Stuttgart: Der Druck im Kessel steigt!

Nach Einschätzung des Immobilienverbandes Deutschland Süd wird in Stuttgart einfach zu wenig gebaut, um die starke Nachfrage von Kapitalanlegern und Eigennutzern, die ihr Geld in Betongold anlegen wollen, zu bedienen. 2.000 bis 2.500 neue Wohnungen im Jahr könnte Stuttgart gut vertragen, das wären mindestens 1.000 Wohnungen mehr als bisher.

Im Rahmen meiner Tätigkeit für eine Unternehmensgruppe kann ich IhneniIn zentraler Stadtteillage von Stuttgart einen Neubau mit attraktiven Wohnungen, zweigeschossigen Townhouses und einem REWE-Markt im Erdgeschoss empfehlen. Für die Planung des Gebäudes wurde ein national ausgeschriebener Architekturwettbewerb durchgeführt. Hier wird das erfüllt, was von modernem Wohnen erwartet wird: Nicht nur Wohnraum zu sein – sondern Lebensraum.

Die zukünftigen Mieter gelangen in den Genuss eines Gestaltungs- und Energiekonzepts, das auch in 30 Jahren noch überzeugen wird und die Nebenkosten minimiert! Dies bedeutet höhere Mieterträge für den Investor.

  • 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen und 2-geschossige Townhouses mit 5 Zimmern
  • alle Wohnungen verfügen über große Balkone bzw. Terrassen
  • parkähnlicher Innenhof
  • Tiefgarage mit ca. 54 Stellplätzen für die Wohnungen
  • ökologisches Konzept mit regenerativer Heizversorgung, Dachbegrünung und partiell begrünter Fassade

Mein Angebot für Sie: Bei einem Durchschnittspreis von 3.480 Euro/m² (da sind die Erwerbsnebenkosten mit 7 % bereits mit eingerechnet) und einer Miete von 12 Euro/m² erhalten Sie eine Rendite vor Steuern von mehr als 4 % p.a.

Sichern Sie sich jetzt Ihre Wohnungen, denn schon kurz nach Vertriebsstart sind bereits mehr als 30 % verkauft. Sicher möchten Sie noch mehr über diese hervorragende Investitionsmöglichkeit erfahren. Fordern Sie hier mehr Informationen an, denn als mein Kunde profitieren Sie bei diesem Angebot von weiteren Vorteilen.

„Deutschland erlebt einen Immobilien-Boom“,

das verkündete jüngst Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Instituts, vor Mitgliedern des Bewerterverbands BIIS. Der Markt profitiere von der Kapitalflucht in sichere Häfen, sagte er.

Die Euro-Krise motiviert nach dem Motto „lieber Stein als Schein“ viele Menschen, Geld in Immobilien zu investieren. Der Umsatz in Wohnungen ist 2011 um 8,5 % gestiegen. Die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen um 7,3 %, der höchste Preisanstieg seit 1992. Sachwertanlagen sind die Alternativwährung zum Euro.

Eigentumswohnungen als Kapitalanlage sind der Renner. Dies zeigt sich auch in den Bilanzen der Wohnungshändler. BHW Immobilien, mit über 200 Büros in Deutschland einer der führenden Maklerverbünde, verzeichnete 2011 eine Steigerung der Provisionseinnahme von über 22 %. 2011 wurden bundesweit knapp 108 Milliarden Euro mit Häusern und Wohnungen umgesetzt, 8,5 % mehr als im Vorjahr. Für 2012 rechnet BHW mit weiteren, satten Steigerungen.

Erstaunlich dabei ist, dass die Barzahlerquote auf etwa 30 % gestiegen sei.

Studentenwohnheime mit Potenzial zur eigenen Assetklasse

Eine Studie von BulwienGesa belegt: Studentisches Wohnen wird für Investoren immer interessanter. Die Nachfrage nach Apartments mit hohen Standards zieht an. Studierende sind zunehmend bereit, für Qualität mehr zu bezahlen.

