Leichtsinnige Heimwerker

Umfrage: Nur jeder Zehnte schützt sich bei Arbeiten im Haus vor Unfallrisiken
(djd). Schnell soll es meist gehen beim Heimwerken: Mal eben etwas Brennholz sägen, einen Dübel befestigen oder eine Tür abschleifen – viele schreiten direkt zur Tat, ohne sich über gesundheitliche Risiken und den Schutz davor Gedanken zu machen. Dabei ist das Werkeln alles andere als ungefährlich: Rund 250.000 Heimwerker verletzen sich jedes Jahr bei ihrem Hobby, berichtet die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Ein Grund dafür könnte die mangelnde Ausrüstung sein: Nur jeder Zehnte trägt beim Heimwerken konsequent Schutzbrille und Co., das hat eine repräsentative TNS Infratest-Umfrage im Auftrag von 3M ergeben.

Nicht ohne Schutz werkeln

Genau 10,1 Prozent der Befragten achten der Umfrage zufolge beim Werkeln stets auf den Arbeitsschutz. Ungleich größer ist die Gruppe der Sicherheitsmuffel: Über 40 Prozent verzichten beim Bohren, Sägen oder Schleifen komplett auf eine schützende Ausstattung. Knapp jeder Zweite (46,4 Prozent) denkt zumindest gelegentlich daran. Besonders nachlässig ist die ältere Generation: Nur 4,9 Prozent der über 55-Jährigen tragen immer Schutzkleidung, fast die Hälfte in dieser Altersgruppe nie. Dabei sollten Heimwerker die Risiken nicht unterschätzen – nicht nur beim Umgang mit schwerem Werkzeug, sondern ebenso bei alltäglichen Arbeiten wie dem Anstreichen, Hecke schneiden oder Rasenmähen. Bereits die vermeintlich harmlose Geräuschentwicklung eines Rasenmähers kann das Gehör dauerhaft schädigen. Unter www.3Marbeitsschutz.de erfahren Heimwerker, welche Utensilien bei welchen Arbeiten hilfreich sind und daher im Hobbyraum nicht fehlen sollten.

Schutz für Augen, Gehör und Co.

Einige der nützlichen Helfer sind den Heimwerkern bekannt: Am häufigsten werden laut Umfrage Schutzbrillen getragen. Immerhin 45,4 Prozent haben schon einmal den Augenschutz genutzt. Mit Abstand folgen Atemschutzmaske (29,9 Prozent), Gehörschutz (26,5 Prozent) und Schutzanzug (17,2 Prozent). Gerade mal 12,2 Prozent der Hobbyhandwerker schützen ihren Kopf mit einem Helm und nur 7,2 Prozent haben schon einmal eine Schweißmaske benutzt.

Genuss tut gut

Die verlorene Fähigkeit des Genießens kann man wieder erlernen

(djd). Ständig erreichbar und stets leistungsbereit hasten die meisten Menschen heute durchs Leben. Wann immer es möglich ist, werden mehrere Dinge gleichzeitig erledigt. Auf Leistung kommt es an – für Genuss bleibt dabei kaum Zeit, im Gegenteil. Einigen Menschen macht das sinnliche Erleben sogar Angst. Experten wie Dr. rer. nat. Rainer Lutz betrachten diese Entwicklung mit einiger Skepsis. Für den klinischen Psychologen gehört die Fähigkeit, ganz bewusst genießen zu können, zur gesunden Selbstfürsorge. „Sie trägt zur inneren Balance und maßgeblich zum Wohlbefinden bei“, erklärt der Genuss-Experte. Denn Genussmomente seien kein Luxus, den man sich nur selten gönnen sollte, sondern kleine bewusste Auszeiten von Stress und Hektik, die helfen, den Alltag besser zu bewältigen. Ausschließlich dem Thema Genuss widmet sich beispielsweise die Website www.genuss-tut-gut.de.

