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Archiv des Autors: Ulrich Kaminski
Zehn Winter-Mythen unter der Lupe
1: Alkohol wärmt
Falsch. Weil der Alkohol die Blutgefäße weitet, wirkt die Wärme von Glühwein und Grog zunächst wohltuend. Allerdings gelangt dadurch mehr Blut an die Hautoberfläche und dem Körper geht deshalb Wärme verloren. Die Folge: Die Körpertemperatur sinkt.
2: Vitamin C schützt vor Erkältung
Leider nicht! Der weit verbreitete Irrtum wurde von australischen und finnischen Wissenschaftlern widerlegt. Zwar ist eine ausreichende Vitamin-Aufnahme die Voraussetzung für ein funktionierendes Immunsystem. Eine direkte vorbeugende Wirkung konnte für Vitamin C aber nicht nachgewiesen werden. Zu viel Vitamin C wird ohnehin vom Körper ausgeschieden.
3: Lutschbonbons helfen gegen Halsweh
Jein. Bonbons oder Pastillen mit Salbei, Thymian oder Eukalyptus, mit schweizerischen Hustenkräutern, mit extra Vitamin C, haben nur eine geringe Wirkung. Sie regen mit ätherischen Ölen den Speichelfluss an und lindern etwas den Hustenreiz und das unangenehme Kratzen.
4: Kälte macht krank
Nicht direkt. Die eisigen Temperaturen machen es Viren lediglich leichter, sich im Körper einzunisten und zu verbreiten. Denn bei Kälte verengen sich die Blutgefäß in Nase und Rachen und das hindert die Abwehrzellen daran, den Erreger zu bekämpfen.
5: Bei einer Erkältung ist ein Saunagang gut
Nein! Abhärten in der Sauna funktioniert nur bei gesunden Menschen. Ist die Erkältung schon da, schwächen Saunagänge oder kalte Duschen das Immunsystem noch zusätzlich. Also lieber schonen und warten, bis die Erkältung vorüber ist.
6: Je wärmer die Badewanne desto besser
Nein. Zu lange oder zu heiße Bäder bringen den Kreislauf durcheinander und schaden der Haut. Deshalb sollte man höchstens zweimal pro Woche baden und das nicht länger als 20 Minuten. Die optimale Temperatur des Badewassers liegt dabei zwischen 35 und 38 Grad Celsius.
7: Wem die Nase läuft, der hat die Grippe
Gott sei Dank nicht! Denn nicht jeder Husten oder Schnupfen ist eine Grippe. Die echte Grippe oder Influenza ist eine schwere Krankheit, die immer mit hohem Fieber und Gliederschmerzen einhergeht. Sie kann mehrere Wochen dauern und sogar tödlich verlaufen. Der beste Schutz vor der Grippe ist eine vorbeugende Impfung.
8: Im Winter sollte man nicht draußen Sport machen
Das Gegenteil ist richtig: Der Organismus ist bei fünf Grad wesentlich leistungsfähiger als bei 35 Grad. Und dass die Lunge durch die kalte Luft geschädigt wird, haben Mediziner schon vor Jahren widerlegt. Bedenklich wird es erst, wenn das Thermometer unter minus 15 Grad absinkt. Wichtig ist allerdings, mehrere atmungsaktive Schichten übereinander zu ziehen, damit der Schweiß vom Körper wegtransportiert wird.
9: Hierzulande kann man sich keine Erfrierungen zuziehen
Das ist falsch. Schon ab einer Außentemperatur von sechs Grad plus drohen Erfrierungen, vor allem, wenn es draußen nass und windig ist. Denn dann verengen sich die Blutgefäße an Händen und Füßen besonders schnell, so dass weniger Blut durch das Gewebe fließt. Die Folge: Die Gliedmaßen kühlen aus und können im schlimmsten Fall erfrieren.
