Bitte aufpassen: Grüne Gebäude liefern nicht immer die erwarteten Einsparungen

Noch fehlen die über einen längeren Zeitraum erhobenen und damit belastbaren Daten. Doch Stichproben zeigen, dass „grüne Immobilien“ nicht nur bei der Errichtung teurer, sondern auch im Betrieb nicht immer sparsamer sind. Ein Forschungsprojekt geht dem jetzt nach.

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Finanzierung – Anfangstilgung optimieren

Die Niedrigzinsen bergen eine große Gefahr, wenn der Hauskäufer dadurch größere Summen finanziert ohne die regelmäßige anfängliche Tilgungsrate von 1 % zu erhöhen.

Hintergrund:
Ein 100.000 Euro Kredit kostet im Monat rund 500 Euro. Relatives Basta! Vor einigen Jahren war die Rechnung dann ungefähr so: 4,5 % Zins und 1,5 % anfängliche Tilgung, eine gute Mischung um die Immobilien auch in einem überschaubaren Zeitraum zu entschulden.

Wer bei den derzeitigen Zinsen von bis zu 2,5 % mit Standardtilgungen von einem Prozent starten und so seine monatliche Kreditbelastung niedrig halten will, bringt sich in Schwierigkeiten. Die Laufzeit des Darlehens zieht sich bis zu 50 Jahre in die Länge und die Zinslasten summieren sich auf horrende Beträge.

Wer das nicht versteht, braucht dringend Beratung vor dem Immobilienkauf.

Preise neuer Großstadt-Wohnungen 2011 um 13,6 % gestiegen

Die Zahl verkaufter Eigentumswohnungen ist seit 2008 bundesweit deutlich gestiegen, dementsprechend zogen auch die Preise an. Nach oben schnellten vor allem die Preise für Neubauwohnungen in den Großstädten der Republik: Waren hier für neue vier Wände 2007 durchschnittlich 2.465 Euro/qm zu zahlen, mussten im vergangenen Jahr 2.965 Euro/qm hingeblättert werden. Das meldet das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) auf der Basis von Daten der Gutachterausschüsse.