Raus aus dem Stress – 2 Tipps für alle Fälle:

Tipp 1: 1, 2, 3 – einatmen, 4, 5, 6, 7 – ausatmen:

Diese einfache Atemübung wirkt an einem stressigen Tag als Erholung zwischendurch ebenso wie zum unmittelbaren Stressabbau bei akuten Anlässen: Sagen Sie zu sich selbst „1, 2, 3 – einatmen“ – und atmen Sie dabei durch die Nase tief in den Bauch ein. Sagen Sie dann zu sich „4, 5, 6, 7 – ausatmen“ – und atmen Sie dabei durch die Nase wieder aus. Nach zwei, drei Atemzügen werden Sie langsam atmen können. Nach einigen weiteren Atemzügen werden Sie spüren, wie der Stress abnimmt.

Machen Sie die Übung gleich einige Male, setzen Sie sie bewusst in den nächsten Tagen häufig ein: So eignen Sie sich ganz einfach ein Anti-Stress-Mittel an, dass Sie wirklich überall, ob Sie allein oder im Meeting oder in der U-Bahn sind, einsetzen können.

Tipp 2: Stehen und sitzen Sie gerade:

„Halt dich gerade!“ – haben Sie solche Ermahnungen Ihrer Eltern auch noch im Ohr? Die Eltern mögen uns damit auf die Nerven gegangen sein. Aber Recht hatten sie. Denn eine schlechte Haltung stört die Atmung. Gebogen, gekrümmt oder mit dem Kopf zwischen den Schultern können wir nicht tief atmen, sondern nur flach und kurz. Die Sauerstoffversorgung ist schlechter als beim tiefen Atmen in gerader Haltung.

Wenn wir gestresst sind, neigen wir dazu, die Schultern hochzuziehen und zu verspannen. Steuern Sie der Verspannung und dem Stress einfach gegen, indem Sie sich gerade hinstellen bzw. -setzen.

Achten Sie besonders dann, wenn Sie länger sitzen müssen – am Schreibtisch, in einer Besprechung, womöglich im Streitgespräch – auf Ihre Haltung. Denn wenn Sie längere Zeit falsch sitzen, können Sie leicht ermüden und sich bis zur Schmerzhaftigkeit verspannen. Klares Denken ist so unmöglich, Stress sehr wahrscheinlich.

Festgeld mit kurzer Laufzeit – ein attraktives Angebot?

Die Zinsen für Festgelder mit überschaubarer Laufzeit sind wieder etwas auf dem Vormarsch. Für ein Jahr erhalten Anleger bereits drei Prozent Zinsen, ab drei Jahren winkt eine Vier vor dem Komma. Allerdings sind einige „aber“ zu beachten:

Aber …

… der Durchschnittszins für 12-monatiges Festgeld liegt bei mageren 1,85%
… im langjährigen Vergleich sind die Zinsen noch immer sehr niedrig
… Ende 2008 waren es noch rund 5 % Durchschnittszins
… bessere Zinsangebote sind manchmal nur regional zu bekommen
… es bleibt eine persönliche Entscheidung, wer dem Lockruf ausländischer Geldhäuser vertrauen will.

Ich kann mir nicht helfen – ein Angebot einer österreichischen Autobank mit 2,77 % ist für mich einfach kein attraktives Angebot. Inflationsbereinigt und nach Steuern bleibt wie viel? Richtig – nichts Komma weniger.

Getrieben vom Wunsch nach Sicherheit setzen Anleger ihre Flucht wirklich besser in die „Krisenwährung Immobilien“ fort. Ein Immobilienkredit mit zehn Jahren Zinsbindung ist derzeit im Marktdurchschnitt noch immer unter 4 % zu haben.

Was ich für Sie tun kann?
Gerne begleite ich Sie bei allen betriebswirtschaftlichen und kaufvertraglichen Überlegungen rund um Ihren Immobilienwunsch.

Investitionsbereitschaft bei Wohnungen auf neuem Höchststand

Die Stimmung für Kauf- und Investitionsentscheidungen hellt sich weiter deutlich auf!

Das Immobilienklima im monatlich erhobenen King Sturge-Index steigt im Juli um knapp zwei Prozent. Den stärksten Zuwachs (3,5 Prozent) verzeichnet dabei das Wohnsegment.

