Neues Internetportal informiert umfassend zum Thema Wärmedämmung

Bescheid wissen, mitreden können

(djd/pt). Das Thema Hausdämmung wird mitunter kontrovers diskutiert. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Erneuerung der Energieeinsparverordnung EnEV müssen sich Hausbesitzer entscheiden, wie und womit sie beispielsweise ihre Hauswand dämmen wollen. Die neue Richtlinie beinhaltet unter anderem strengere Vorgaben als bisher in Sachen Energieeffizienz und Gebäude-Energieausweis. Vor allem bei der Frage, welche Art von Fassadendämmung sich lohnt und wie viel Wärmedämmung notwendig ist, gibt es oft noch Gesprächsbedarf. Eine neue Kampagne unter dem Slogan „Dämmen lohnt sich” will dazu beitragen, Licht ins Dunkel zu bringen.

Sachliche Auseinandersetzung

Initiator der Kampagne ist der Verein „Qualitätsgedämmt e.V.“. Im Mittelpunkt der Aufklärungsaktivitäten steht das neue Internetportal www.dämmen-lohnt-sich.de. Dort erfahren Hausbesitzer, Hauskäufer, Bauherren und Vermieter alles, was es zum Thema Wärmedämmung zu wissen gibt. Die Seite kombiniert Argumentationsbausteine wie wissenschaftliche Studien, Fakten und Expertengespräche mit emotionalen Elementen, zum Beispiel konkreten Erfahrungsberichten von Hausbesitzern zur Fassadendämmung. Schwerpunkt der Kampagne ist die sachliche Auseinandersetzung mit den gängigen Kontra-Argumenten. Vorstandsvorsitzender Lothar Bombös: „Wir wollen gemeinsam die dringend notwendige Objektivierung der öffentlichen Debatte rund um das Thema Wärmedämmung erreichen. Dabei möchten wir alle Aspekte im Detail beleuchten.“

Prominente Unterstützung

Prominente Unterstützung erhält die Kampagne durch Ulrich Wickert, Journalist und ehemaliger Moderator der „Tagesthemen“. Wickert setzt sich als Gesicht und Stimme der Kampagne für den energiesparenden Zweck ein: „Wenn wir richtig dämmen, erhöhen wir nicht nur die Behaglichkeit und den Komfort, sondern senken auch den Energieverbrauch.“ Beiträge der neuen Kampagne zu den Themen Energieeffizienz, Wohnqualität und Werterhalt im Gebäudebereich wird es auch im Fernsehen und anderen Medien geben.

Streuung der Anlage als Risikopuffer

(djd). „Wichtigstes Mittel zur Risikominimierung und gleichzeitigen Chancenoptimierung ist eine breite Streuung der Anlagen“, betont Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment. Man solle also nicht das ganze Geld auf ein Pferd setzen. Es bringe aber nichts, das Geld auf verschiedene fest verzinste Anlageformen wie Sparbuch, Festgeld und Bausparvertrag zu verteilen. „Wichtig bei der Streuung ist die Aufteilung auf möglichst unterschiedliche Anlageklassen, also neben fest verzinslichen Anlagen vor allem Aktien, aber auch Immobilien oder Rohstoffe.“

Vorsicht bei Gewährleistungsausschluss

(djd). Verkäufer fordern in aller Regel im Wohnungs-Kaufvertrag den Ausschluss der Gewährleistung. Stellen sich im Nachhinein Mängel heraus, trägt dann der Käufer das Risiko. „Etwas anderes gilt nur, wenn der Verkäufer einen ihm bekannten Mangel arglistig verschwiegen hat – doch das ist in den seltensten Fällen nachzuweisen“, warnt BSB-Vertrauensanwalt Wendelin Monz. Er empfiehlt eine Vertragsprüfung beispielsweise durch einen Vertrauensanwalt des Bauherren-Schutzbundes e.V, der unter www.bsb-ev.de weitere Informationen und Adressen bereithält.

