Wenn Kontoinhaber selbst an Betrüger überweisen

Das Bundeskriminalamt, die Polizei und das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnen seit dem Sommer vor einer anderen Abzock-Variante. Dabei gaukeln die Betrüger dem Kontoinhaber mit Hilfe einer Schadsoftware vor, auf seinem Konto sei versehentlich eine Gutschrift eingegangen. Dies sei jedoch ein Irrtum, weshalb er das Geld sofort zurück überweisen müsse, um sein Konto zu entsperren. Die Schadsoftware spielt in der Umsatzanzeige am PC in Wahrheit aber nur eine Gutschrift vor, die tatsächlich gar nicht eingegangen ist. Die Anzeige wurde von der Schadsoftware manipuliert. Klickt der Kontoinhaber dann auf den Button „Retouren“, so wird er direkt auf die Überweisung geleitet. Die Schadsoftware füllt das Überweisungsformular automatisch mit den Empfängerdaten der Abzocker aus. Wenn der Kontoinhaber jetzt tatsächlich die Überweisung auslöst, ist sein Geld erst einmal flöten. Die neuen Sicherheitsmechanismen wie Mobile-Tan & Co. können nicht greifen, da ja der Kontoinhaber selbst die Überweisung tätigt.

Kennen Sie den kritischen Zinssatz?

Im Vordergrund von Anlegerwünschen stehen Absicherung und Vermögenserhalt. Viele Sparer verlieren Geld, weil ihre Kapitalanlagen weniger Zinsen erwirtschaften als durch Inflation und Steuern verloren geht. Was lässt sich dagegen tun?

Damit Sie Ihr Vermögen erhalten können, müssen Sie sowohl die Inflation als auch die Steuer berücksichtigen. Als kritischen Zinssatz bezeichnet man den Zinssatz, der notwendig ist, um unter Berücksichtigung der Inflation und der Steuer das Kapital zu erhalten.

Bei einer Inflationsrate von 2,4 % im Juli 2011 und 25 % Abgeltungsteuer zuzüglich 5,5 % Solidaritätszuschlag benötigen Sie mindestens eine Verzinsung von 3,26 %, um das Kapital zu erhalten. Liegt die Verzinsung unter 3,26 %, wird das Kapital von Steuer und Inflation verzehrt.

Die aktuellen Tages- und Festgeldangebote der Banken liegen zum Teil weit unter dem kritischen Zinssatz.

Welche Kapitalanlagen schaffen das? Höher als der kritische Zinssatz ohne langfristige Bindung und mit hoher Sicherheit?

Ja, ich weiß es! Sie auch?

Unglaublich – ein Sack voller Geld!

Der Monat Juli dieses Jahres hatte 5 Freitage, 5 Samstage und 5 Sonntage. Dies ist nur alle 623 Jahre der Fall.

Die Chinesen nennen dieses Phänomen „ein Sack voller Geld“ und das ist noch nicht alles:

Dieses Jahr haben wir vier außergewöhnliche Daten: 1.1.11 / 1.11.11 / 11.1.11 / 11.11.11.

Zudem hat der Monat Oktober dieses Jahr 5 Sonntage, 5 Montage und 5 Samstage. Das ist nur alle 823 Jahre der Fall.

Wenn Du die letzten beiden Zahlen Deines Geburtsjahres mit dem Alter, welches Du dieses Jahr geworden bist zusammenzählst, erhältst Du die Zahl 111. Diese Zahl ist dieses Jahr für alle gleich! Und das bedeutet das Jahr des Geldes! Diese Jahre sind hauptsächlich als „Besitz von Geld“ bekannt.

Was kann es also schöneres geben?

 

Die Inflationsrate austricksen

Viele Sparer verlieren Geld, weil ihre Kapitalanlagen weniger Zinsen erwirtschaften als durch Inflation verloren geht. Was lässt sich dagegen tun?

Im Vordergrund von Anlegerwünschen stehen derzeit Absicherung und Vermögenserhalt.

Die meisten Sparer möchten aber nicht nur die Inflationsrate ausgleichen, sondern nach Abzug von Geldentwertung und Kapitalsteuern einen Gewinn übrig behalten. Erste Voraussetzung dafür ist eine positive Realverzinsung des Anlagekapitals. Das bedeutet: Die getätigte Geldanlage muss unterm Strich mehr Ertrag abwerfen, als durch Inflation verloren geht.

Bei einer aktuellen Inflationsrate von 2,3 Prozent kommen Anleger also erst oberhalb dieser Rate in den grünen Bereich. Ist der Sparerpauschbetrag von 801 Euro bereits ausgeschöpft, muss der Ertrag um weitere 25 Prozent steigen, damit ein Nettogewinn herausspringt. Um auf diesen Ertrag zu kommen, muss die Rendite der Geldanlage um ein Drittel höher liegen als die Inflationsrate. Das bedeutet, dass Anleger erst ab einem Sparzins von mehr als 3,0 Prozent mit Sicherheit einen Nettogewinn erzielen.

Welche Geldanlagen schaffen das?

Tun Sie’s nicht!

Online-Banking mit Smartphones.

Smartphones geraten zunehemend ins Visier von Online-Kriminellen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt vor immer neuen Methoden, mit der Bankdaten abgeschöpft werden können.

