Wohnimmobilien in Potsdam

Kein Wunder, dass vermietete Wohnimmobilien in Potsdam – die Stadt in Deutschland mit dem höchsten Bevölkerungswachstum nach München – bei Anlegern ganz hoch im Kurs stehen! Nun, rechtzeitig vor dem Jahresende und der absehbaren Grunderwerbsteuererhöhung von 5 Prozent auf 6 Prozent, kann ich Ihnen in bevorzugter verkehrsberuhigter Wohnlage von Potsdam freistehende Stadtvillen mit vermieteten Wohnungen (5 Dreifamilienhäuser und 3 Sechsfamilienhäuser) anbieten!

Nutzen Sie diese Chance!

Ihr Ansprechpartner

Herr Ulrich Kaminski
Tel: +49 711 31940038
Mobil: +49 172 7112711

Vorsicht beim Immobilienkauf

gerade in den Großstädten sind derzeit vor allem Bestandswohnungen in Mehrfamilienhäusern zu einem ganz großen Teil für überteuerte Preise auf dem Markt – Experten sprechen von teilweise über 20 % über Markt- und Vergleichswerten.

Trotzdem wird von den gleichen Experten eine Immobilienblase genauso wenig befürchtet wie von Bankenseite. Warum eigentlich nicht?

Energetisches Sanieren lohnt sich nicht immer

dass eine hohe Nachfrage das Interesse an Energieeffizienz mindert, insbesondere in begehrten und zentralen Lagen, ist kein Geheimnis.

Aber auch ansonsten wirkt sich ein Defizit in der Energieeffizienz immer seltener auf den Marktwert einer Bestandsimmobilie aus. Denn häufig steht der finanzielle und zeitliche Aufwand nicht mehr in einem moderaten Verhältnis. Die energetische Sanierung eines Bestandsgebäudes beträgt regelmäßig zwischen 500 und 1.000 € pro Quadratmeter, werden Gebäude komplett entkernt, können die Kosten durchaus auch bis zu 1.300 € pro Quadratmeter betragen. Bis sich solche Investitionen rentieren vergehen schnell 25 Jahre.

Und Mieter wollen die Ersparnisse aus energetischen Maßnahmen, die die Nebenkosten mindern, im eigenen Geldbeutel spüren und nicht dem Vermieter mit einer höheren Miete überweisen.

Grunderwerbsteuer wird zur sprudelnden Einnahmenquelle

In Berlin wird  jetzt auf 6,0 Prozent erhöht. Warum auch nicht – die letzte Erhöhung von 4,5 auf 5,0 in 2012 ist ja auch schon ewig her und jetzt stellt man fest, dass noch viel mehr möglich ist.

Der Berliner Senat hat also die Anhebung der Grunderwerbsteuer von 5,0 auf 6,0 Prozent beschlossen. Der höhere Steuersatz gilt ab dem 1. Januar 2014.