Eine Erkenntnis der Studie ist: Die Wohnungssituation von Studierenden in Deutschland ist angespannt, vor allem kleinteiliger Wohnraum ist knapp. Deshalb kann überall dort investiert werden, wo die wichtigen Faktoren wie Universitätsnähe, Studentenzahl und Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr stimmen.

Langfristig sorgen die räumliche Mobilität von Studierenden, die Attraktivität eines Studiums in Deutschland für ausländische Studentinnen und Studenten sowie steigende Studienberechtigungen für eine zunehmende Nachfrage nach flexiblen Wohnlösungen mit umfangreichen Service und kompletter Ausstattung.

Die Ausstattung der Apartments sollte zwingend eine Vollmöblierung mit Pantryküche und Bad beinhalten. Toll, wenn dann noch ein Concierge-Service, mehrere Seminarräume und ein Online-Portal zur Verfügung stehen. Oder zusätzliche Dienstleistungen rund um das studentische Leben, wie zum Beispiel ein Reinigungs- und Wäscheservice. Die Mieten liegen dann bei rund 440 Euro pro Monat für etwa 20 Quadratmeter große Einzelapartments inklusive Nebenkosten und Internetflatrate.

Gute Stimmung: Immobilienklima legt um 18 % zu

Die deutschen Marktteilnehmer starten positiv gestimmt ins neue Jahr, wie die Januarbefragung des Deutschen Hypo Immobilienkonjunktur-Index zeigt: Das Immobilienklima legt deutlich um 18 % zu und erreicht einen Wert, der zuletzt im Juli 2011 erzielt wurde.

Wohnungen sind „Investors-Darling“

Eins wird auch 2012 unverändert sein: Kapitalanleger suchen händeringend nach wertbeständigen Sachwertanlagen, insbesondere Wohnungsinvestments in attraktiven Lagen sind dabei „Investors-Darling“.

Das gilt im besonderen Maß für Stuttgart, einer der einkommensstärksten und wirtschaftlich bedeutendsten Städte Deutschlands. Mit einer hervorragend ausgeprägten Wirtschaftskraft und einem seit Jahren herrschenden Nachfrageüberhang ist Stuttgart als Investitionsstandort erste Wahl. Nicht umsonst titelt die Immobilien-Zeitung am 24.11.2011: Wohnungsmieten auf Rekordniveau.

Für den sicherheitsorientierten Anleger ist die Wohnimmobilie als Kapitalanlage zur Altersvorsorge bestens geeignet. Erzielen Sie über viele Jahre Einnahmen und nutzen die Steuervorteile – später bessern die Mieteinkünfte Ihre Rente auf.

Damit können Sie rechnen:

  • Bei einem Durchschnittspreis von 3.480,00 EUR/m² (da sind die Erwerbsnebenkosten mit 7 % bereits mit eingerechnet) und einer Miete von 12,00 EUR/m² erhalten Sie eine Rendite vor Steuern von mehr als 4 % p.a.
  • Da bei entsprechendem Eigenkapitaleinsatz derzeit langfristige Finanzierungen mit einem Zins von 3,1 % möglich sind, kann unter Einbeziehung des Steuervorteils mehr als 1 % Tilgung bereits aus den Mieteinnahmen bedient werden.
  • Je höher der Eigenkapitaleinsatz, desto besser natürlich für Sie.

In meiner Funktion als Projektleiter Gewerbeimmobilien kann ich Ihnen ein Projekt meines Auftraggebers, einer Unternehmensgruppe aus Leonberg wärmstens empfehlen. In zentraler Stadtteillage von Stuttgart entsteht ein Neubau mit attraktiven Wohnungen, zweigeschossigen Townhouses und einem REWE-Markt im Erdgeschoss. Für die Planung der Gebäude wurde ein national ausgeschriebener Architekturwettbewerb durchgeführt. Hier wird das erfüllt was von modernem Wohnen erwartet wird: Nicht nur Wohnraum zu sein – sondern Lebensraum. Die zukünftigen Mieter gelangen in den Genuss eines Gestaltungs- und Energiekonzepts, das auch in 30 Jahren noch überzeugen wird und die Nebenkosten minimiert! Dies bedeutet höhere Mieterträge für den Investor.