10: Der Weihnachtsstern ist giftig
Dafür gibt es keine wissenschaftlichen Beweise. Außerdem seien bisher noch keine Menschen gestorben, nur weil sie Kontakt mit einem Weihnachtsstern hatten oder Teile dieser Pflanze gegessen haben, sagen Wissenschaftler.
Ich schütze Sie vor der Flexibilitätsfalle im Einzelhandel
Grundsätzlich schützt das restriktive deutsche Baurecht Sie, als Eigentümer. Die Ausweisung von Konkurrenzstandorten in der Nähe von bestehenden Einzelhandelsstandorten oder Fachmarktzentren wird dadurch eher unwahrscheinlich.
Aber: das bestehende Baurecht erschwert auch die Anpassung bestehender Flächen an aktuelle Anforderungen und die notwendige Neuentwicklung nahe liegender freier Grundstücke. Die Bebauungspläne für Einzelhandelsimmobilien bestimmen statisch zum Zeitpunkt der Festsetzung zum Beispiel Flächengröße, Anzahl der Parkplätze und oft auch Sortimentsbegrenzungen auf bestimmte Warengruppen.
Probleme treten immer dann auf, wenn einer älteren Immobilie ein Bebauungsplan zugrundeliegt, der den aktuellen Marktentwicklungen nicht mehr entspricht. Eine 5.000 m² große unrentable Baumarktimmobilie kann nicht ohne weiteres zu einem 10.000 m² großen Elektronikfachmarkt revitalisiert werden.
Das Problem hat eine wichtige Bedeutung im Hinblick auf die Revitalisierung von vielen Einzelhandelsimmobilien insbesondere älteren Fachmarktzentren, da gerade dort eine Revitalisierung nur mit einer Neupositionierung inklusive Vergrößerung und Sortimentsanpassung möglich ist. Das bestehende statische Baurecht ist deshalb ein zweischneidiges Schwert.
Bei zahlreichen Entwicklungsprozessen von Bestandsimmobilien und Grundstücksneuentwicklungen ist es meine Aufgabe in der Projektentwicklung Chancen zu erkennen und vermeidbare Risiken auszuschließen. Sowohl die von mir betreuten Revitalisierungsmaßnahmen insbesondere aber die Neubaurealisierungen, haben mich zu einem kompetenten Begleiter Ihrer Projektentwicklung gemacht.
Egal ob Sie Grundstückverkäufer, Kommune, Mieter, Investor oder Kapitalanleger sind – Diese „Bausteine des Erfolgs“ biete ich Ihnen als Dienstleistung an, modular oder als Rundumservice, etwa im Rahmen von exklusiven Berater-/Gesamtplanungsverträgen – von der Analyse über die Erstellung von Umsetzungskonzepten mit Varianten bis zur optimalen Lösung: der Vermietung, dem Verkauf, der Revitalisierung oder dem Neubau.
6 % p.a. Festzins, Laufzeit 2 Jahre
in der Vergangenheit konnte ich Ihnen immer mal wieder DAP’s anbieten – Projektentwicklungen, die mit eigenkapitalersetzenden Darlehen realisiert wurden. Die Tranchen zwischen 400.000 und 600.000 Euro waren stets in wenigen Tagen platziert.
Nun gibt es ein neues Projekt:
VORTEILE IM ÜBERBLICK
- 6 % p. a. Festzins.
- Vierteljährliche Zinszahlung zum Quartalsende – kein Abzug von Zinsabschlagsteuer.
- Kurze Laufzeit, weniger als 2 Jahre.
- Mindestdarlehen 20.000 Euro, höhere Beträge durch 5 000 teilbar.
- Keine Bearbeitungskosten, kein Agio.
- Einzahlungstermin: 15. Dezember 2011
- Auszahlungstermin: 31. Oktober 2013
Sie kennen jemand, der sein Grundstück verkaufen will? Sichern Sie sich jetzt 500,00 Euro Prämie!
Die gute Stimmung am deutschen Immobilienmarkt hält weiter an.
Einzelhandelsimmobilien erfreuen sich nach wie vor außerordentlicher Beliebtheit.
