Wohnimmobilien in Potsdam

Kein Wunder, dass vermietete Wohnimmobilien in Potsdam – die Stadt in Deutschland mit dem höchsten Bevölkerungswachstum nach München – bei Anlegern ganz hoch im Kurs stehen! Nun, rechtzeitig vor dem Jahresende und der absehbaren Grunderwerbsteuererhöhung von 5 Prozent auf 6 Prozent, kann ich Ihnen in bevorzugter verkehrsberuhigter Wohnlage von Potsdam freistehende Stadtvillen mit vermieteten Wohnungen (5 Dreifamilienhäuser und 3 Sechsfamilienhäuser) anbieten!

Nutzen Sie diese Chance!

Ihr Ansprechpartner

Herr Ulrich Kaminski
Tel: +49 711 31940038
Mobil: +49 172 7112711

Verkauft – Ludwigsburg – Weststadt für Schnellentschlossene


Käufer und Verkäufer

Wohnung verkauft!
Zimmer: 3 plus Küche, Bad, Balkon, Flur, Keller, Abstellräume
Wohnfläche ca.: 82,00 m²

Herzlichen Glückwunsch den glücklichen Käufern und auch den zufriedenen Verkäufern.

 

Stuttgart beschließt Maßnahmen gegen Wohnungsmangel

Die Stuttgarter Landesregierung hat aktuell ein Maßnahmenpaket gegen Wohnungsmangel auf den Weg gebracht. Damit soll dem akuten Wohnungsmangel entgegengewirkt werden, denn Mieten und Preise steigen weiter alarmierend an.

Sichern Sie sich eine der letzten Wohnungen im Herzen des Stadtteils Stuttgart-Wangen.

Das Wohn- und Geschäftsgebäude setzt einen architektonischen Glanzpunkt im Zentrum von Stuttgart-Wangen.

Nutzen Sie jetzt diese Chance auf Erwerb einer Wohnung in einem Wohngebäude im Bauhausdesign mit nachhaltigem Energiekonzept, das auch in 30 Jahren noch wertbeständig und attraktiv sein wird.

Handeln Sie jetzt! Mehr als 80 Prozent sind bereits verkauft!

Ich möchte mehr erfahren. Informieren Sie mich.

Ludwigsburg – Weststadt für Schnellentschlossene

Wohnung zu verkaufen
Zimmer: 3 plus Küche, Bad, Balkon, Flur, Keller, Abstellräume
Wohnfläche ca.: 82,00 m²

Kaufpreis: 156.000,00 EUR (plus Garage)

 

 

Provision: 4,76 % inklusive gesetzl. MwSt.

Bei einem Erwerb berechnen wir Ihnen eine Nachweis- bzw. Vermittlungsprovision in Höhe von 4 % zuzüglich der gesetzlich geltenden Mehrwertsteuer, folglich derzeit 4,76 % aus dem Kaufpreis, fällig und zahlbar bei Vertragsabschluss. Hiervon unberührt bleibt unser Provisionsanspruch gegenüber dem Verkäufer.

Herr Ulrich Kaminski

Tel: +49 711 31940038 Mobil: +49 172 7112711

Nähere Infos unter:
www.immobilienscout24.de/70788392

Stuttgart: Knapp, begehrt und immer teurer

Die zunehmende Angebotsverknappung auf dem Immobilienmarkt in Stuttgart sorgt für weiter steigende Kauf- und Mietpreise.

Die Nachfrage nach Wohnimmobilien bewegt sich in der Landeshauptstadt nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt der CityReport Stuttgart 2013 des Immobilienverbands Deutschland IVD.

Eine Folge dieser Entwicklung: Immobilienkäufer müssen derzeit in Stuttgart im Durchschnitt für eine Eigentumswohnung im Bestand zwischen 2.790 Euro/m² und 5.000 Euro/m² bezahlen, bei neu errichteten Eigentumswohnungen werden in der Spitze mittlerweile bis zu 8.200 Euro/m² verlangt.

Da stellen Preise mit durchschnittlich 3.500 Euro/m² ein echtes „Schnäppchen“ dar, nicht nur für Eigennutzer sondern auch für Kapitalanleger, nachdem die Miete für Neubauwohnungen zwischenzeitlich 13 Euro/m² erreicht hat.

