Was könnten Sie mit Cindy Crawford gemeinsam haben?

Eine Beteiligung an einem Schuhladen!

Mit ihrer Schönheit hat sie Millionen verdient und kann sich ohne Probleme die teuersten Kleider von Armani bis Versace in den Schrank hängen. Doch in Sachen Schuhe lebt das Supermodel der 1980er- und 1990er-Jahre offenbar nicht auf großem Fuß: Für den Essener Konzern Deichmann, bekannt für preiswerte Schuhe, bringt die Amerikanerin eine eigene Schuhkollektion heraus. Die Modelle aus Cindy Crawfords Kollektion sind mit Preisen bis 49,90 EUR vergleichsweise erschwinglich.

Alles richtig gemacht, sagen die Experten, die in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten allen voran die Gut- und Günstig-Konzepte der Textil- und Schuhfilialisten als Gewinner bezeichnen.

Mein Tipp: Wenn Sie ein Model sind, dann bringen Sie Ihre eigenen Kollektionen bei H&M oder Deichmann heraus. Wenn Sie ein Einzelhändler sind, dann setzen Sie auf Gut- und Günstig-Konzepte. Wenn Sie allerdings eine clevere Sparerin sind oder ein Ehemann, der immer für ein originelles Weihnachtsgeschenk zu haben ist, dann überlegen Sie, ob es sinnvoll wäre, einen Teil einer Deichmann-Schuhe-Filiale zu besitzen, um mit 7 % Ertrag so viele Schuhe kaufen zu können, wie Sie wollen!

Wie das geht erkläre ich Ihnen gerne bei nächster Gelegenheit.

Investitionsbereitschaft bei Wohnungen auf neuem Höchststand

Die Stimmung für Kauf- und Investitionsentscheidungen hellt sich weiter deutlich auf!

Das Immobilienklima im monatlich erhobenen King Sturge-Index steigt im Juli um knapp zwei Prozent. Den stärksten Zuwachs (3,5 Prozent) verzeichnet dabei das Wohnsegment.

Während die Gesamtwirtschaft eine Abkühlung auf hohem Niveau erlebt, zeigt sich die Immobilienwirtschaft davon unbeirrt. So steigt das umfragebasierte Immobilienklima des monatlich erhobenen King Sturge Immobilienkonjunktur-Index im Juli um 1,8 Prozent auf 143,9 Zählerpunkte (Vormonat: 141,5). Das Investmentklima nimmt um 2,0 Prozent zu und liegt aktuell bei 147,1 Zählern (Vormonat: 144,3).

Von der Stimmungsaufhellung der 1.000 befragten Immobilienexperten profitieren auch die Teilsegmente. Den stärksten Zuwachs verzeichnet das Wohnsegment, das um 3,5 Prozent von 161,5 auf 167,2 Zählerpunkte steigt und somit einen neuen Höchststand seit Beginn der Erhebung im Februar 2008 erzielt. Einen deutlichen Zuwachs weist auch das Handelklima auf, das um 2,9 Prozent zunimmt und im Juli bei 141,3 Zählern liegt (Vormonat: 137,4). Büroimmobilien hingegen werden mit 136,1 Punkten nur marginal besser eingeschätzt als im Vormonat (135,8 Punkte).

Somit schätzen die befragten Marktteilnehmer Kauf- und Investitionsentscheidungen fast wieder so vielversprechend ein wie zum Höchststand im Februar 2011 (149,8 Zähler). Auch das Ertragsklima, zweiter Teilindikator des Immobilienklimas, das die Erwartung zur Miet- und Ertragsentwicklung anzeigt, verzeichnet eine Zunahme und liegt aktuell bei 140,8 Punkten (Vormonat: 138,7).

Die Enteignung der Sparer

2,4 Prozent – 2,3 Prozent – 2,3 Prozent – 2,4 Prozent …

… so lauten die Inflationsraten für April bis Juli 2011. Ein Jahr zuvor hatte die Rate noch bei rund 1,6 Prozent gelegen. Der durchschnittliche Zinsertrag bei Sparbüchern liegt unter 0,5 Prozent p. a. und für Tagesgeld/Festgeld bei knapp 2 Prozent.