Schokolade als sinnliches Erlebnis

Wir benötigen zwar die Nährstoffe aus der Nahrung, um zu leben. Aber wer seine Lebensmittel immer nur unter rein funktionellen Gesichtspunkten auswählt, der verpasst etwas. Wenn man beispielsweise zu Süßigkeiten und Knabbereien greift, dann macht man das aus puren Genussgründen. Schokolade wird zum Fest für die Sinne, wenn man ein Stück langsam auf der Zunge zergehen lässt. So kann man das gesamte sinnliche Erlebnis des Schmelzens und der Entfaltung der Aromen erst richtig genießen. Diese Genussmomente verschaffen eine kleine Pause von Stress und Hektik. Und gerade hier bewahrheitet es sich, dass Genuss eine Frage der Auswahl und Qualität ist, und nicht der Masse und Quantität.

Die sinnliche Wahrnehmung schulen

Statt sich von neuen Aufgaben und Reizen immer wieder stimulieren zu lassen, sollte man sich nach Ansicht von Rainer Lutz wieder mehr auf die sinnliche Wahrnehmung konzentrieren: „Die Welt ist voller wunderbarer Genüsse – wir müssen uns nur darauf einstellen.“ Nur wer mit allen Sinnen wahrnehme, komme zu einem sinnlicheren Leben. Viele konkrete Tipps, wie man das Genießen – wieder – erlernen kann, gibt es auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale unter www.rgz24.de/geniessen. Neben Anregungen zur Stimulation der fünf Sinne bieten Videos praktische Anleitungen. Denn wer das Genießen erlernen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sie oder er sich dafür Zeit nehmen muss und Genuss ungeteilte Aufmerksamkeit benötigt.

Viele Menschen erleiden gerade in Entspannungsphasen unangenehme Infekte

(djd/pt). Ob Campen auf Sardinien, eine Städtereise nach Barcelona oder der Roadtrip in Tasmanien, im Urlaub wollen sich die meisten Menschen erholen, das Leben genießen und Neues entdecken. Doch die Zeit vor der Reise ist meist besonders hektisch. Kofferpacken, Reiseorganisation und ein randvoller Terminkalender bedeuten trotz Vorfreude zusätzlichen Stress und stellen die körpereigene Immunabwehr vor eine große Herausforderung. So arbeiten die Abwehrzellen auf Hochtouren, um zu verhindern, dass ein Infekt ausbricht. In vielen Fällen währt die Urlaubsfreude nicht lange, denn kaum am Traumziel angekommen, verleidet ein grippaler Infekt die lang ersehnten Ferien – leider ein Klassiker, genannt „Leisure Sickness“ oder Freizeitkrankheit.

Doppelstrategie gegen grippale Infekte

Experten sehen in dem Phänomen eine Folge der plötzlichen Entspannung: Sobald der Stress nachlässt, schaltet auch das Immunsystem auf „Stand-by“. Jetzt haben Krankheitserreger leichtes Spiel. Wer den Urlaub nicht im Bett verbringen möchte, benötigt bei einem grippalen Infekt mit Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen verlässliche Hilfe. Schnell wirksam ist etwa die Kombination der Wirkstoffe Paracetamol und Phenylephrin, enthalten beispielsweise in GeloProsed (rezeptfrei aus der Apotheke). Die neuartige Darreichungsform als Pulver, das ohne Wasser eingenommen werden kann, bekämpft Erkältungssymptome gleich zweifach: Der Schmerzstiller Paracetamol senkt das Fieber und lindert Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen. Phenylephrin lässt die angeschwollene Nasenschleimhaut rasch abschwellen.

Der „Leisure-Sickness“ vorbeugen

Damit der Übergang vom hektischen Alltag in den erholsamen Urlaub nicht zu drastisch wird, lohnt es sich, schon in der letzten Arbeitswoche einen Gang zurück zu schalten. Einige Tage vor der Abreise sollten die wichtigsten Dinge im Job und für die Ferienplanung erledigt sein. Bewusste Ruhepausen und freie Nachmittage helfen dabei, sich langsam auf die kommende Auszeit vorzubereiten. Im Umkehrschluss sollte man an den ersten Tagen am Urlaubsort noch aktiv bleiben und schrittweise in die Entspannung gehen.Aktiv gegen die „Freizeitkrankheit“

Gefährlicher Stress fürs Herz

Wer ständig über seine Belastungsgrenze hinausgeht, muss mit Herz-Kreislauf-Problemen rechnen

(djd/pt). Stress ist vielfältig und individuell. Häufig haben wir das Gefühl, den Anforderungen, die an uns gestellt werden, nicht gerecht werden zu können. Während dem einen Termin- und Leistungsdruck im Nacken sitzen, sorgt sich der nächste um seinen Arbeitsplatz oder hat finanzielle Nöte. Berufstätige Mütter reiben sich zwischen Kindern und Karriere auf. Nicht selten zermürben ständige Auseinandersetzungen mit dem Partner. Andere pflegen aufopfernd kranke Angehörige oder sorgen sich um ihre eigene Gesundheit. Auf Dauer können diese Stressfaktoren Körper und Seele aus dem Gleichgewicht bringen. Unter www.stress-schutz.de kann die persönliche Belastung anhand von Tests überprüft werden.

