Ich schütze Sie vor der Flexibilitätsfalle im Einzelhandel

Grundsätzlich schützt das restriktive deutsche Baurecht Sie, als Eigentümer. Die Ausweisung von Konkurrenzstandorten in der Nähe von bestehenden Einzelhandelsstandorten oder Fachmarktzentren wird dadurch eher unwahrscheinlich.

Aber: das bestehende Baurecht erschwert auch die Anpassung bestehender Flächen an aktuelle Anforderungen und die notwendige Neuentwicklung nahe liegender freier Grundstücke. Die Bebauungspläne für Einzelhandelsimmobilien bestimmen statisch zum Zeitpunkt der Festsetzung zum Beispiel Flächengröße, Anzahl der Parkplätze und oft auch Sortimentsbegrenzungen auf bestimmte Warengruppen.

Probleme treten immer dann auf, wenn einer älteren Immobilie ein Bebauungsplan zugrundeliegt, der den aktuellen Marktentwicklungen nicht mehr entspricht. Eine 5.000 m² große unrentable Baumarktimmobilie kann nicht ohne weiteres zu einem 10.000 m² großen Elektronikfachmarkt revitalisiert werden.

Das Problem hat eine wichtige Bedeutung im Hinblick auf die Revitalisierung von vielen Einzelhandelsimmobilien insbesondere älteren Fachmarktzentren, da gerade dort eine Revitalisierung nur mit einer Neupositionierung inklusive Vergrößerung und Sortimentsanpassung möglich ist. Das bestehende statische Baurecht ist deshalb ein zweischneidiges Schwert.

Bei zahlreichen Entwicklungsprozessen von Bestandsimmobilien und Grundstücksneuentwicklungen ist es meine Aufgabe in der Projektentwicklung Chancen zu erkennen und vermeidbare Risiken auszuschließen. Sowohl die von mir betreuten Revitalisierungsmaßnahmen insbesondere aber die Neubaurealisierungen, haben mich zu einem kompetenten Begleiter Ihrer Projektentwicklung gemacht.

Egal ob Sie Grundstückverkäufer, Kommune, Mieter, Investor oder Kapitalanleger sind – Diese „Bausteine des Erfolgs“ biete ich Ihnen als Dienstleistung an, modular oder als Rundumservice, etwa im Rahmen von exklusiven Berater-/Gesamtplanungsverträgen – von der Analyse über die Erstellung von Umsetzungskonzepten mit Varianten bis zur optimalen Lösung: der Vermietung, dem Verkauf, der Revitalisierung oder dem Neubau.

Das müssen Sie verstehen …

… bevor Sie in Stuttgart eine Immobilie kaufen.

Vermietete Wohnungen und Häuser sind derzeit sehr gefragt. Doch nicht jedes Investment verspricht Erfolg. Investoren müssen Risiken und Rendite gut abwägen.

Wachsende Sorgen um den Euro und der Vertrauensverlust an den Börsen treiben vermehrt auch Sparer mit kleineren Vermögen in Immobilieninvestitionen.

Allerdings sollten Sie genau hinsehen, denn nicht jede Lage verspricht Erfolg. So haben Käufer in Großstädten inzwischen immer öfter Schwierigkeiten eine angemessene Rendite zu erzielen, weil die Kaufpreise deutlich stärker gestiegen sind als die Mieten. „Investments in hochpreisigen Lagen versprechen oft einen soliden Investitionsschutz, höhere Renditen sind jedoch anderswo zu erwarten“.

Klar, oder?

KfW senkt Zinsen für energetisches Sanieren auf 1 %

Die KfW-Bankengruppe hat den effektiven Jahreszinssatz im Programm Energieeffizient Sanieren über alle Laufzeiten auf 1 % gesenkt. Der Tilgungszuschuss beträgt zwischen 2,5 % bis 12,5 %. Wer neu und energieeffizient baut, kann Zinsen zwischen 1,51 % und 2,02 % (effektiv) abrufen.

Deutschland überholt Großbritannien als größter Retail-Investmentmarkt

CB Richard Elllis zufolge war Deutschland im 3. Quartal 2011 größter Investmentmarkt für Einzelhandelsimmobilien in Europa und hat damit erstmals Großbritannien überholt.

Aufgrund einer starken Wirtschaftskraft und des gesunden Mietermarkts verzeichnet Deutschland für das dritte Quartal ein Investitionsvolumen von 2,3 Milliarden Euro. Kurz- bis mittelfristig erwartet CB Richard Ellis (CBRE) für Deutschland eine weiterhin positive Entwicklung.

„Mit einem Einzelhandelsinvestitionsvolumen in Deutschland in den ersten drei Quartalen 2011 von 8,73 Milliarden Euro wurde der Investmentumsatz gegenüber dem Vorjahr um 44 Prozent übertroffen“, sagt CBRE. Internationale Investoren steigerten aufgrund der soliden Fundamentaldaten am deutschen Markt ihre Aktivität weiterhin.