Rekordtiefe Zinsen in Verbindung mit steigenden Inflationsraten haben in Europa zu negativen Realzinsen geführt. Das hört sich vielleicht harmlos an, ist tatsächlich aber eine Enteignung der Sparer: Wer sein Kapital zu Minizinsen auf die Bank trägt, der vernichtet damit sein Geld. Er könnte es genauso gut verheizen oder zum Fenster hinauswerfen.

Profiteure sind die Finanzinstitute, die sich bei der Zentralbank weiterhin günstig Kapital beschaffen und dieses an den Märkten nahezu risikolos zu höheren Zinsen anlegen können. Gewinne aus dem Nichts sozusagen.

Hinzu kommt, dass die Schulden der Bank bei einer realen Geldentwertung abgewertet werden. So führt die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank zur Entschuldung von Banken und Staaten, zu Lasten der kleinen Sparer. Ein eleganter Umverteilungsprozess, den leider die wenigsten Menschen durchschauen, der aber auf ihrem Rücken ausgetragen wird.

Wer den Spieß umdrehen will, sollte den Leverage-Effekt nutzen. Nie gehört? Mehr dazu in Kürze.

Das kann ich für Sie tun!

So wie Grund und Boden eine begrenzte Ressource darstellen, so unterliegen Bestandsimmobilien einem ständigen Entwicklungsprozess. Chancen zu erkennen und vermeidbare Risiken auszuschließen, sind die Grundlagen meiner Dienstleistungen in diesem Bereich. Und, Sie werden mir recht geben,  bei jeder Immobilie gibt es ständig Optimierungs- und Ertragserhaltungsbedarf.

In den letzten Jahren habe ich über 30 000 m² Gewerbeflächen neu vermietet und viele Revitalisierungsmaßnahmen zwischen 80.000,00 und 1,5 Millionen Euro betreut.

Kaminski & Partner Vermögensbildungskonzeptionen ist gerne auch Ihr erster Ansprechpartner für Ihre anspruchsvollen Investitionen und für Sie, als Eigentümer von Immobilienportfolios.

Um diesen Anspruch zu erfüllen, werden alle Maßnahmen in den Disziplinen

  • Vermietung
  • Verkauf
  • Revitalisierung

nach denselben Kriterien rational und aufbauend auf einer Erhebung aller Entscheidungsparameter analysiert.

Wann und wo immer eine Immobilie vermietet, verkauft oder revitalisiert wird, ist dies eine strategisch bedeutsame Entscheidung, unabhängig von der Immobilienart und -größe.

Diese „Bausteine des Erfolgs“ werden nicht nur für das eigene Portfolio eingesetzt, sondern direkt Sie als Dienstleistung weitergegeben, modular oder als Rundumservice, etwa im Rahmen von exklusiven Berater-/Gesamtplanungsverträgen – von der Analyse über die Erstellung von Umsetzungskonzepten mit Varianten bis zur optimalen Lösung: der Vermietung, dem Verkauf oder der Revitalisierung.

Ich bin gespannt, auf die Herausforderung, der ich mich für Sie stellen kann.

Immer mehr Anleger drängen auf den deutschen Immobilienmarkt

Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell eine Immobilie als Kapitalanlage. Im Vorjahr was es nur jeder achte. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage „Immobilienbarometer“ von Interhyp und Immobilien-Scout 24. Kapitalanleger glauben an das Rendite­potenzial und die Sicherheit von Betongold: Mehr als jeder zehnte (10,5 %) rechnet beim Kauf mit einem hohen Wertzuwachs. Weitere 73 % erwarten eine Wertsteigerung, welche die Inflation ausgleicht.

Wer angesichts dieser Fakten nicht verlieren, sondern gewinnen will, sollte JETZT handeln! Denn die Eigentümer von Sachwerten sind die Krisengewinner der Zukunft, so wie auch schon in der Vergangenheit.

Egal wie viel Geld Sie anlegen wollen – gerne bin ich Ihnen behilflich, damit Sie die richtige Lösung finden.