Viele Handy-Nutzer unterschätzten den Schutzbedarf mobiler Endgeräte. Als wichtigsten Rat für den Schutz vor einem Angriff aufs mobile Online-Banking ist lediglich gesunde Skepsis angebracht: „Seien Sie misstrauisch, wenn Sie auf Ihrer Online-Banking-Seite gebeten werden, andere Daten einzugeben, als dies normalerweise der Fall ist.“ Im Zweifelsfall sollte man bei der eigenen Bank nachfragen. Weder auf dem PC noch auf dem Smartphone dürfe man Links aus unbekannten Quellen anklicken – denn hinter dem im Link-Text genannten Ziel könnte sich Schadsoftware verbergen.

Grundätzlich hat sich schon seit Jahren rumgesprochen, dass PC-Nutzer ein Virenschutzprogramm installieren und immer auf dem aktuellen Stand halten sollten. Beim Betriebssystem wie bei der installierten Software sind stets die bereitgestellten Sicherheitsupdates zu installieren.

Nur mit dem Smartphone reagieren viele Nutzer noch arglos. Eine neue App und schon geht’s los. Auch wenn es bei dem ein oder anderen Smartphonenutzer vielleicht garnicht so viel auf dem Konto zu plündern gibt, wie es den Anschein hat, ärgerlich ist es trotzdem.

„Oh weh“ die Finanzmärkte – oder „hurra“?

das chinesische Schriftzeichen für Krise besteht aus zwei Teilen, der eine symbolisiert Gefahr, der andere Chance.

Demnach ist eine Krise also auch immer mit Chancen verbunden. Die im Jahr 2008 in den USA ausgelöste weltweite Finanzkrise, die gerade jetzt eine Stufe 2 erreicht hat, eröffnet allen Anlegern eine außergewöhnliche Chance.

Auswirkungen der Finanzkrise

Für Banken:

  • Das Eigenkapital der Banken ist massiv geschwächt.
  • Restriktive Kreditvergabe
  • Hohe Eigenkapitalanforderungen

Für Wirtschaft und Immobilienprojektentwickler:

  • Mittelständische Immobilienprojektentwickler haben Probleme, die Eigenkapitalanforderungen zu erfüllen.
  • Erste Filialketten des Handels klagen über zu wenig Projektentwicklungen und sind in ihrer Expansion gehindert.
  • Finanzierungsmöglichkeiten, die bankenunabhängig sind, fehlen in Deutschland.

Für Anleger:

  • Hunderttausende sind auf der Suche nach sicheren Anlagemöglichkeiten, die mehr bringen als die Magerzinsen von 2 % p. a. bei der Bank.

Die ohnehin niedrigen Bankzinsen werden von Inflation und zusätzlich von Steuern aufgefressen. Wenn Anleger also ihr Geld in den nächsten Jahren nicht schleichend entwerten wollen, sind sie zum Handeln gezwungen.

Anleger suchen daher dringend Lösungen für ihre Fragen:

  1. Wo ist meine Geld sicher?
  2. Welche Anlage bietet mir eine angemessene Verzinsung?
  3. Wie schütze ich mein Geld vor der Inflation?
  4. Wie reduziere ich meine Steuerlast?

Es gibt sicher viele Angebote, ich zeige Ihnen gerne eine sehr gute Lösung mit folgenden Vorteilen:

► Hervorragende Sicherheiten für Ihre Beteiligung 
► kurze Laufzeit bis 31. Dezember 2015
► 9,25 % p. a. Ausschüttung (Ausschüttungen quartalsweise)

Raus aus dem Stress – 2 Tipps für alle Fälle:

Tipp 1: 1, 2, 3 – einatmen, 4, 5, 6, 7 – ausatmen:

Diese einfache Atemübung wirkt an einem stressigen Tag als Erholung zwischendurch ebenso wie zum unmittelbaren Stressabbau bei akuten Anlässen: Sagen Sie zu sich selbst „1, 2, 3 – einatmen“ – und atmen Sie dabei durch die Nase tief in den Bauch ein. Sagen Sie dann zu sich „4, 5, 6, 7 – ausatmen“ – und atmen Sie dabei durch die Nase wieder aus. Nach zwei, drei Atemzügen werden Sie langsam atmen können. Nach einigen weiteren Atemzügen werden Sie spüren, wie der Stress abnimmt.

Machen Sie die Übung gleich einige Male, setzen Sie sie bewusst in den nächsten Tagen häufig ein: So eignen Sie sich ganz einfach ein Anti-Stress-Mittel an, dass Sie wirklich überall, ob Sie allein oder im Meeting oder in der U-Bahn sind, einsetzen können.

Tipp 2: Stehen und sitzen Sie gerade:

„Halt dich gerade!“ – haben Sie solche Ermahnungen Ihrer Eltern auch noch im Ohr? Die Eltern mögen uns damit auf die Nerven gegangen sein. Aber Recht hatten sie. Denn eine schlechte Haltung stört die Atmung. Gebogen, gekrümmt oder mit dem Kopf zwischen den Schultern können wir nicht tief atmen, sondern nur flach und kurz. Die Sauerstoffversorgung ist schlechter als beim tiefen Atmen in gerader Haltung.

Wenn wir gestresst sind, neigen wir dazu, die Schultern hochzuziehen und zu verspannen. Steuern Sie der Verspannung und dem Stress einfach gegen, indem Sie sich gerade hinstellen bzw. -setzen.

Achten Sie besonders dann, wenn Sie länger sitzen müssen – am Schreibtisch, in einer Besprechung, womöglich im Streitgespräch – auf Ihre Haltung. Denn wenn Sie längere Zeit falsch sitzen, können Sie leicht ermüden und sich bis zur Schmerzhaftigkeit verspannen. Klares Denken ist so unmöglich, Stress sehr wahrscheinlich.