Rauchmelderpflicht in Baden-Württemberg

Gesetzliche Grundlage: § 15 Abs. 7 der baden-württembergischen Landesbauordnung

Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, sowie Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen in derselben Nutzungseinheit sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Eigentümerinnen und Eigentümer bereits bestehender Gebäude sind verpflichtet, diese bis zum 31. Dezember 2014 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt die Verpflichtung selbst.

Die Rauchmelderpflicht besteht bereits zwingend für Neubauten, für Bestandsgebäude gilt eine Übergangsfrist für den Einbau bis 31. Dezember 2014.

Saubere Sache

Beim Sanieren sollte man auf die Umweltfreundlichkeit des Dämmstoffes achten

(djd/47846s pt). Das Haus mit einer Wärmedämmung versehen, um Heizwärmeverluste zu vermeiden und damit Energiekosten zu verringern: Eine energetische Sanierung ist heute für viele Eigenheimbesitzer selbstverständlich geworden. Doch ebenso wichtig wie der Nutzen für Umwelt- und Klimaschutz, der aus der Dämmung resultiert, ist auch die ökologische Verträglichkeit des Dämmstoffes selbst. EPS-Hartschaum – allgemein bekannt unter dem Markennamen „Styropor“ – bewährt sich beispielsweise bereits seit 60 Jahren als unbedenkliches und wirksames Baumaterial.

Neutral für die Umwelt, 98% Luft

Was viele nicht wissen: Der Dämmstoff Styropor, der wirksam die Wärme im Haus hält und somit Heizkosten einspart, besteht zu 98 Prozent aus Luft. Bei gerade einmal zwei Prozent des Materials handelt es sich um Polystyrol, aus dem sich das Zellgerüst bildet. „Daraus kann man ersehen, dass von diesem Kunststoff keinerlei Gesundheits- oder Umweltgefährdungen ausgehen. Zahlreiche Untersuchungen haben dies bestätigt“, betont Dr. Hartmut Schönell, geschäftsführender Vorstand des Industrieverbands Hartschaum. So hat beispielsweise auch das Institut Bio-Bauforschung aus Karlsfeld in einem Gutachten EPS/Styropor als ein biologisch neutrales Produkt bewertet, von dem keine negativen Auswirkungen ausgehen.

Auf Qualitätssiegel achten

Sowohl im Neubau als auch bei der Altbaumodernisierung gehen Verbraucher damit auf Nummer sicher. Das Dämmmaterial ist nicht nur ökologisch unbedenklich, sondern auch vielfältig einsetzbar: für die Außenwand ebenso wie für Steil- und Flachdach, für Fußböden und Decken oder auch bei der Innendämmung oder Perimeterdämmung. Unter www.ivh.de gibt es mehr Informationen zu den Anwendungsbereichen. „Für eine wirksame Dämmung ist es entscheidend, auf eine hohe Qualität des Dämmmaterials und eine fachgerechte Ausführung durch Profis zu achten“, erläutert Dr. Hartmut Schönell. Das Qualitätssiegel der Bundesfachabteilung Qualitätssicherung EPS (BFA QS EPS) unterstützt Verbraucher dabei, hochwertige Dämmstoffe auszuwählen.

Vorzeitiges Umschulden oder Anschlussdarlehen?

(mpt-25656) Da die Zinsen für Immobiliendarlehen so niedrig sind wie nie, kann es sich für Kreditnehmer lohnen, laufende Kredite vor Ablauf der Frist umzuschulden. Das heißt, dass man mit der Bank ein zinsgünstigeres Darlehen aushandelt und im Gegenzug eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung zahlt. Eine Alternative ist die Anschlussfinanzierung, auch Forward-Darlehen genannt. Damit legt sich der Kreditnehmer bereits bis zu 60 Monate vor Ende der aktuellen Zinsbindung fest, bei der Bank ein Anschlussdarlehen zu einem bestimmten Zinssatz abzuschließen.