Mögliche Schädigungen für das Herz-Kreislauf-System

Leistungsdruck, Kummer und Sorgen, Ängste, aber auch Krankheit oder Einsamkeit können dazu führen, dass die Lebenssituation als Überforderung empfunden wird. Neben der seelischen Belastung zeigen sich häufig auch körperliche Symptome wie Kopfweh, Rückenschmerzen, Magenbeschwerden und sogar Herzprobleme. Denn die biologischen Stressreaktionen können auf Dauer das Herz-Kreislauf-System erheblich belasten: Das Herz schlägt schneller, das Blut gerinnt leichter und gefäßschädigende Entzündungen nehmen zu. Gleichzeitig verursachen Stresshormone Magnesiumverluste. Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineralstoff kann wiederum den Stress und seine schädlichen Auswirkungen auf das Herz verstärken. Damit kann auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zunehmen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.rgz24.de/disstress.

Das Magnesiumdefizit ausgleichen

In stressigen Phasen fehlt oft die Zeit, vitamin- und mineralstoffreiche Mahlzeiten frisch zuzubereiten. Um ein mögliches Magnesiumdefizit auszugleichen, werden organische Magnesiumverbindungen wie Magnesiumorotat empfohlen – etwa „magnerot Classic N“, rezeptfrei in der Apotheke. Hier ist das Magnesium an die vitaminähnliche Substanz Orotsäure (Orotat) gebunden, der eine Schlüsselfunktion im Energiestoffwechsel zukommt. Sie kann dafür sorgen, dass das Magnesium effektiv wirksam werden kann.

Spa Therapeut (m/w) auf Rügen Saison 2015

Für eine  Ferienanlage aus unserem Corporate Estate Management bieten wir einer Kosmetikerin/Wellnesstherapeutin die Übernahme unserer großzügig eingerichteten Wellness-Welt mit Saunalandschaft, Ruheraum, Kneippbecken, Massage- und Beautyräumen in unserer Ferienwohnanlage auf der Halbinsel Mönchgut auf Rügen auf selbstständiger Basis.

Voraussetzung:

Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung als Kosmetiker/-in oder Wellnesstherapeut/-in und bringen ein gepflegtes Erscheinungsbild, eine freundliche Ausstrahlung sowie gute Umgangsformen mit.

Kontakt:
info@ulrichkaminski.de
+49 711 319 400 38

Gesund und umweltfreundlich renovieren

Farben aus rein natürlichen Bestandteilen für Innen und Außen nutzen

(mpt-14/48457a). Farben und Lacke tragen entscheidend zur Optik der Wohnung bei, ganz gleich, ob die vorhandenen eigenen vier Wände einen neuen Look erhalten sollen oder eine neue Wohnung bezogen wird. Doch der Fokus sollte nicht nur auf der Optik liegen: Es ist ebenso zu berücksichtigen, dass hochwertige Farben auch das Raumklima beeinflussen. Biofarben beispielsweise werden nur aus natürlichen Grundprodukten hergestellt und bieten daher im Vergleich zu herkömmlichen Farben und Lacken viele Vorteile.

Was bedeutet Naturfarben?

Der Heimwerker sollte beim Kauf genau hinschauen, da der Begriff „Bio“ im Bereich der Farben und Lacke nicht geschützt ist. Demzufolge bedeutet diese Bezeichnung nicht zwangsläufig, dass es sich tatsächlich um eine echte Naturfarbe handelt. Daher sollte auf verschiedene Prüfsiegel geachtet werden, denn nur diese zeichnen echte Biofarben aus. Beispielsweise sprechen Kennzeichnungen von „Öko-Test“ und „IBR“ für biologisch empfehlenswerte Produkte. Fehlt solch eine Kennzeichnung, können die Inhaltsstoffe Aufschluss bieten. Wenn ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe angegeben sind, spricht dies für eine hohe Umweltfreundlichkeit der Produkte. Herstellern wie etwa Biopin verwenden nur natürliche Grundprodukte, Farbstoffe und Öle. Die Biofarben lassen sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich nutzen.

