Deutschland erlebt einen Immobilien-Boom

das verkündete jüngst Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts, vor Mitgliedern des Bewerterverbands BIIS. Der Markt profitiere von der Kapitalflucht in sichere Häfen, sagte er.

Die Euro-Krise motiviert nach dem Motto „lieber Stein als Schein“ viele Menschen, Geld in Immobilien zu investieren. Der Umsatz in Wohnungen ist 2011 um 8,5 % gestiegen. Die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen um 7,3 %, der höchste Preisanstieg seit 1992. Sachwertanlagen sind die Alternativwährung zum Euro.

Eigentumswohnungen als Kapitalanlage sind der Renner. Dies zeigt sich auch in den Bilanzen der Wohnungshändler. BHW Immobilien, mit über 200 Büros in Deutschland einer der führenden Maklerverbünde, verzeichnete 2011 eine Steigerung der Provisionseinnahme von über 22 %. 2011 wurden bundesweit knapp 108 Milliarden Euro mit Häusern und Wohnungen umgesetzt, 8,5 % mehr als im Vorjahr. Für 2012 rechnet BHW mit weiteren, satten Steigerungen.

Erstaunlich dabei ist, dass die Barzahlerquote auf etwa 30 % gestiegen sei.

Wandel ist ein kosmisches Prinzip

Der Weise ändert sich immer, der Dumme nie

Jörg Zink (Jahrgang 1922) sieht in der Wandlungsfähigkeit der Seele unser größtes menschliches Potenzial. Es ist zugleich das Urprinzip des Universums: „Es kommt offenbar darauf an, sich dem ungeheuren, dem dynamischen Prozess der Veränderung anzuvertrauen, der dieses ganze Universum beherrscht. Denn das scheint auch ein Grund- und Urgesetz für die Lebendigkeit der Seele von Menschen zu sein. Was also in dir geschehen muss, immer wieder, das ist, dass du irgendeine feste Gestalt aufgibst, irgendein festes Ergebnis deiner Bemühungen loslässt und das Risiko eingehst, das mit aller wirklichen Veränderung verbunden ist. Unsere Lebensbedingung ist die Wandlung. Sie beginnt aber nicht bei irgendwelchen himmelhohen Zielbildern, die du erreichen willst, sondern sehr alltäglich. Du begreifst, dass irgendetwas in dir anders werden müsste. Nach einiger Zeit verstehst du, dass es viel ist. Und am Ende, dass alles an dir einer tiefgreifenden Wandlung bedürftig ist.“

Zink stellt fünf Ebenen vor, auf denen Sie Ihre Wandlungen erleben und gestalten können – und das bis ins hohe Alter hinein. Überprüfen Sie, welche dieser Ebenen bei Ihnen am meisten brach liegt und auf Ihre Zuwendung wartet. Der Lohn für Ihre Mühe: Sie werden sich lebendiger fühlen denn je.
Wachstum  –  Ähnlich wie der Körper will auch die Seele von einer kindlichen Stufe zu einer erwachsenen kommen. Strecken Sie sich nach Großem aus. Ihr Unterscheidungsvermögen wächst, und Sie werden dabei erwachsen.

Weisheit – Kleinliches Denken ist keine Tugend, große Zusammenhänge begreifen und vermitteln können dagegen schon. Bekämpfen Sie eigene Kleingeisterei und suchen Sie nach der großen Linie!

Reifung – 
Auch wenn es lebenslang Mühe macht – nutzen Sie Ihre Möglichkeiten und Begabungen. Dabei kommt es weniger auf das Gebiet (Beruf, Hobby) als auf Ihren Einsatz an. Wenn Ihre eigenen Kräfte reifen können, finden Sie inneren Frieden und fahren auch noch im Alter täglich ein Stück Ernte ein.

Weisheit – Seelische Reife liegt in der Erkenntnis, dass Sie sich auch mit bescheidenen oder reduzierten Kräften (finanziell, gesundheitlich, zeitlich) jederzeit wandeln und weiterentwickeln können.