Dem Heuschnupfen an die Wäsche gehen

Spezielle Waschprogramme können gegen Allergene helfen

(djd 25679). Wenn die meisten Menschen sich über die Sonne und das Blühen und Grünen der Natur freuen, beginnt für Heuschnupfengeplagte eine echte Leidenszeit: Die Pollen von Gräsern und Bäumen treiben ihnen buchstäblich Tränen in die Augen. Papiertaschentücher gehören jetzt zur Grundausstattung, mit Medikamenten werden die unmittelbaren Folgen bekämpft, feine Pollennetze an den Fenstern sollen den Blütenstaub zumindest aus den Wohnräumen fernhalten. Doch leider setzt der sich auch in der Kleidung fest, daher ist das regelmäßige Waschen für Allergiker ein Muss. Waschmaschinen oder Trockner, die über spezielle, allergikerfreundliche Programme verfügen, sind dafür besonders gut geeignet.

Keine Chance für Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare

„Wer unter Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie oder einer ähnlichen Überempfindlichkeitsreaktion leidet, sollte sich vor der Anschaffung von Waschmaschine oder Trockner informieren“, rät daher Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Spezielle Waschprogramme verlängern beispielsweise auf Knopfdruck die Temperaturhaltezeit, so dass die Textilien bis tief in die Fasern hinein von Mikroorganismen und Allergenen befreit werden. Bis zu 30 Minuten wird die Wäsche dabei auf hohen Temperaturen ab 60 Grad gehalten. Manche Geräte nutzen fürs Allergikerprogramm auch zusätzliche Spülgänge, die Pollen, aber auch Tierhaare, Hausstaubmilben und Waschmittel gründlicher ausspülen. Unter www.hausgeraete-plus.de gibt es eine herstellerneutrale Marktübersicht und viele weitere Tipps zum richtigen Waschen und Trocknen.

Trockner schützen die Wäsche vor Blütenstaub

Laut Claudia Oberascher sollte die Kleidung während der Pollenflugphasen öfter gewaschen und häufig ausgeschüttelt werden – natürlich nicht ins Zimmer, sondern besser aus dem Fenster. „Neben der Kleidung sollten auch andere Textilien wie waschbare Teppiche, Decken oder Bezüge nicht vergessen werden und regelmäßig in der Waschmaschine landen“, rät Oberascher. Praktisch sind Geräte mit großer Trommel, in die auch Bettdecken und Kissen passen. Den Wäscheständer im Freien aufzustellen, ist definitiv der falsche Weg für Allergiker. „Besser bewähren sich hier Wäschetrockner“, erklärt Oberascher, „denn dort ist die Wäsche vor Blütenstaub geschützt.“ Ein weiterer Vorteil: Die Kleidungsstücke werden im Trockner weicher, das schont empfindliche Haut.

Waschmittel: Maschinen helfen bei der Dosierung

(djd). Neben Pollen und Tierhaaren kann auch zu viel Waschmittel bei empfindlichen Menschen Hautreaktionen auslösen. „Die Dosierung ist abhängig von der Beladungsmenge, dem Verschmutzungsgrad und der Wasserhärte“, erläutert Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sind moderne Waschmaschinen häufig mit einer praktischen Dosierhilfe ausgestattet und zeigen die optimale Menge an. Manche Modelle fügen das Waschmittel sogar automatisch zu. Auf Weichspüler sollten Allergiker und hautempfindliche Menschen gegebenenfalls verzichten.

Schon heute für die Zukunft gerüstet

Neue EnEV 2014: Energiesparen mit Mineralwolle

(djd 25660). Am 1. Mai 2014 trat die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014 in Kraft. Immobilieneigentümer und Bauherren müssen einige Neuerungen beachten, zum Beispiel höhere Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden oder auch Nachrüstpflichten. Energiesparen ist gemäß der aktualisierten EnEV obligatorisch – besonders einfach geht das beispielsweise mit Mineralwolledämmstoffen, die nachhaltig, leistungsstark, sicher und gleichzeitig bezahlbar sind.

Ehrgeizige Ziele

Die Ziele der neuen Verordnung sind ehrgeizig: Ab dem 1. Januar 2016 sollen Neubauten im Schnitt 25 Prozent weniger Energie verbrauchen als nach den derzeitigen Vorgaben. Das soll unter anderem durch eine bessere Dämmung der Gebäudehülle erreicht werden. Mineralwolle leistet bereits heute einen entscheidenden Beitrag, die zukünftigen Anforderungen zu erfüllen – egal ob als Dach-, Fassaden- oder Kellerdeckendämmung. Auf diesen Beitrag können sich die Eigentümer bestehender Häuser ebenfalls verlassen, denn auch sie haben Pflichten zu erfüllen.