Gerne zeige ich Ihnen, wie Sie von dieser Entwicklung profitieren können.

Tilgen geht vor Sparen

viele Bundesbürger sparen, was das Zeug hält. Dabei gibt es für Spareinlagen weniger Zinsen als man für Kreditzinsen aufwenden muss. Wer Kredite vorrangig abbaut, erzielt also mehr Gewinn.

In der Krise legen die Deutschen lieber Geld für unsichere Zeiten zurück. So lag die deutsche Sparquote im Jahr 2010 bei rekordverdächtigen 11,5 Prozent. Andererseits leihen sich viele Menschen Geld bei der Bank – schließlich sind die Kreditkosten vergleichsweise moderat. Dabei wird oft übersehen, dass Kreditverpflichtungen in der Regel mehr Geld kosten als verzinste Sparanlagen im Gegenzug einbringen. Schulden abbauen bringt also mehr Rendite als das Anhäufen von Sparguthaben.

Viele Haushalte haben offene Schulden aus Auto- oder Immobilienfinanzierungen. Solche Kreditverpflichtungen kosten oft fünf oder sechs Prozent Zinsen. Jeder vorzeitig zurückgezahlte Krediteuro bringt quasi eine Rendite in Höhe des effektiven Kreditzinses. Und das noch völlig steuerfrei. Demgegenüber stehen aktuelle Zinsgutschriften von Festgeldern oder Sparbriefen von zwei oder drei Prozent. Angenommen ein Sparbrief bringt drei Prozent Zinsen, ein Autokredit kostet sechs Prozent, dann brächte der Verzicht auf den Sparzins bei gleichzeitiger Kredittilgung also mindestens einen Mehrertrag von drei Prozent.

Zieht man die Abgeltungsteuer in die Rechung ein, steigt der Gewinn an. Unterm Strich lohnt es sich also nicht, einen Kredit zu sechs Prozent Zinsen zu bedienen und gleichzeitig Sparbriefe mit zwei oder drei Prozent Guthabenzins zu kaufen. Um bei dieser Doppelstrategie kein Geld zu verlieren, müssten die Sparbriefe sechs Prozent Rendite bringen!

Kommunen und Kirchen fördern Hauskauf

Der Weg ins Eigenheim ist für viele Familien ein finanzieller Kraftakt. Damit die eigenen vier Wände kein Wunschtraum bleiben, unterstützen Gemeinden und kirchliche Organisationen die Bildung von Wohneigentum.

In ländlichen Gegenden werden junge Familien zunehmend rar, denn Großstädte ziehen mit Universitäten, interessanten Jobs und attraktivem Kulturangebot immer mehr Menschen in ihren Bann. Um Abwanderung und demographischem Wandel zu trotzen, schnüren viele Kommunen und Gemeinden Förderpakete für junge Familien. Mit einem breiten Angebot an Kindereinrichtungen, Schulen und vergünstigten Grundstücken möchten sie bauwillige Familien halten oder neu ansiedeln. Manche Kommune vergibt bis zu 50.000 Euro an Fördergeldern.

Unterstützung erhalten die Gemeinden von den Kirchen. Die christlichen Glaubensgemeinschaften fördern die Vermögensbildung auf zweierlei Weise: Sie vergeben Grundstücke im Erbbaurecht und gewähren zinsgünstige Baudarlehen bzw. Baukostenzuschüsse. Weit verbreitet ist die Vergabe von Erbbaurechten. Viele Kirchengemeinden und Stiftungen verfügen über Grundbesitz, der nicht verkauft werden darf. Hier bietet das Erbbaurecht eine Möglichkeit, die Grundstücke kostengünstig Bauwilligen zur Verfügung zu stellen. Eine Art „Eigenheimzulage“ gewähren die kirchlichen Siedlungswerke. Die Förderung entstand bereits zur Zeit der Wohnungsnot in Deutschland nach 1945. Die Siedlungswerke von sieben katholischen Diözesen (Köln, Paderborn, Münster, Essen, Hildesheim, Dresden-Meißen und Rottenburg-Stuttgart) vergeben Darlehen oder Zuschüsse an bauwillige Familien. So zahlt die Erzdiözese Paderborn Familien mit Kindern zinslose Darlehen von bis zu 17.500 Euro.

Einen ausführlichen Überblick über alle Förderangebote finden Interessierte in einer speziellen Internet-Datenbank unter: www.aktion–pro-eigenheim.de. Übersichtlich nach Postleitzahlen sortiert, können potentielle Eigenheimkäufer leicht und übersichtlich nach Förderangeboten von Bundesländern, Gemeinden, Kirchen sowie der KFW-Förderbank suchen. Besonders interessante Offerten stellt die Initiative in Extra-Rubriken vor, etwa „die Kommune des Monats“ oder das „Best-Practice-Beispiel“.