Selbstaussöhnung – Selbstanklagen und innere Vorwürfe über Versäumtes oder Misslungenes blockieren Ihre Zufriedenheit. Lassen Sie Vergangenes los und akzeptieren Sie Ihren Lebensweg so, wie er war.

Weisheit – Wenn Sie einen Zustand der Ausgeglichenheit erreichen, bekommen auch Ihre negativen Erfahrungen einen Sinn. Sie sind mit sich versöhnt, Murren und Jammern sind gebannt. Eine Wohltat – auch für Ihre Umgebung!

Sehnsucht – Sie ist ein guter Indikator für unsere Veränderungsbereitschaft. Je größer Ihre Sehnsucht, desto höher ist Ihr Wandlungspotenzial! Träume, Wünsche und Pläne sind typische Merkmale des Jungbleibens im besten Sinne.

Weisheit – Wenn Sie Ihrer Sehnsucht folgen, unterstützen Sie Ihre eigenen jungen Anteile. So bleiben Ihr Denken und Ihre Lebenseinstellung frisch bis ins hohe Alter.

Befreiung – Brechen Sie aus der Ichbezogenheit aus. Suchen Sie als Lebensziel etwas, was wichtiger ist als Sie selbst. Mit dem Wechsel in einen größeren Raum wachsen Ihnen größere Kräfte zu. Sie verlieren paradoxerweise die Furcht, die Sie in Ihrer engen Ego-Zelle gespürt haben.

Weisheit – Befreiung aus egozentrischen Positionen führt immer dazu, dass mehr Gemeinschaft entsteht. Ein gutes Beziehungsnetzwerk zu pflegen ist die beste Absicherung gegen Alterseinsamkeit und -depressionen.

„Deutschland erlebt einen Immobilien-Boom“,

das verkündete jüngst Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts, vor Mitgliedern des Bewerterverbands BIIS. Der Markt profitiere von der Kapitalflucht in sichere Häfen, sagte er.

Die Euro-Krise motiviert nach dem Motto „lieber Stein als Schein“ viele Menschen, Geld in Immobilien zu investieren. Der Umsatz in Wohnungen ist 2011 um 8,5 % gestiegen. Die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen um 7,3 %, der höchste Preisanstieg seit 1992. Sachwertanlagen sind die Alternativwährung zum Euro.

Eigentumswohnungen als Kapitalanlage sind der Renner. Dies zeigt sich auch in den Bilanzen der Wohnungshändler. BHW Immobilien, mit über 200 Büros in Deutschland einer der führenden Maklerverbünde, verzeichnete 2011 eine Steigerung der Provisionseinnahme von über 22 %. 2011 wurden bundesweit knapp 108 Milliarden Euro mit Häusern und Wohnungen umgesetzt, 8,5 % mehr als im Vorjahr. Für 2012 rechnet BHW mit weiteren, satten Steigerungen.

Erstaunlich dabei ist, dass die Barzahlerquote auf etwa 30 % gestiegen sei.

Studentenwohnheime mit Potenzial zur eigenen Assetklasse

Eine Studie von BulwienGesa belegt: Studentisches Wohnen wird für Investoren immer interessanter. Die Nachfrage nach Apartments mit hohen Standards zieht an. Studierende sind zunehmend bereit, für Qualität mehr zu bezahlen.

Eine Erkenntnis der Studie ist: Die Wohnungssituation von Studierenden in Deutschland ist angespannt, vor allem kleinteiliger Wohnraum ist knapp. Deshalb kann überall dort investiert werden, wo die wichtigen Faktoren wie Universitätsnähe, Studentenzahl und Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr stimmen.

Langfristig sorgen die räumliche Mobilität von Studierenden, die Attraktivität eines Studiums in Deutschland für ausländische Studentinnen und Studenten sowie steigende Studienberechtigungen für eine zunehmende Nachfrage nach flexiblen Wohnlösungen mit umfangreichen Service und kompletter Ausstattung.

