Erhöhung der Grunderwerbsteuer auf 5 Prozent

In zahlreichen Medien wird derzeit fälschlicherweise berichtet, dass die beabsichtigte Erhöhung der Grunderwerbsteuer in Baden-Württemberg von 3,5 auf 5 Prozent bereits zum 1.Oktober 2011 erfolgen solle. Dem ist nicht so.

Nach dem aktuellen Sachstand soll das erst jetzt in den Landtag eingebrachte Gesetz über die Erhöhung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer durch den Landtag von Baden-Württemberg in dessen Plenarsitzung am 26. Oktober 2011 beschlossen werden.

Das Gesetz muss dann noch verkündet werden und soll am Tag nach seiner Verkündung in Kraft treten. Dies wird voraussichtlich Anfang November der Fall sein. Der erhöhte Grunderwerbsteuersatz von 5 Prozent wäre dann auf alle nach Gesetzesverkündung grunderwerbsteuerpflichtigen Rechtsvorgänge anzuwenden.

Kennen Sie den kritischen Zinssatz?

Im Vordergrund von Anlegerwünschen stehen Absicherung und Vermögenserhalt. Viele Sparer verlieren Geld, weil ihre Kapitalanlagen weniger Zinsen erwirtschaften als durch Inflation und Steuern verloren geht. Was lässt sich dagegen tun?

Damit Sie Ihr Vermögen erhalten können, müssen Sie sowohl die Inflation als auch die Steuer berücksichtigen. Als kritischen Zinssatz bezeichnet man den Zinssatz, der notwendig ist, um unter Berücksichtigung der Inflation und der Steuer das Kapital zu erhalten.

Bei einer Inflationsrate von 2,4 % im Juli 2011 und 25 % Abgeltungsteuer zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag benötigen Sie mindestens eine Verzinsung von 3,26 %, um das Kapital zu erhalten. Liegt die Verzinsung unter 3,26 %, wird das Kapital von Steuer und Inflation verzehrt.

Die aktuellen Tages- und Festgeldangebote der Banken liegen zum Teil weit unter dem kritischen Zinssatz.

Welche Kapitalanlagen schaffen das? Höher als der kritische Zinssatz ohne langfristige Bindung und mit hoher Sicherheit?

Ja, ich weiß es! Sie auch?

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„Altersgerechter Umbau“ das ist doch der falsche Weg, oder?

Aus Sparzwängen möchte die Bundesregierung KFW-Fördermittel herunterfahren. Leidtragende sind Senioren, die voraussichtlich ab 1. Januar 2012 keine Unterstützung für den altersgerechten Umbau ihrer Immobilie mehr erhalten.

Nach der aktuellen Haushaltsplanung sind für 2012 keine Finanzmittel mehr für das KFW-Programm „Altersgerechter Umbau“ von Wohngebäuden vorgesehen. Es sollen nur noch die in den vergangenen Jahren bereitgestellten Budgets abgewickelt werden. In den Jahren 2009 bis 2011 hatten noch jeweils 80 bis 100 Millionen Euro dafür jährlich bereitgestanden. „Die Bundesregierung negiert die Notwendigkeit des altersbedingten Umbaus von Wohnungen und Häusern“, kritisiert Hans Hartwig Loewenstein, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes (ZDB). Auch wenn die Menschen länger gesund blieben, steige mit zunehmendem Alter doch die Wahrscheinlichkeit derPflegebedürftigkeit, so Loewenstein weiter. Der Wunsch vieler Menschen, länger in ihren Wohnungen leben zu können, werde durch den Fördermittelentzug konterkariert.

Eigentümer, die einen Umbau ihrer Immobilie mittels KFW-Unterstützung planen, sollten so schnell wie möglich ihren Förderantrag stellen. Die KFW fördert alle Baumaßnahmen mit zinsgünstigen Darlehen ab 1,46 Prozent pro Jahr, die zu einer Barrierereduzierung führen und eine angenehme Wohnqualität für Senioren schaffen sowie ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Mögliche Umbaumaßnahmen sind unter anderenschwellenfreie Zugänge zur Wohnung bzw. zu Terrassen und Balkonen, altersgerechter Bad- und Küchenumbau sowie neue, seniorengerechte Fenster und Türen. Wichtig: Die Beantragung der Fördergelder erfolgt über die Hausbank.

Unglaublich – ein Sack voller Geld!

Der Monat Juli dieses Jahres hatte 5 Freitage, 5 Samstage und 5 Sonntage. Dies ist nur alle 623 Jahre der Fall.

Die Chinesen nennen dieses Phänomen „ein Sack voller Geld“ und das ist noch nicht alles:

Dieses Jahr haben wir vier außergewöhnliche Daten: 1.1.11 / 1.11.11 / 11.1.11 / 11.11.11.

Zudem hat der Monat Oktober dieses Jahr 5 Sonntage, 5 Montage und 5 Samstage. Das ist nur alle 823 Jahre der Fall.

Wenn Du die letzten beiden Zahlen Deines Geburtsjahres mit dem Alter, welches Du dieses Jahr geworden bist zusammenzählst, erhältst Du die Zahl 111. Diese Zahl ist dieses Jahr für alle gleich! Und das bedeutet das Jahr des Geldes! Diese Jahre sind hauptsächlich als „Besitz von Geld“ bekannt.

Was kann es also schöneres geben?

 

Die Inflationsrate austricksen

Viele Sparer verlieren Geld, weil ihre Kapitalanlagen weniger Zinsen erwirtschaften als durch Inflation verloren geht. Was lässt sich dagegen tun?

Im Vordergrund von Anlegerwünschen stehen derzeit Absicherung und Vermögenserhalt.

Die meisten Sparer möchten aber nicht nur die Inflationsrate ausgleichen, sondern nach Abzug von Geldentwertung und Kapitalsteuern einen Gewinn übrig behalten. Erste Voraussetzung dafür ist eine positive Realverzinsung des Anlagekapitals. Das bedeutet: Die getätigte Geldanlage muss unterm Strich mehr Ertrag abwerfen, als durch Inflation verloren geht.

Bei einer aktuellen Inflationsrate von 2,3 Prozent kommen Anleger also erst oberhalb dieser Rate in den grünen Bereich. Ist der Sparerpauschbetrag von 801 Euro bereits ausgeschöpft, muss der Ertrag um weitere 25 Prozent steigen, damit ein Nettogewinn herausspringt. Um auf diesen Ertrag zu kommen, muss die Rendite der Geldanlage um ein Drittel höher liegen als die Inflationsrate. Das bedeutet, dass Anleger erst ab einem Sparzins von mehr als 3,0 Prozent mit Sicherheit einen Nettogewinn erzielen.

Welche Geldanlagen schaffen das?