Fahrtenbuch

Bei der Frage, ob die von Ihnen gefertigten Aufzeichnungen über betriebliche, private sowie Fahrten zwischen Wohnung und Arbeits-/Betriebsstätte ordnungemäß sind oder nicht, kennt der BFH kein Pardon. In einem soeben veröffentlichten Beschluss (AZ. VI B12/11) stellen die Richter erneut klar, dass ein Fahrtenbuch „zeitnah und fortlaufend in einer geordneten und geschlossenen äußeren Form“ geführt werden muss. Mit Hilfe des Programms MS Excel erstellte Tabellenblätter inkl. der zugrunde liegenden handschriftlichen Aufzeichnungen seien nicht ausreichend, da eine nachträgliche Manipulation zu einem späteren Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden könne.

Quelle: Steuertip

100 neue Einkaufszentren bis 2016

In Deutschland sind derzeit 100 Einkaufszentren im Bau oder in Planung. Allein im kommenden Jahr ist mit 26 Neueröffnungen zu rechnen, insbesondere auch in Klein- und Mittelstädten ist die Centerbranche inzwischen aktiv. Den Recherchen zufolge sind in Deutschland zurzeit 2 Mio. m² neue Verkaufsflächen in Shoppingcentern in Arbeit. Das ist eine Fläche so groß wie Monaco oder anders ausgedrückt: mehr als die Gesamtverkaufsfläche von Hamburg (rund 1,75 Mio. m²).

Helfer mit Ecken und Kanten

Ein Smartphone ist schon ein praktischer und kaum noch wegzudenkender Weggefährte. Er hilft, wenn man in einer fremden Stadt den Weg oder ein nettes Restaurant sucht, in der Bank die Konditionen der Konkurrenz ermitteln oder beim Plausch in der Eisdiele rasch das Alter eines Schauspielers recherchieren möchte. Aber wie so häufig haben auch die kleinen Alleskönner ihre Schattenseiten.

Vieles liegt in der Hand des Nutzers. Wenn wir beispielsweise den Sonnenuntergang im Sommerurlaub nicht mehr genießen können, weil wir wahlweise mit der Fotofunktion kämpfen oder es ständig klingelt, dann sollten wir uns Gedanken über unser Nutzerverhalten machen.

Weniger leicht Einfluss nehmen kann man auf eine andere Schattenseite. Moderne Smartphones können nämlich auch kleine Spione sein. Sie wissen, wo wir sind, kennen die Kontaktdaten unserer Freunde und unsere Kreditkartennummer. Schwer nachvollziehbar ist oft, was heruntergeladene Apps – also die kleinen Anwendungsprogramme – mit den Daten machen. Auf die Portale, auf denen man die Apps erhält, kann man sich hier nicht blind verlassen. Und wer liest schon ellenlange AGB?

Hemmungslos jede App herunterladen, die einem auf den ersten Blick praktisch erscheint, ist keine gute Idee. Gründlich die App-Informationen lesen sollte zum Pflichtprogramm gehören. Auch die Bewertungen anderer Käufer sind oft hilfreich. Im Zweifelsfall kann eine kleine Internet-Recherche vor unerwünschten Nebenwirkungen wie Schädlingen oder teuren Klingelton-Abos bewahren. Das Gleiche gilt natürlich auch bei der Tarifwahl – genau hinschauen, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Wenn Kontoinhaber selbst an Betrüger überweisen

Das Bundeskriminalamt, die Polizei und das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnen seit dem Sommer vor einer anderen Abzock-Variante. Dabei gaukeln die Betrüger dem Kontoinhaber mit Hilfe einer Schadsoftware vor, auf seinem Konto sei versehentlich eine Gutschrift eingegangen. Dies sei jedoch ein Irrtum, weshalb er das Geld sofort zurück überweisen müsse, um sein Konto zu entsperren. Die Schadsoftware spielt in der Umsatzanzeige am PC in Wahrheit aber nur eine Gutschrift vor, die tatsächlich gar nicht eingegangen ist. Die Anzeige wurde von der Schadsoftware manipuliert. Klickt der Kontoinhaber dann auf den Button „Retouren“, so wird er direkt auf die Überweisung geleitet. Die Schadsoftware füllt das Überweisungsformular automatisch mit den Empfängerdaten der Abzocker aus. Wenn der Kontoinhaber jetzt tatsächlich die Überweisung auslöst, ist sein Geld erst einmal flöten. Die neuen Sicherheitsmechanismen wie Mobile-Tan & Co. können nicht greifen, da ja der Kontoinhaber selbst die Überweisung tätigt.