Auch der „Run“ auf Wohnungsinvestments nimmt weiter zu – die Asset-Klasse „Wohnen“ hat seit Beginn 2011 noch einmal an Bedeutung gewonnen.
Und der Bedarf an Pflegeheimplätzen für Senioren in Deutschland wird bis zum Jahr 2020 um ein Viertel auf rund 900 000 steigen. Das bedeutet einen Investitionsbedarf von 34 Mrd. Euro für neue Pflegeheime bis 2020.
Meine Auftraggeber haben seit einigen Jahren die Projektakquisition folgerichtig noch einmal deutlich verstärkt und suchen weiter bundesweit Grundstücke. Sie kennen jemand, der sein Grundstück verkaufen will? Teilen Sie mir Verkäufer und Grundstück mit und Sie erhalten im Ankaufsfall 500,00 Euro. Die Prämie erhalten Sie auch, wenn „Ihr“ Grundstück gekauft wird.
Ihre Angaben werden aufgrund meiner jahrzehntelanger Erfahrung in der Projektentwicklung mit ersten Einschätzungen potentieller Nutzungsmöglichkeiten unterlegt und die Realisierbarkeit kurzfristig untersucht.
Das müssen Sie verstehen …
… bevor Sie in Stuttgart eine Immobilie kaufen.
Vermietete Wohnungen und Häuser sind derzeit sehr gefragt. Doch nicht jedes Investment verspricht Erfolg. Investoren müssen Risiken und Rendite gut abwägen.
Wachsende Sorgen um den Euro und der Vertrauensverlust an den Börsen treiben vermehrt auch Sparer mit kleineren Vermögen in Immobilieninvestitionen.
Allerdings sollten Sie genau hinsehen, denn nicht jede Lage verspricht Erfolg. So haben Käufer in Großstädten inzwischen immer öfter Schwierigkeiten eine angemessene Rendite zu erzielen, weil die Kaufpreise deutlich stärker gestiegen sind als die Mieten. „Investments in hochpreisigen Lagen versprechen oft einen soliden Investitionsschutz, höhere Renditen sind jedoch anderswo zu erwarten“.
Klar, oder?
KfW senkt Zinsen für energetisches Sanieren auf 1 %
Die KfW-Bankengruppe hat den effektiven Jahreszinssatz im Programm Energieeffizient Sanieren über alle Laufzeiten auf 1 % gesenkt. Der Tilgungszuschuss beträgt zwischen 2,5 % bis 12,5 %. Wer neu und energieeffizient baut, kann Zinsen zwischen 1,51 % und 2,02 % (effektiv) abrufen.
Deutschland überholt Großbritannien als größter Retail-Investmentmarkt
CB Richard Elllis zufolge war Deutschland im 3. Quartal 2011 größter Investmentmarkt für Einzelhandelsimmobilien in Europa und hat damit erstmals Großbritannien überholt.
Aufgrund einer starken Wirtschaftskraft und des gesunden Mietermarkts verzeichnet Deutschland für das dritte Quartal ein Investitionsvolumen von 2,3 Milliarden Euro. Kurz- bis mittelfristig erwartet CB Richard Ellis (CBRE) für Deutschland eine weiterhin positive Entwicklung.
„Mit einem Einzelhandelsinvestitionsvolumen in Deutschland in den ersten drei Quartalen 2011 von 8,73 Milliarden Euro wurde der Investmentumsatz gegenüber dem Vorjahr um 44 Prozent übertroffen“, sagt CBRE. Internationale Investoren steigerten aufgrund der soliden Fundamentaldaten am deutschen Markt ihre Aktivität weiterhin.
Gerne zeige ich Ihnen, wie Sie von dieser Entwicklung profitieren können.
Eine Tankstelle ist wie eine warme Semmel!
Am 19. Oktober 2011 hat die von mir angebotene JET-Tankstelle in Urbach ihren Betrieb aufgenommen.