Jetzt Neubauwohnung in 70327 Stuttgart noch günstig kaufen 

In der Stadt und doch mitten im Grünen
Zwischen Wein, Wald und Neckar gelegen, bietet der Ortsteil Stuttgart-Wangen viel Ruhe, Sicherheit und Erholung vom Alltag. Durch die gute Verkehrsanbindung, auch an den ÖPNV, erreicht man binnen kürzester Zeit die Stuttgarter City (Hauptbahnhof in ca. 10 Min.). Mit der U-Bahn sind Sie staufrei in wenigen Minuten mitten in der City.

Die gewachsene dörfliche Struktur, quasi mitten in der Stadt, bietet vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Schulen und Freizeitangebote. Die Konzernzentrale der Daimler AG ist in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar.

Interesse geweckt? Fragen Sie mich nach mehr Informationen

WG-Zimmer in München und Frankfurt am teuersten

Für Studierende, die gerade ein WG-Zimmer suchen, kann es in vielen Städten ganz schön teuer werden. München ist mit durchschnittlich 493 Euro für ein WG-Zimmer mit Abstand der Spitzenreiter. Im Vergleich zum Wintersemester 2012 sind dort die Preise um knapp 5% gestiegen. Zu diesem Ergebnis komt das WG-Internetportal noknok des Anbieters ImmobilienScout24. Auf den folgenden Plätzen liegen Frankfurt mit durchschnittlich 421 Euro, Stuttgart (391 Euro), Konstanz (382 Euro) und Heidelberg (380 Euro). Die mit Abstand erschwinglichsten WG-Zimmerpreise sind in Leipzig (219 Euro) und in Chemnitz (197 Euro) zu finden. Das Internetportal Immowelt hatte ebenfalls kürzlich einen Preisvergleich für studentisches Wohnen veröffentlicht. Auch dort sind München und Frankfurt als teuerste Städte genannt.

Quelle: IZ Newsletter vom 26. März 2013

Kaufen Sie einen REWE City-Markt in Stuttgart

Zusammen mit einer Leonberger Unternehmensgruppe kann ich Ihnen dieses Angebot unterbreiten. Einmalig im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Gesetzgeber will diese Beteiligungsform ab Juli 2013 nicht mehr zulassen. Es bleibt also nicht viel Zeit!

Viele wirklich interessante Projekte haben ein so großes Investitionsvolumen, dass ein „Normalsterblicher“ sich das nicht leisten kann. Es sei denn, er tut sich mit Gleichgesinnten zusammen! Man nennt das dann Immobilienfonds. Aber mit mehreren hundert anderen Anlegern dabei zu sein und nichts wirklich beeinflussen zu können – wer will das noch?

Private Placement REWE Stuttgart bietet maximal 20 Anlegern eine hervorragende Chance einen Rewe City Markt zu erwerben, der gerade gebaut und im Herbst 2013 fertig gestellt sein wird.

5,75 % Ausschüttung pro Jahr, davon etwa die Hälfte steuerfrei? Beteiligung ab 200.000 Euro möglich?

Bei grundsätzlichem Interesse senden Sie mir einfach eine E-Mail, dann erhalten Sie nähere Informationen.

Immobilienwirtschaft gut für die Gesamtwirtschaft

Schön, wenn Sie in der Branche der Immobilien- und/oder Bauwirtschaft tätig sind. Die Frühjahrsgutachten für 2013 Stellen alle die Chancen und das hohe Potenzial dieser Branche heraus, als Wachstumsmotor und Stabilitätsanker der gesamten Volkswirtschaft. Der Präsident des zentralen Immobilienausschuss Matter bringt es einfach auf den Punkt: „Ohne Immobilienwirtschaft kein Wohlstand“.

Sind sie aber nicht selber in dieser Branche tätig, sollte Ihr Fokus auf Investitionen in dieser Anlageklasse liegen. Die günstigen Zinskonditionen, die Unsicherheit an den internationalen Finanzmärkten, fehlende Anlagemöglichkeiten und die allgemeine Entwicklung von Mieten und Kaufpreisen sprechen eine deutliche Sprache. Auch wenn die Immobilienpreise in einigen Regionen in letzter Zeit erheblich gestiegen sind, gilt das nicht als einheitliches Bild sondern nur für konkrete Mikrostandorte. Eine Immobilienblase entsteht immer erst dann, wenn die Angebot und Nachfragefaktoren fundamental gestört sind. Für ein Abkoppeln des Angebots von der Nachfrage gibt es aber keine Anzeichen.