Die Ausstattung der Apartments sollte zwingend eine Vollmöblierung mit Pantryküche und Bad beinhalten. Toll, wenn dann noch ein Concierge-Service, mehrere Seminarräume und ein Online-Portal zur Verfügung stehen. Oder zusätzliche Dienstleistungen rund um das studentische Leben, wie zum Beispiel ein Reinigungs- und Wäscheservice. Die Mieten liegen dann bei rund 440 Euro pro Monat für etwa 20 Quadratmeter große Einzelapartments inklusive Nebenkosten und Internetflatrate.

Gute Stimmung: Immobilienklima legt um 18 % zu

Die deutschen Marktteilnehmer starten positiv gestimmt ins neue Jahr, wie die Januarbefragung des Deutschen Hypo Immobilienkonjunktur-Index zeigt: Das Immobilienklima legt deutlich um 18 % zu und erreicht einen Wert, der zuletzt im Juli 2011 erzielt wurde.

Zeitmanagement: So besiegen Sie die Hetzkrankheit

Ohne Uhr
Nehmen Sie Ihre Armbanduhr ab. Machen Sie es ab und zu wie ein Kind: Lassen Sie sich von anderen an Termine erinnern. Leben Sie in der Zeit dazwischen in einem „zeitfreien Fenster“. Sehr heilsam ist es auch, sich nur nach den Klängen einer Kirchturmuhr zu richten: In der Zeit zwischen den Viertelstundenschlägen leben Sie ohne direktes Zeitmaß. Wenn es keine Kirchturmuhr in Ihrer Nähe gibt, installieren Sie eine altmodische Pendeluhr mit Schlagwerk im Nebenzimmer.
Der Zeitgarten 
Wir verwenden räumliche Bilder, wenn wir von der Zeit sprechen, und zwar meist solche, in denen die Zeit aktiv dargestellt wird und wir selbst passiv: Ich bin unter Druck, der Zeitraum ist mir zu knapp, der Termin sitzt mir im Nacken. Ändern Sie Ihre inneren Bilder: Stellen Sie sich die Zeit, die Ihnen an einem Tag zur Verfügung steht, als Garten vor, den Sie durchschreiten. Hier können Sie nach eigenem Ermessen schnell rennen, im Kreis laufen, andere Wege ausprobieren, sich ausruhen. Dadurch wechselt Ihr Unterbewusstsein die Perspektive: Es ist nicht mehr die Zeit, von der Sie regiert werden, sondern Sie bestimmen Ihre Zeiteinteilung selbst.
Ihr persönlicher Rhythmus
Nehmen Sie sich Zeit für einen kleinen Test: Setzen Sie sich entspannt auf einen Stuhl, sehen Sie auf die Uhr und tun Sie dann mit geschlossenen Augen 5 Minuten lang nichts. Denken Sie während dieser Zeit daran, dass Sie jetzt leben und dass die Ruhe dieser 5 Minuten Ihnen nie wieder jemand wegnehmen kann. Wenn Sie meinen, dass 5 Minuten vergangen sind, öffnen Sie die Augen und sehen Sie auf die Uhr. Nun können Sie erkennen, wie schnell Sie „ticken“:
Hatten Sie die Augen kürzer als 4 1/2 Minuten geschlossen, schlägt Ihr innerer Takt zu schnell. Sie neigen dazu, Zeiträume zu unterschätzen, und packen Ihren Tag zu voll. Gönnen Sie sich mehr Pufferzeiten. Addieren Sie bei Zeitberechnungen großzügig etwas zu Ihren Gunsten dazu.
Hatten Sie Ihre Augen länger als 5 1/2 Minuten geschlossen, „ticken“ Sie langsamer als die Uhr. Sie neigen dazu, sich in weiser Voraussicht „Zeitpolster“ zu schaffen und Zeit zu „horten“. Sie laufen Gefahr, sich selbst zu unterschätzen und die schnell an Ihnen vorüberziehende Zeit als unabänderbares Schicksal zu betrachten. Schalten Sie um von „Opfer“ auf „Täter“: Trauen Sie sich mehr zu und staunen Sie, welche Energiereserven in Ihnen stecken.