Die Investition in ein Tankstellengrundstück ist für Kapitalanleger eine hochinteressante Anlageoption: sofortiger Mietzahlungsbeginn mit Kaufpreiszahlung, kein eigener Verwaltungsaufwand, keine Neben- und Betriebskosten, kein Bau-/Betriebsrisiko.
In weniger als 3 Monaten Bauzeit hat die ConocoPhillips Germany GmbH auf dem 2.000 m² großen Grundstück die Tankstelle auf eigene Kosten und in eigener Regie errichtet. Ausgestattet mit modernster Tankstellentechnik und einem attraktivem Verkaufsshop mit Imbisstheke, wird Conoco nun diese JET-Tankstelle langfristig betreiben.
Urbach liegt ca. 3 km östlich von Schorndorf, in der Metropolregion Stuttgart, verkehrstechnisch bestens über die autobahnähnlich ausgebaute B 29 (Stuttgart – Aalen, Ausfahrt Schorndorf-Ost/Urbach) angebunden. In Urbach leben mehr als 8 500 Einwohner.
Die Tankstelle ist verkehrstechnisch über den Verkehrskreisel Schorndorfer Straße/Mühlwiesen optimal angebunden und von allen Seiten hervorragend einsehbar. Die Verkehrsfrequenz an der Schorndorfer Straße liegt bei 15 000 Fahrzeugen pro Tag. Direkt gegenüber befindet sich eine ARAL-Station sowie ein McDonald`s Restaurant.
Das Tankstellengrundstück, ausgestattet mit einem langfristigem Mietvertrag mit einem der führenden Mineralölkonzernen Deutschlands, wurde erst vor wenigen Tagen an einen Kapitalanleger verkauft.
Interesse an einer derartigen Kapitalanlage? Rund 100.000 Euro Eigenkapital sollten Sie dafür zur freien Verfügung haben. Dann zeige ich Ihnen gerne Ihre Möglichkeiten.
Tilgen geht vor Sparen
viele Bundesbürger sparen, was das Zeug hält. Dabei gibt es für Spareinlagen weniger Zinsen als man für Kreditzinsen aufwenden muss. Wer Kredite vorrangig abbaut, erzielt also mehr Gewinn.
In der Krise legen die Deutschen lieber Geld für unsichere Zeiten zurück. So lag die deutsche Sparquote im Jahr 2010 bei rekordverdächtigen 11,5 Prozent. Andererseits leihen sich viele Menschen Geld bei der Bank – schließlich sind die Kreditkosten vergleichsweise moderat. Dabei wird oft übersehen, dass Kreditverpflichtungen in der Regel mehr Geld kosten als verzinste Sparanlagen im Gegenzug einbringen. Schulden abbauen bringt also mehr Rendite als das Anhäufen von Sparguthaben.
Viele Haushalte haben offene Schulden aus Auto- oder Immobilienfinanzierungen. Solche Kreditverpflichtungen kosten oft fünf oder sechs Prozent Zinsen. Jeder vorzeitig zurückgezahlte Krediteuro bringt quasi eine Rendite in Höhe des effektiven Kreditzinses. Und das noch völlig steuerfrei. Demgegenüber stehen aktuelle Zinsgutschriften von Festgeldern oder Sparbriefen von zwei oder drei Prozent. Angenommen ein Sparbrief bringt drei Prozent Zinsen, ein Autokredit kostet sechs Prozent, dann brächte der Verzicht auf den Sparzins bei gleichzeitiger Kredittilgung also mindestens einen Mehrertrag von drei Prozent.
Zieht man die Abgeltungsteuer in die Rechung ein, steigt der Gewinn an. Unterm Strich lohnt es sich also nicht, einen Kredit zu sechs Prozent Zinsen zu bedienen und gleichzeitig Sparbriefe mit zwei oder drei Prozent Guthabenzins zu kaufen. Um bei dieser Doppelstrategie kein Geld zu verlieren, müssten die Sparbriefe sechs Prozent Rendite bringen!