Gesundes Raumklima schaffen

Naturfarben bieten verschiedene Vorteile. Neben der Umweltverträglichkeit und der Förderung eines wohngesunden Raumklimas ermöglichen die Naturfarben aufgrund der kleineren Moleküle häufig ein besseres Ergebnis, da diese leichter und tiefer in die Oberfläche eindringen, zum Beispiel in Holzmöbel.

Effektives und einfaches Renovieren

Wenn ältere Möbel, Holztreppen, Arbeitsplatten etc. aufgearbeitet werden sollen, ist es ratsam, zunächst die bisherige Behandlung zu prüfen. Geöltes Holz beispielsweise sollte weiterhin geölt werden, während bei einem lackierten Holz frei entschieden werden kann, wie es weiter behandelt werden soll, nachdem die Lackschicht abgeschliffen wurde. Eine Empfehlung bei der Behandlung von Holzoberflächen ist etwa das einfach anzuwendende Hartwachsöl. Es vereint die Vorteile von Wachs und Öl miteinander und gibt Hölzern schnell einen neuen Glanz. Unter biopin.de finden Heimwerker weitere Informationen und nützliche Verarbeitungstipps. Ein weiterer Vorteil des Hartwachsöls: Die Oberflächen sind im Gegensatz zu Lackierungen weniger empfindlich und können bei Kratzern oder ähnlichen Gebrauchsspuren einfach und schnell überarbeitet werden.

Innere Ruhe finden

Mit Naturkraft und Achtsamkeitsübungen gegen stressbedingte Schlafstörungen

(djd/pt). Stundenlang wälzt man sich in den Kissen, das Gedankenkarussell dreht sich und von ungestörtem Schlummer kann keine Rede sein. Am nächsten Tag fühlt man sich dann wie gerädert, ist schlapp und wird nicht selten von Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden geplagt. Immer mehr Menschen kämpfen mit Schlafstörungen. Kommen noch Symptome wie Nervosität und Unruhe dazu, ist oftmals eine Überlastung Ursache für die Probleme. Wie eine Untersuchung der Techniker Krankenkasse ergab, leiden 74 Prozent der leitenden Angestellten unter einer zu hohen Arbeitslast. Laut einer repräsentativen Studie des Robert Koch-Instituts sind 4,2 Prozent sogar von einem Burnout betroffen.

Ständiger Stress belastet Körper und Seele

Zusätzlich sorgen die ständige Reizüberflutung durch die Medien, Existenzängste und soziale Unsicherheiten für Stress. Wird all dies zu viel, reagiert der Körper oft mit den oben genannten Symptomen. Fatalerweise wird als Folge der Schlafstörungen die Leistungsfähigkeit zusätzlich herabgesetzt und die Probleme verstärken sich noch. Um dieser Abwärtsspirale Einhalt zu gebieten, sollte man darum rechtzeitig eingreifen und Abhilfe schaffen. So kann beispielsweise das ganzheitlich ansetzende, natürliche Präparat Neurodoron dabei helfen, Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Auch Streukügelchen mit pflanzlichen Wirkstoffen wie Hopfen und Passionsblume – etwa Calmedoron – können Spannungszustände abbauen. Auf diesem Wege gelingt es häufig, die innere Balance wiederherzustellen und endlich Ruhe zu finden. Unter www.weleda.de gibt es weitere Tipps.

Meditieren und Auszeiten wirken ausgleichend

Darüber hinaus ist es sinnvoll, aktiv etwas zur Stressbewältigung und Burnout-Vorbeugung zu tun. Studien zufolge sind Achtsamkeitsübungen besonders geeignet – dazu gehören etwa verschiedene Arten von Meditationen oder bewusste Körperwahrnehmung. Aber auch regelmäßige Auszeiten wie Spaziergänge, Sport oder entspannte Lesestunden liefern einen wertvollen Beitrag, um „runterzukommen“ und Schlafstörungen zu bekämpfen.