Basiszins ab 01.01.2012 jetzt bei 0,12 %

Damit ist er gegenüber dem letzten Stand vom 1.7.2011 um 0,25 Prozentpunkte gefallen.

Der Basiszinssatz ist die Grundlage dafür, Verzugszinsen zu berechnen. Bei Geschäften zwischen Privatleuten liegen die Verzugszinsen laut § 288 Abs. 1 BGB bei 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz. Vermieter von Gewerberaum können als Mindest-Verzugsschaden sogar 8 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz verlangen (§ 288 Abs. 2 BGB).

Liebe Käufer – bitte nicht!

Der derzeitige Immobilienboom ist dafür verantwortlich, dass immer häufiger Verkäufer einen höheren Preis erzielen, als sie ursprünglich gefordert haben. Nach einer repräsentativen Erhebung des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von Immowelt.de zahlen 22 % der Immobilienkäufer für ihr Wunschobjekt einen höheren Preis als ursprünglich vom Verkäufer gefordert. In manchen Fällen kommt es zu einem regelrechten Bieterwettstreit, an dessen Ende Käufer bis zu 20 % mehr hinlegen, als im Exposé gefordert. 11 % aller Käufer greifen laut Studie bis zu 10 % tiefer in die Tasche als veranschlagt.

Mein Tipp: Schon klar, dass die günstigen Finanzierungskonditionen zum Handeln verleiten. Aber bitte: die Kostenersparnis durch Niedrigzinsen sollte nach Möglichkeit in eine höhere Tilgungsrate gesteckt werden. Sonst kommt doch noch irgendwann das böse Erwachen.

Optimale Konditionen bei der Anschlussfinanzierung

Niedrige Zinsen und eine gesunkene Kreditsumme ermöglichen aktuell kleinere Kreditraten bei der Anschlussfinanzierung als zu Finanzierungsbeginn. Wer seine Rate jedoch um jeden Preis senken möchte, der zahlt meist drauf. Vergessen Sie bitte nie, den Tilgungssatz bis zur maximalen Belastungsgrenze zu erhöhen.

Die Erhöhung der Tilgungsrate ist nicht nur sinnvoll, denn dadurch ist man schneller schuldenfrei sondern auch ein zwingendes „Muss“ der Anschlussfinanzierung.

Grundsätzlich ist doch der Darlehensbetrag im Vergleich zum Erstkredit niedriger, so dass  dem Kreditnehmer Entlastung winkt. Dazu noch ein günstigeres Zinsniveau und viele freuen sich über sinkende Monatsraten. Die Sache hat allerdings einen Haken: Niedrige Kreditraten führen im Endeffekt nicht zu weniger, sondern zu höheren Zinskosten. Schuld daran ist die geringe Tilgungsleistung. Sie verursacht bei niedrigen Zinsen sehr lange Kreditlaufzeiten, weil das Darlehen nur zögerlich abgezahlt wird. Die einzelnen Kreditraten sind zwar niedrig, aber unterm Strich summieren die vielen Monatszahlungen den Zinsaufwand zu großen Beträgen.

Beispiel: Wenn man einen Restkredit über 130.000 Euro mit einem Prozent Anfangstilgung fortführt, so wäre man bei einem Zinssatz von 3,5 Prozent erst nach 43 Jahren schuldenfrei. Die monatliche Belastung beläuft sich zwar auf moderate 487,50 Euro, die Zinszahlungen summieren sich aber im Lauf der Zeit auf über 121.000 Euro.

Es gilt also, einen vertretbaren Kompromiss zwischen Raten- und Tilgungshöhe zu finden. Gerade bei niedrigerem Zinsniveau lässt sich diese Strategie ohne Mehraufwand umsetzen.