  • 2 – 4 Zimmer Wohnungen und zweigeschossige Townhouses mit 5 Zimmern
  • Alle Wohnungen verfügen über große Balkone bzw. Terrassen
  • Parkähnlicher Innenhof
  • Tiefgarage mit ca. 54 Stellplätzen für die Wohnungen
  • Ökologisches Konzept mit regenerativer Heizversorgung, Dachbegrünung und partiell begrünter Fassade

Sicher möchten Sie mehr über diese hervorragende Investitionsmöglichkeit erfahren. Fordern Sie hier mehr Informationen an.

Zeitmanagement: So besiegen Sie die Hetzkrankheit

Ohne Uhr
Nehmen Sie Ihre Armbanduhr ab. Machen Sie es ab und zu wie ein Kind: Lassen Sie sich von anderen an Termine erinnern. Leben Sie in der Zeit dazwischen in einem „zeitfreien Fenster“. Sehr heilsam ist es auch, sich nur nach den Klängen einer Kirchturmuhr zu richten: In der Zeit zwischen den Viertelstundenschlägen leben Sie ohne direktes Zeitmaß. Wenn es keine Kirchturmuhr in Ihrer Nähe gibt, installieren Sie eine altmodische Pendeluhr mit Schlagwerk im Nebenzimmer.
Der Zeitgarten 
Wir verwenden räumliche Bilder, wenn wir von der Zeit sprechen, und zwar meist solche, in denen die Zeit aktiv dargestellt wird und wir selbst passiv: Ich bin unter Druck, der Zeitraum ist mir zu knapp, der Termin sitzt mir im Nacken. Ändern Sie Ihre inneren Bilder: Stellen Sie sich die Zeit, die Ihnen an einem Tag zur Verfügung steht, als Garten vor, den Sie durchschreiten. Hier können Sie nach eigenem Ermessen schnell rennen, im Kreis laufen, andere Wege ausprobieren, sich ausruhen. Dadurch wechselt Ihr Unterbewusstsein die Perspektive: Es ist nicht mehr die Zeit, von der Sie regiert werden, sondern Sie bestimmen Ihre Zeiteinteilung selbst.
Ihr persönlicher Rhythmus
Nehmen Sie sich Zeit für einen kleinen Test: Setzen Sie sich entspannt auf einen Stuhl, sehen Sie auf die Uhr und tun Sie dann mit geschlossenen Augen 5 Minuten lang nichts. Denken Sie während dieser Zeit daran, dass Sie jetzt leben und dass die Ruhe dieser 5 Minuten Ihnen nie wieder jemand wegnehmen kann. Wenn Sie meinen, dass 5 Minuten vergangen sind, öffnen Sie die Augen und sehen Sie auf die Uhr. Nun können Sie erkennen, wie schnell Sie „ticken“:
Hatten Sie die Augen kürzer als 4 1/2 Minuten geschlossen, schlägt Ihr innerer Takt zu schnell. Sie neigen dazu, Zeiträume zu unterschätzen, und packen Ihren Tag zu voll. Gönnen Sie sich mehr Pufferzeiten. Addieren Sie bei Zeitberechnungen großzügig etwas zu Ihren Gunsten dazu.
Hatten Sie Ihre Augen länger als 5 1/2 Minuten geschlossen, „ticken“ Sie langsamer als die Uhr. Sie neigen dazu, sich in weiser Voraussicht „Zeitpolster“ zu schaffen und Zeit zu „horten“. Sie laufen Gefahr, sich selbst zu unterschätzen und die schnell an Ihnen vorüberziehende Zeit als unabänderbares Schicksal zu betrachten. Schalten Sie um von „Opfer“ auf „Täter“: Trauen Sie sich mehr zu und staunen Sie, welche Energiereserven in Ihnen stecken.