Fünf Schritte zu mehr Lebensfreude

Studie: Wissenschaftler untersuchten die Faktoren für Glück und Zufriedenheit

 

(djd/pt). Alles wird anders – aber auch gut? Wohl jeder spürt, dass sich die Gesellschaft wandelt, man sich sowohl in der Arbeitswelt als auch in der Freizeit an die neue digitale Welt anpassen muss. Doch was bedeutet das für den Einzelnen, wie beeinflussen die aktuellen Trends unsere Lebensfreude? Dieser Frage gingen elf Experten auf den Grund: Zukunftsforscher, Ökonomen, Psychologen und Mediziner beschreiben in der „Coca-Cola Happiness-Studie: Die Megatrends unserer Gesellschaft und ihr Potenzial für Lebensfreude“, wie wir lebensfroh mit diesen Trends umgehen können.

Beruf und Privatleben in Balance

„Sei Du selbst“, lautet die erste Empfehlung der Experten: Prioritäten setzen, Arbeit und Privates in Balance bringen und eigene Entscheidungen treffen – das sind erste Schritte zu mehr Lebensfreude. Oder anders gesagt: „Orientiere dich nicht an anderen, sondern definiere selbst die großen und kleinen Ziele.“ Dazu gehört auch, den Job nicht als reine Pflichterfüllung zu betrachten. „We are framily“: Die zweite Empfehlung lautet, soziale Kontakte zu pflegen und einen Kreis aus Familie und Freunden um sich zu bilden. „Die gefühlte Familie ist dort, wo Liebe, Fürsorge und echtes Interesse sind. Hier finden wir Rückversicherung und Halt“, betont die Studie. Mehr dazu unter www.happiness-institut.de.

Einfach mal zufrieden sein

„Die Perspektive wechseln“: Das ist Schritt drei zu mehr Lebensfreude. „Reframing“ nennt man die Methode, Dinge in einem anderen Licht zu betrachten. Wer die Perspektive wechselt, kann gelassener und selbstbewusster zum Ziel gelangen. Tipp Nummer vier: „Raus aus dem Freizeit-Stress“. Denn Freizeitgestaltung wird zu oft mit Selbstoptimierung verwechselt, aus dem Joggen wird ein Training für den Marathon. Experten empfehlen stattdessen, die Balance zwischen Aktivität und Regeneration zu finden. Und schließlich die fünfte Regel: „Einfach mal zufrieden sein.“ Obwohl es uns immer besser geht, werden wir unzufriedener. Je mehr Möglichkeiten, desto höher die Ansprüche. Aber: Zufriedenheit ist die Königsdisziplin der Lebensfreude.

Voller Anspannung auf dem Businesstrip

(djd/pt). Dienstreisen sind kein Wellnessurlaub. Wer ständig mit dem Auto, dem Flieger oder Zug von einem Termin zum nächsten hastet, kann dabei kaum neue Energien tanken. Im Gegenteil. Regelmäßig unterwegs zu sein, das bedeutet in der Regel: zu viel Sitzen, lange Stehen, wenig Gehen, unregelmäßig Essen, zu wenig Wasser trinken, nicht genügend Schlafen. Zu all diesen Faktoren kommen Stress und Nervosität, die häufig mit Meetings, Präsentationen und Vorträgen verbunden sind, noch hinzu. Damit steigt der Mineralstoffbedarf. Vor allem Magnesium wird jetzt in vielen Körperzellen benötigt. Denn das Mineral wirkt beruhigend auf das Nervensystem und entspannt die Muskeln.

Nachschub für den Mineralstoffspeicher

Allerdings ist gerade in stressigen Zeiten die Magnesiumversorgung nicht immer ausreichend. Neben nervösem Augenlidzucken, Kopfschmerzen und Nackenverspannungen signalisieren vor allem nächtliche Wadenkrämpfe eine erhöhte Anspannung des Körpers und können zugleich Anzeichen eines akuten Magnesiummangels sein. Um die schmerzhaften Symptome zu vermeiden, raten Experten Betroffenen ihren Mineralstoffspeicher regelmäßig aufzufüllen – beispielsweise mit Magnesium-Diasporal 400 Extra direkt aus der Apotheke. Die kleinen Sticks mit dem Direktgranulat passen in jede Jackentasche und können so auch auf Reisen die Versorgung sicherstellen. Das Direktgranulat kann überall schnell und ohne Flüssigkeit eingenommen werden und löst sich direkt im Mund auf.

