Optimale Konditionen bei der Anschlussfinanzierung

Niedrige Zinsen und eine gesunkene Kreditsumme ermöglichen aktuell kleinere Kreditraten bei der Anschlussfinanzierung als zu Finanzierungsbeginn. Wer seine Rate jedoch um jeden Preis senken möchte, der zahlt meist drauf. Vergessen Sie bitte nie, den Tilgungssatz bis zur maximalen Belastungsgrenze zu erhöhen.

Die Erhöhung der Tilgungsrate ist nicht nur sinnvoll, denn dadurch ist man schneller schuldenfrei sondern auch ein zwingendes „Muss“ der Anschlussfinanzierung.

Grundsätzlich ist doch der Darlehensbetrag im Vergleich zum Erstkredit niedriger, so dass  dem Kreditnehmer Entlastung winkt. Dazu noch ein günstigeres Zinsniveau und viele freuen sich über sinkende Monatsraten. Die Sache hat allerdings einen Haken: Niedrige Kreditraten führen im Endeffekt nicht zu weniger, sondern zu höheren Zinskosten. Schuld daran ist die geringe Tilgungsleistung. Sie verursacht bei niedrigen Zinsen sehr lange Kreditlaufzeiten, weil das Darlehen nur zögerlich abgezahlt wird. Die einzelnen Kreditraten sind zwar niedrig, aber unterm Strich summieren die vielen Monatszahlungen den Zinsaufwand zu großen Beträgen.

Beispiel: Wenn man einen Restkredit über 130.000 Euro mit einem Prozent Anfangstilgung fortführt, so wäre man bei einem Zinssatz von 3,5 Prozent erst nach 43 Jahren schuldenfrei. Die monatliche Belastung beläuft sich zwar auf moderate 487,50 Euro, die Zinszahlungen summieren sich aber im Lauf der Zeit auf über 121.000 Euro.

Es gilt also, einen vertretbaren Kompromiss zwischen Raten- und Tilgungshöhe zu finden. Gerade bei niedrigerem Zinsniveau lässt sich diese Strategie ohne Mehraufwand umsetzen.

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Zehn Winter-Mythen unter der Lupe

1: Alkohol wärmt
Falsch. Weil der Alkohol die Blutgefäße weitet, wirkt die Wärme von Glühwein und Grog zunächst wohltuend. Allerdings gelangt dadurch mehr Blut an die Hautoberfläche und dem Körper geht deshalb Wärme verloren. Die Folge: Die Körpertemperatur sinkt.

2: Vitamin C schützt vor Erkältung
Leider nicht! Der weit verbreitete Irrtum wurde von australischen und finnischen Wissenschaftlern widerlegt. Zwar ist eine ausreichende Vitamin-Aufnahme die Voraussetzung für ein funktionierendes Immunsystem. Eine direkte vorbeugende Wirkung konnte für Vitamin C aber nicht nachgewiesen werden. Zu viel Vitamin C wird ohnehin vom Körper ausgeschieden.

3: Lutschbonbons helfen gegen Halsweh
Jein. Bonbons oder Pastillen mit Salbei, Thymian oder Eukalyptus, mit schweizerischen Hustenkräutern, mit extra Vitamin C, haben nur eine geringe Wirkung. Sie regen mit ätherischen Ölen den Speichelfluss an und lindern etwas den Hustenreiz und das unangenehme Kratzen.

4: Kälte macht krank
Nicht direkt. Die eisigen Temperaturen machen es Viren lediglich leichter, sich im Körper einzunisten und zu verbreiten. Denn bei Kälte verengen sich die Blutgefäß in Nase und Rachen und das hindert die Abwehrzellen daran, den Erreger zu bekämpfen.

5: Bei einer Erkältung ist ein Saunagang gut
Nein! Abhärten in der Sauna funktioniert nur bei gesunden Menschen. Ist die Erkältung schon da, schwächen Saunagänge oder kalte Duschen das Immunsystem noch zusätzlich. Also lieber schonen und warten, bis die Erkältung vorüber ist.

6: Je wärmer die Badewanne desto besser
Nein. Zu lange oder zu heiße Bäder bringen den Kreislauf durcheinander und schaden der Haut. Deshalb sollte man höchstens zweimal pro Woche baden und das nicht länger als 20 Minuten. Die optimale Temperatur des Badewassers liegt dabei zwischen 35 und 38 Grad Celsius.

7: Wem die Nase läuft, der hat die Grippe
Gott sei Dank nicht! Denn nicht jeder Husten oder Schnupfen ist eine Grippe. Die echte Grippe oder Influenza ist eine schwere Krankheit, die immer mit hohem Fieber und Gliederschmerzen einhergeht. Sie kann mehrere Wochen dauern und sogar tödlich verlaufen. Der beste Schutz vor der Grippe ist eine vorbeugende Impfung.

8: Im Winter sollte man nicht draußen Sport machen
Das Gegenteil ist richtig: Der Organismus ist bei fünf Grad wesentlich leistungsfähiger als bei 35 Grad. Und dass die Lunge durch die kalte Luft geschädigt wird, haben Mediziner schon vor Jahren widerlegt. Bedenklich wird es erst, wenn das Thermometer unter minus 15 Grad absinkt. Wichtig ist allerdings, mehrere atmungsaktive Schichten übereinander zu ziehen, damit der Schweiß vom Körper wegtransportiert wird.

9: Hierzulande kann man sich keine Erfrierungen zuziehen
Das ist falsch. Schon ab einer Außentemperatur von sechs Grad plus drohen Erfrierungen, vor allem, wenn es draußen nass und windig ist. Denn dann verengen sich die Blutgefäße an Händen und Füßen besonders schnell, so dass weniger Blut durch das Gewebe fließt. Die Folge: Die Gliedmaßen kühlen aus und können im schlimmsten Fall erfrieren.

10: Der Weihnachtsstern ist giftig
Dafür gibt es keine wissenschaftlichen Beweise. Außerdem seien bisher noch keine Menschen gestorben, nur weil sie Kontakt mit einem Weihnachtsstern hatten oder Teile dieser Pflanze gegessen haben, sagen Wissenschaftler.