Dazu zählt etwa die Dämmung der obersten Geschossdecke, wenn der Dachraum darüber unbeheizt ist und das Dach keinen Wärmeschutz aufweist. Hausbesitzer müssen bis Ende 2015 handeln, falls sie zum Stichtag 1. Februar 2002 nicht mindestens eine Wohnung ihres Hauses selbst genutzt haben. Mit einer Mineralwolledämmung ist die Dämmung der obersten Geschossdecke leicht und günstig machbar, egal ob der Dachboden begehbar sein soll oder nicht.

Zukunftssicher bauen und sanieren

Wenige zusätzliche Zentimeter Mineralwolle reichen meist aus, um die Vorgaben der EnEV 2014 zu erfüllen oder sie sogar zu übertreffen. Zugleich erreicht man dank natürlicher Rohstoffe eine vorbildliche Nachhaltigkeit, sorgt für Hitze- und Schallschutz und erhält mit dem nichtbrennbaren Dämmstoff zusätzlichen Brandschutz. Das Geld für die Dämmung ist gut angelegt, denn diese Investition in den Wert des Gebäudes, den Wohnkomfort und die Sicherheit rechnet sich – etwa bei der Dämmung der obersten Geschossdecke – oft schon nach wenigen Jahren und spart jahrzehntelang wertvolle Energie. Unter www.der-daemmstoff.de gibt es viele weitere Informationen zum Thema EnEV und zur Dämmung mit Mineralwolle.

Energieausweis wird immer wichtiger

Ein weiterer guter Grund in eine effiziente und langlebige Dämmung zu investieren: Mit der EnEV 2014 wird der Energieausweis immer wichtiger. Wesentliche Kennzahlen daraus sind auch in Immobilienanzeigen zu nennen, der Ausweis muss potenziellen Mietern oder Käufern künftig schon bei der Besichtigung vorgezeigt werden. Die effiziente Dämmung mit Mineralwolle zahlt sich also auch langfristig aus.

Auf Nummer sicher gehen

Mit Umsicht und Vorsorge lässt sich Schaden von den eigenen vier Wänden abwenden

(djd 25658). Nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommen, die Beine hochlegen und die Freizeit genießen. Darauf freut sich wohl jeder. Umso ärgerlicher, wenn die wohlverdiente Ruhe durch unvorhergesehene Zwischenfälle, wie etwa einen Wasserrohrbruch oder einen Überspannungsschaden, getrübt wird. Mit ein wenig Umsicht kann man zwar das ein oder andere Malheur vermeiden, trotzdem kann in den eigenen vier Wänden ein Unglück passieren. Für diesen Fall sollte man gut abgesichert sein und sich dabei an den eigenen Bedürfnissen orientieren: „Wer einen eigenen Garten hat“, erklärt Peter Meier von der Nürnberger Versicherungsgruppe, „der schätzt es zum Beispiel, wenn seine Hausratversicherung ihn auch bei einem Diebstahl von Gartenmöbeln auf dem Wohngrund absichert.“

Gegen Einbruchdiebstahl schützen, die Waschmaschine im Blick haben

Das Wirkungsvollste ist dennoch die tägliche Vorsorge – etwa gegen Einbruchdiebstahl. Die psychischen und finanziellen Folgen können schwerwiegend sein. Schutz bieten professionelle Sicherungen der Fenster und Türen und die Gewohnheit, immer gut abzuschließen. Ein anderes Beispiel ist die Waschmaschine. Wer hier achtsam ist, schützt sich vor auslaufendem Wasser, das teure Schäden anrichten kann. Moderne Maschinen haben zwar einen sogenannten Aquastop. Doch der kann die Beaufsichtigung des Gerätes nicht ersetzen. Daher bleibt man am besten daheim, bis der letzte Tropfen Wasser abgepumpt ist. Außerdem sollte man regelmäßig die Maschine entkalken sowie das Dichtungsgummi prüfen.