Öfter mal Salat

Auf Geschäftsreisen fällt es den Meisten schwer, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Wer sich jedoch auch unterwegs magnesiumreich ernähren möchte, sollte sich häufiger für einen großen Teller mit grünem Salat entscheiden. Auch Nüsse, Sesam, Leinsamen und Weizenkeime, die man morgens ins Müsli rühren kann, gelten als besonders magnesiumreich. Zudem sollte man viel Heil- und Mineralwasser trinken, denn einige Sorten zeichnen sich durch einen besonders hohen Magnesiumgehalt aus und dienen als wichtige Mineralstoffquelle.

Dem Heuschnupfen an die Wäsche gehen

Spezielle Waschprogramme können gegen Allergene helfen

(djd 25679). Wenn die meisten Menschen sich über die Sonne und das Blühen und Grünen der Natur freuen, beginnt für Heuschnupfengeplagte eine echte Leidenszeit: Die Pollen von Gräsern und Bäumen treiben ihnen buchstäblich Tränen in die Augen. Papiertaschentücher gehören jetzt zur Grundausstattung, mit Medikamenten werden die unmittelbaren Folgen bekämpft, feine Pollennetze an den Fenstern sollen den Blütenstaub zumindest aus den Wohnräumen fernhalten. Doch leider setzt der sich auch in der Kleidung fest, daher ist das regelmäßige Waschen für Allergiker ein Muss. Waschmaschinen oder Trockner, die über spezielle, allergikerfreundliche Programme verfügen, sind dafür besonders gut geeignet.

Keine Chance für Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare

„Wer unter Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie oder einer ähnlichen Überempfindlichkeitsreaktion leidet, sollte sich vor der Anschaffung von Waschmaschine oder Trockner informieren“, rät daher Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Spezielle Waschprogramme verlängern beispielsweise auf Knopfdruck die Temperaturhaltezeit, so dass die Textilien bis tief in die Fasern hinein von Mikroorganismen und Allergenen befreit werden. Bis zu 30 Minuten wird die Wäsche dabei auf hohen Temperaturen ab 60 Grad gehalten. Manche Geräte nutzen fürs Allergikerprogramm auch zusätzliche Spülgänge, die Pollen, aber auch Tierhaare, Hausstaubmilben und Waschmittel gründlicher ausspülen. Unter www.hausgeraete-plus.de gibt es eine herstellerneutrale Marktübersicht und viele weitere Tipps zum richtigen Waschen und Trocknen.

Trockner schützen die Wäsche vor Blütenstaub

Laut Claudia Oberascher sollte die Kleidung während der Pollenflugphasen öfter gewaschen und häufig ausgeschüttelt werden – natürlich nicht ins Zimmer, sondern besser aus dem Fenster. „Neben der Kleidung sollten auch andere Textilien wie waschbare Teppiche, Decken oder Bezüge nicht vergessen werden und regelmäßig in der Waschmaschine landen“, rät Oberascher. Praktisch sind Geräte mit großer Trommel, in die auch Bettdecken und Kissen passen. Den Wäscheständer im Freien aufzustellen, ist definitiv der falsche Weg für Allergiker. „Besser bewähren sich hier Wäschetrockner“, erklärt Oberascher, „denn dort ist die Wäsche vor Blütenstaub geschützt.“ Ein weiterer Vorteil: Die Kleidungsstücke werden im Trockner weicher, das schont empfindliche Haut.

Waschmittel: Maschinen helfen bei der Dosierung

(djd). Neben Pollen und Tierhaaren kann auch zu viel Waschmittel bei empfindlichen Menschen Hautreaktionen auslösen. „Die Dosierung ist abhängig von der Beladungsmenge, dem Verschmutzungsgrad und der Wasserhärte“, erläutert Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sind moderne Waschmaschinen häufig mit einer praktischen Dosierhilfe ausgestattet und zeigen die optimale Menge an. Manche Modelle fügen das Waschmittel sogar automatisch zu. Auf Weichspüler sollten Allergiker und hautempfindliche Menschen gegebenenfalls verzichten.