Zehn Winter-Mythen unter der Lupe

1: Alkohol wärmt
Falsch. Weil der Alkohol die Blutgefäße weitet, wirkt die Wärme von Glühwein und Grog zunächst wohltuend. Allerdings gelangt dadurch mehr Blut an die Hautoberfläche und dem Körper geht deshalb Wärme verloren. Die Folge: Die Körpertemperatur sinkt.

2: Vitamin C schützt vor Erkältung
Leider nicht! Der weit verbreitete Irrtum wurde von australischen und finnischen Wissenschaftlern widerlegt. Zwar ist eine ausreichende Vitamin-Aufnahme die Voraussetzung für ein funktionierendes Immunsystem. Eine direkte vorbeugende Wirkung konnte für Vitamin C aber nicht nachgewiesen werden. Zu viel Vitamin C wird ohnehin vom Körper ausgeschieden.

3: Lutschbonbons helfen gegen Halsweh
Jein. Bonbons oder Pastillen mit Salbei, Thymian oder Eukalyptus, mit schweizerischen Hustenkräutern, mit extra Vitamin C, haben nur eine geringe Wirkung. Sie regen mit ätherischen Ölen den Speichelfluss an und lindern etwas den Hustenreiz und das unangenehme Kratzen.

4: Kälte macht krank
Nicht direkt. Die eisigen Temperaturen machen es Viren lediglich leichter, sich im Körper einzunisten und zu verbreiten. Denn bei Kälte verengen sich die Blutgefäß in Nase und Rachen und das hindert die Abwehrzellen daran, den Erreger zu bekämpfen.

5: Bei einer Erkältung ist ein Saunagang gut
Nein! Abhärten in der Sauna funktioniert nur bei gesunden Menschen. Ist die Erkältung schon da, schwächen Saunagänge oder kalte Duschen das Immunsystem noch zusätzlich. Also lieber schonen und warten, bis die Erkältung vorüber ist.

6: Je wärmer die Badewanne desto besser
Nein. Zu lange oder zu heiße Bäder bringen den Kreislauf durcheinander und schaden der Haut. Deshalb sollte man höchstens zweimal pro Woche baden und das nicht länger als 20 Minuten. Die optimale Temperatur des Badewassers liegt dabei zwischen 35 und 38 Grad Celsius.

7: Wem die Nase läuft, der hat die Grippe
Gott sei Dank nicht! Denn nicht jeder Husten oder Schnupfen ist eine Grippe. Die echte Grippe oder Influenza ist eine schwere Krankheit, die immer mit hohem Fieber und Gliederschmerzen einhergeht. Sie kann mehrere Wochen dauern und sogar tödlich verlaufen. Der beste Schutz vor der Grippe ist eine vorbeugende Impfung.

8: Im Winter sollte man nicht draußen Sport machen
Das Gegenteil ist richtig: Der Organismus ist bei fünf Grad wesentlich leistungsfähiger als bei 35 Grad. Und dass die Lunge durch die kalte Luft geschädigt wird, haben Mediziner schon vor Jahren widerlegt. Bedenklich wird es erst, wenn das Thermometer unter minus 15 Grad absinkt. Wichtig ist allerdings, mehrere atmungsaktive Schichten übereinander zu ziehen, damit der Schweiß vom Körper wegtransportiert wird.

9: Hierzulande kann man sich keine Erfrierungen zuziehen
Das ist falsch. Schon ab einer Außentemperatur von sechs Grad plus drohen Erfrierungen, vor allem, wenn es draußen nass und windig ist. Denn dann verengen sich die Blutgefäße an Händen und Füßen besonders schnell, so dass weniger Blut durch das Gewebe fließt. Die Folge: Die Gliedmaßen kühlen aus und können im schlimmsten Fall erfrieren.

10: Der Weihnachtsstern ist giftig
Dafür gibt es keine wissenschaftlichen Beweise. Außerdem seien bisher noch keine Menschen gestorben, nur weil sie Kontakt mit einem Weihnachtsstern hatten oder Teile dieser Pflanze gegessen haben, sagen Wissenschaftler.