Während die Gesamtwirtschaft eine Abkühlung auf hohem Niveau erlebt, zeigt sich die Immobilienwirtschaft davon unbeirrt. So steigt das umfragebasierte Immobilienklima des monatlich erhobenen King Sturge Immobilienkonjunktur-Index im Juli um 1,8 Prozent auf 143,9 Zählerpunkte (Vormonat: 141,5). Das Investmentklima nimmt um 2,0 Prozent zu und liegt aktuell bei 147,1 Zählern (Vormonat: 144,3).

Von der Stimmungsaufhellung der 1.000 befragten Immobilienexperten profitieren auch die Teilsegmente. Den stärksten Zuwachs verzeichnet das Wohnsegment, das um 3,5 Prozent von 161,5 auf 167,2 Zählerpunkte steigt und somit einen neuen Höchststand seit Beginn der Erhebung im Februar 2008 erzielt. Einen deutlichen Zuwachs weist auch das Handelklima auf, das um 2,9 Prozent zunimmt und im Juli bei 141,3 Zählern liegt (Vormonat: 137,4). Büroimmobilien hingegen werden mit 136,1 Punkten nur marginal besser eingeschätzt als im Vormonat (135,8 Punkte).

Somit schätzen die befragten Marktteilnehmer Kauf- und Investitionsentscheidungen fast wieder so vielversprechend ein wie zum Höchststand im Februar 2011 (149,8 Zähler). Auch das Ertragsklima, zweiter Teilindikator des Immobilienklimas, das die Erwartung zur Miet- und Ertragsentwicklung anzeigt, verzeichnet eine Zunahme und liegt aktuell bei 140,8 Punkten (Vormonat: 138,7).

Die Enteignung der Sparer

2,4 Prozent – 2,3 Prozent – 2,3 Prozent – 2,4 Prozent …

… so lauten die Inflationsraten für April bis Juli 2011. Ein Jahr zuvor hatte die Rate noch bei rund 1,6 Prozent gelegen. Der durchschnittliche Zinsertrag bei Sparbüchern liegt unter 0,5 Prozent p. a. und für Tagesgeld/Festgeld bei knapp 2 Prozent.

Rekordtiefe Zinsen in Verbindung mit steigenden Inflationsraten haben in Europa zu negativen Realzinsen geführt. Das hört sich vielleicht harmlos an, ist tatsächlich aber eine Enteignung der Sparer: Wer sein Kapital zu Minizinsen auf die Bank trägt, der vernichtet damit sein Geld. Er könnte es genauso gut verheizen oder zum Fenster hinauswerfen.

Profiteure sind die Finanzinstitute, die sich bei der Zentralbank weiterhin günstig Kapital beschaffen und dieses an den Märkten nahezu risikolos zu höheren Zinsen anlegen können. Gewinne aus dem Nichts sozusagen.

Hinzu kommt, dass die Schulden der Bank bei einer realen Geldentwertung abgewertet werden. So führt die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank zur Entschuldung von Banken und Staaten, zu Lasten der kleinen Sparer. Ein eleganter Umverteilungsprozess, den leider die wenigsten Menschen durchschauen, der aber auf ihrem Rücken ausgetragen wird.

Wer den Spieß umdrehen will, sollte den Leverage-Effekt nutzen. Nie gehört? Mehr dazu in Kürze.

Immer mehr Anleger drängen auf den deutschen Immobilienmarkt

Jeder vierte Kaufinteressent sucht aktuell eine Immobilie als Kapitalanlage. Im Vorjahr was es nur jeder achte. Zu diesem Ergebnis kommt die Umfrage „Immobilienbarometer“ von Interhyp und Immobilien-Scout 24. Kapitalanleger glauben an das Rendite­potenzial und die Sicherheit von Betongold: Mehr als jeder zehnte (10,5 %) rechnet beim Kauf mit einem hohen Wertzuwachs. Weitere 73 % erwarten eine Wertsteigerung, welche die Inflation ausgleicht.

Wer angesichts dieser Fakten nicht verlieren, sondern gewinnen will, sollte JETZT handeln! Denn die Eigentümer von Sachwerten sind die Krisengewinner der Zukunft, so wie auch schon in der Vergangenheit.

Egal wie viel Geld Sie anlegen wollen – gerne bin ich Ihnen behilflich, damit Sie die richtige Lösung finden.