Kaufbelege außerhalb der Wohnung verwahren

Auch Überspannungsschäden haben mitunter gravierende Folgen. Schützen kann beispielsweise eine Blitzschutzanlage für das ganze Haus, sinnvoll sind auch Stromleisten mit einer Feinsicherung. Eine große Hilfe ist es im Versicherungsfall generell, wenn man seine Besitztümer aufgelistet und Kopien der Kaufbelege außerhalb der Wohnung gut verwahrt hat. Das hilft der Versicherung bei der Regulierung, die Versicherungsleistung geht dann schneller auf dem Konto ein. Alternativ kann auch der Inhalt aller Schränke fotografiert oder gefilmt werden.

Informieren Sie sich bei Ihrer Versicherung, worauf es besonders bei der Hausratversicherung ankommt.

Sicherheit für die Lebensplanung

Der Schutz einer Berufsunfähigkeitspolice sollte ab dem ersten Tag gelten

(djd). „Berufsunfähig? Das passiert mir nicht, ich bin doch gesund.“ So denken die meisten Menschen. Vor allem jüngere Arbeitnehmer blenden die Möglichkeit ernsthafter Erkrankungen oder Unfälle, die sie zur Aufgabe ihres Berufes zwingen könnten, oft aus. Dennoch passiert es weitaus häufiger als gedacht: Waren früher noch überwiegend Arbeitnehmer betroffen, die einer schweren körperlichen Arbeit nachgingen, so sind es heute zunehmend Angestellte mit Bürotätigkeiten. Allein aufgrund psychischer Erkrankungen scheiden inzwischen jedes Jahr etwa 75.000 Erwerbstätige in Deutschland vorzeitig aus dem Berufsleben aus – Tendenz steigend. Psychische Erkrankungen machen damit alleine rund 40 Prozent aller Fälle aus, die Betroffenen sind bei ihrer Frühverrentung im Durchschnitt gerade einmal 49 Jahre alt. Weitere häufige Gründe für die Berufsunfähigkeit sind Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Krebsleiden.

Die Arbeitskraft als wichtigstes Kapital

Wenn der Fall der Fälle dann doch eintritt, sehen sich Betroffene neben den gesundheitlichen Einschränkungen oft auch mit massiven finanziellen Problemen konfrontiert. Welches hohe Gut die eigene Arbeitskraft darstellt, zeigt folgende einfache Beispielrechnung: Ein Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 2.500 Euro erarbeitet bei zwölf Monatsgehältern und einer Lebensarbeitszeit von 40 Jahren während seines Erwerbslebens 1,2 Millionen Euro – und das ganz ohne Gehaltssteigerungen. Wer nicht mehr arbeiten kann, muss im Gegenzug mit gravierenden Einbußen rechnen: Denn der Staat hat die gesetzlichen Leistungen im Falle einer Berufsunfähigkeit stark eingeschränkt. So bekamen Männer im Jahr 2012 bei einer vollen Erwerbsminderungsrente durchschnittlich gerade einmal 671 Euro im Monat, Frauen 620 Euro.

Je früher, desto besser

Auf Vorsorge sollte also kein Arbeitnehmer verzichten. Wichtig ist dabei auch, dass der Versicherungsschutz schnell greift – denn schon morgen kann der Versicherungsfall eintreten. Die Volkswagen Bank beispielsweise bietet branchenübergreifend vermittelte Versicherungslösungen ganz ohne die üblichen Wartezeiten an; der Versicherungsschutz gilt vom ersten Tag an. Zudem erhalten Versicherte bereits ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent eine monatliche Rente, bei Pflegebedürftigkeit sogar lebenslang. Angebote gibt es schon ab zehn Euro im Monat. Je früher man einsteigt, desto besser: Deshalb erhalten Schüler, Auszubildende und Studenten besonders attraktive Konditionen. Ändert sich die Lebenssituation – etwa durch Heirat oder einen Karrieresprung – können die Beiträge ohne erneute Risikoprüfung flexibel angepasst werden.