Wenn Sie sich mit der Anlageform Immobilieninvestment näher beschäftigen wollen, helfe ich Ihnen gerne in den verschiedenen Assets Wohnungen, Einzelhandel, Tankstellen und Darlehen an Projektentwickler (Mezzaninekapital).

Was haben Kühlschränke und Immobilien gemeinsam?

Beide werden von Ratingagenturen mit einem „A“  bewertet, wenn der Qualität Ausdruck verliehen werden soll. Noch besser wird es mit der mehrfachen Wiederholung,  eventuell auch mit einem Pluszeichen z.B. AAA+.

Es hat den Anschein, als ob es nach der absoluten Spitze dann nichts mehr gibt, ein Produkt mit „B-“ oder „C“ ist offensichtlich fast nichts mehr wert.

Im Gegenteil:

Gerade bei Immobilien gilt, dass die erzielbaren Renditen in attraktiven Mittelzentren mit bis zu 7 Prozent Rendite deutlich höher ausfallen als die 4-5 Prozent in den absoluten Toplagen.

Investitionen in Einzelhandelsobjekte in Mittelzentren gehören zu den absoluten Topgelegenheiten für Investoren. Nach Marktrecherchen betrugen 2011 70 Prozent der gesamten Einzelhandelsinvestitionen sogenannte B-Standorte.

Einen dieser Top-B-Standorte, ein Fachmarktzentrum mit Top-Filialisten, Fertigstellung in wenigen Wochen kann ich Ihnen für 5,5 Mio. Euro anbieten. Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme per E-Mail.

Banken knausern bei der Kreditvergabe – Chance für Anleger

Immobilienunternehmen und -investoren müssen sich auf verschärfte Kreditvergabebedingungen einstellen.

Nach einer Studie des EBS Real Estate Management Institutes (Remi) und Corestate Capital werden Kredite in den kommenden beiden Jahren teurer und kleinteiliger. Die Studie basiert auf einer Befragung von Führungskräften aus dem Bankensektor. Demnach sind schon jetzt Einzelfinanzierungen über 50 Millionen Euro eher die Ausnahme. Die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsvorgaben unter Basel III lassen die Immobilienfinanzierer vorsichtiger agieren. Das belegt die Umfrage von EBS Remi, an der 24 Führungskräfte aus 20 Banken im Zeitraum von Juni bis August 2012 teilnahmen. Die Wissenschaftler fragten die Vorstände und Geschäftsführer nach ihrer Einschätzung der aktuellen Finanzierungslage sowie nach ihrer Erwartung an die kommenden beiden Jahre.

Das Ergebnis: Kaum jemand traut sich an die Vergabe von Großkrediten heran. Mehr als die Hälfte (60 Prozent) der Befragten gab an, Einzelfinanzierungen nur bis 50 Millionen Euro zu vergeben. Bei Projektentwicklungen sind 50 Millionen Euro sogar bei allen die Obergrenze. Und der Ausblick lässt eher ein Schrumpfen der Finanzierungsvolumina für Einzelobjekte erwarten, vor allem bei Projektentwicklungen von Gewerbeimmobilien.

Die schon seit dem Inkrafttreten der Richtlinien Basel II verspürte Zurückhaltung der Banken bei der Finanzierung von Projektentwicklungen hat sich unter dem Eindruck der Finanz- und Wirtschaftskrise vor 4 Jahren nochmals deutlich verschärft. Je nach Projekt können die Eigenkapitalforderungen der Banken bis zu 40 Prozent der Gesamtinvestition betragen.

Diese Lücke zwischen Eigenkapital des Projektentwicklers zzgl. Fremdfinanzierung einerseits und der Gesamtinvestition andererseits wird häufig durch Vergabe von Mezzaninekapital geschlossen.

Bis zum 21. Dezember 2012 kann ich Ihnen noch die Gelegenheit zu einer Beteiligung an einem Mezzanine-Fonds vermitteln mit einer Laufzeit bis 31. Dezember 2017 und einer Rendite von über 7 %.