungen ist die tatsächliche Wohnfläche sehr genau zu ermitteln.

Renovierungskosten zum Kaufpreis einplanen

Die Bausachverständigen können auch andere Angaben überprüfen, zum Beispiel zum Zustand des Hauses oder zu durchgeführten Renovierungen. Infos und Berateradressen gibt es dazu unter www.bsb-ev.de. So lassen sich falsche Angaben im Exposee zum Haus oder zur Wohnung leichter entdecken. Zudem erfahren die Kaufinteressenten mehr zum Grundzustand des Hauses und können mithilfe des Beraters ermitteln, welche Kosten sie zusätzlich zum Kaufpreis für Renovierungen und Modernisierungen einplanen müssen.

Früher zahlen, später Eigentümer werden

Risiken beim Erwerb von Wohneigentum über Bauträger

(djd). Wer heute bauen oder Wohneigentum erwerben will, stößt häufig auf die Angebote von Bauträgern. Dass man dabei nicht selbst als Bauherr auftritt, erscheint vielen zukünftigen Immobilienbesitzern zunächst attraktiv. Bis zum Einzug liegt der gesamte Bauablauf in den Händen des Bauträgers, und man muss sich selbst um wenig kümmern. Zu beachten ist aber, dass Bauträgerverträge besondere Risiken mit sich bringen. An erster Stelle zu nennen sind die Zahlungsmodalitäten: Während ein Bauherr die Immobilie laut Gesetz nur nach tatsächlichem Baufortschritt bezahlen muss, geht der Erwerber beim Bauträgervertrag in Vorleistung. Er leistet schon frühzeitig Zahlungen, wird aber erst zu einem späteren Zeitpunkt Eigentümer.

Keine ungesicherten Vorauszahlungen leisten

So warnt die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) vor ungesicherten Vorauszahlungen. Laut BSB muss die Eintragung einer Auflassungsvormerkung zugunsten des Käufers im Grundbuch erfolgt sein, bevor die erste Rate fällig wird. Zudem muss der Plan für die Ratenzahlungen der Makler- und Bauträgerverordnung entsprechen. Ob diese Kriterien erfüllt sind, sollte man vor Vertragsschluss von unabhängiger Stelle prüfen lassen, zum Beispiel durch einen BSB-Vertrauensanwalt. Unter www.bsb-ev.de gibt es dazu weitere Infos und Adressen in ganz Deutschland.

Unabhängiger Rechtsbeistand zur Prüfung des Vertrags

Überprüfen kann der unabhängige Rechtsbeistand auch weitere Fallstricke, die sich in Bauträgerverträgen finden. So fehlen zum Beispiel häufiger verbindliche Fertigstellungstermine oder der Bauträger schreibt einseitige Leistungsbestimmungsrechte in den Vertrag. Dann kann sich der Käufer nicht darauf verlassen, dass er am Ende das bekommt, was er erwartet hatte. Zeitlich sollten sich Kaufinteressenten nicht unter Druck setzen lassen. Der Verbraucher muss den Vertragsentwurf mindestens zwei Wochen vor dem Termin zur Beurkundung erhalten, es bleibt also Zeit, den Vertrag gründlich prüfen zu lassen und für den Erwerber riskante Klauseln nachzuverhandeln.

5 Fördertipps: Mithilfe der KfW energieeffizient sanieren

(djd). Damit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die gesetzten Klimaziele erreichen, muss unter anderem die Energieeffizienz älterer Häuser verbessert werden. Über 60 Prozent des Energieverbrauchs von Häusern und Wohnungen gehen auf das Konto der Raumwärme – hier liegen also auch die größten Einsparpotenziale. Aus diesem Grund fördert der Staat die energetische Sanierung, unter anderem über die KfW Förderbank. Mithilfe der KfW energieeffizient zu sanieren, lohnt sich bei vielen älteren Häusern: Die Fördergelder erleichtern Investitionen, Einsparungen bei den Heizkosten machen sich langfristig bemerkbar und der Wert eines sanierten Hauses verbessert sich, falls man verkaufen oder vermieten möchte. Wir geben Tipps, worauf es bei den Fördergeldern der KfW für energieeffizientes Sanieren ankommt.

1. Kredit oder Zuschuss?

Fördergelder der KfW können als zinsbegünstigter Kredit oder als Zuschuss beantragt werden. Die Kreditvariante ist die richtige für alle, die nicht über genügend Eigenkapital für die Finanzierung verfügen. Wer genug auf der hohen Kante hat, kann mithilfe der KfW energieeffizient sanieren und bares Geld sparen: Er bekommt einen direkten Zuschuss, dessen Höhe von den Kosten, der Anzahl der Wohneinheiten und dem erreichten Energiesparziel abhängt.

2. Komplettsanierung zum Effizienzhaus oder Einzelmaßnahme?

Die KfW fördert die Komplettsanierung von Häusern, die auf einen bestimmten KfW-Effizienzstandard gebracht werden. Es ist aber auch möglich, Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz fördern zu lassen. Dies empfiehlt sich vor allem, wenn eine Komplettsanierung nicht auf einmal finanzierbar ist.

3. Energieberater beauftragen

Bei der Planung, welche Maßnahmen in Betracht kommen, sollte immer ein Energieberater hinzugezogen werden. Er kann auch bei der Beantragung von Fördergeldern helfen. Unter anderem fördert die KfW zur energieeffizienten Sanierung auch die Energieberatung.

4. Dämmen oder Heizung erneuern?

Wer die energetische Sanierung mit Einzelmaßnahmen beginnen möchte, sollte in der Regel zunächst die Dämmung verbessern. Schlanke Hochleistungsdämmstoffe aus Polyurethan wie etwa von puren [http://www.puren.com/bau/steildach/puren-plus/] eignen sich hier gut, da sie bei schlankem Aufbau sehr gute Dämmwerte erreichen und so sicherstellen, dass die Vorgaben der KfW für energieeffizientes Sanieren eingehalten werden.

5. Baubegleitung gibt Sicherheit

Neben den Vorbereitungen durch einen Energieberater können Hausbesitzer auch Förderungen der KfW für die Baubegleitung der geplanten Maßnahmen durch einen unabhängigen Sachverständigen beantragen. Er unterstützt die Hausbesitzer von der Planung über die Baukontrolle bis hin zur Abnahme. So lässt sich das Sanierungsziel sicher erreichen und der Bauherr kann sich auf die Gewährung der Gelder von der KfW für energieeffizientes Sanieren verlassen.