Basiszins ab 01.01.2012 jetzt bei 0,12 %

Damit ist er gegenüber dem letzten Stand vom 1.7.2011 um 0,25 Prozentpunkte gefallen.

Der Basiszinssatz ist die Grundlage dafür, Verzugszinsen zu berechnen. Bei Geschäften zwischen Privatleuten liegen die Verzugszinsen laut § 288 Abs. 1 BGB bei 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz. Vermieter von Gewerberaum können als Mindest-Verzugsschaden sogar 8 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz verlangen (§ 288 Abs. 2 BGB).

Liebe Käufer – bitte nicht!

Der derzeitige Immobilienboom ist dafür verantwortlich, dass immer häufiger Verkäufer einen höheren Preis erzielen, als sie ursprünglich gefordert haben. Nach einer repräsentativen Erhebung des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von Immowelt.de zahlen 22 % der Immobilienkäufer für ihr Wunschobjekt einen höheren Preis als ursprünglich vom Verkäufer gefordert. In manchen Fällen kommt es zu einem regelrechten Bieterwettstreit, an dessen Ende Käufer bis zu 20 % mehr hinlegen, als im Exposé gefordert. 11 % aller Käufer greifen laut Studie bis zu 10 % tiefer in die Tasche als veranschlagt.

Mein Tipp: Schon klar, dass die günstigen Finanzierungskonditionen zum Handeln verleiten. Aber bitte: die Kostenersparnis durch Niedrigzinsen sollte nach Möglichkeit in eine höhere Tilgungsrate gesteckt werden. Sonst kommt doch noch irgendwann das böse Erwachen.

Private Placement Deichmann mit 7 % Rendite p.a. – voll platziert

Bis zum 31. Dezember 2011 wurde das PPI Deichmann voll platziert. Herzlich willkommen den neuen Gesellschaftern und Glückwunsch zu Ihrer Beteiligung ab 30.000 Euro.

Optimale Konditionen bei der Anschlussfinanzierung

Niedrige Zinsen und eine gesunkene Kreditsumme ermöglichen aktuell kleinere Kreditraten bei der Anschlussfinanzierung als zu Finanzierungsbeginn. Wer seine Rate jedoch um jeden Preis senken möchte, der zahlt meist drauf. Vergessen Sie bitte nie, den Tilgungssatz bis zur maximalen Belastungsgrenze zu erhöhen.

Die Erhöhung der Tilgungsrate ist nicht nur sinnvoll, denn dadurch ist man schneller schuldenfrei sondern auch ein zwingendes „Muss“ der Anschlussfinanzierung.

Grundsätzlich ist doch der Darlehensbetrag im Vergleich zum Erstkredit niedriger, so dass  dem Kreditnehmer Entlastung winkt. Dazu noch ein günstigeres Zinsniveau und viele freuen sich über sinkende Monatsraten. Die Sache hat allerdings einen Haken: Niedrige Kreditraten führen im Endeffekt nicht zu weniger, sondern zu höheren Zinskosten. Schuld daran ist die geringe Tilgungsleistung. Sie verursacht bei niedrigen Zinsen sehr lange Kreditlaufzeiten, weil das Darlehen nur zögerlich abgezahlt wird. Die einzelnen Kreditraten sind zwar niedrig, aber unterm Strich summieren die vielen Monatszahlungen den Zinsaufwand zu großen Beträgen.

Beispiel: Wenn man einen Restkredit über 130.000 Euro mit einem Prozent Anfangstilgung fortführt, so wäre man bei einem Zinssatz von 3,5 Prozent erst nach 43 Jahren schuldenfrei. Die monatliche Belastung beläuft sich zwar auf moderate 487,50 Euro, die Zinszahlungen summieren sich aber im Lauf der Zeit auf über 121.000 Euro.

Es gilt also, einen vertretbaren Kompromiss zwischen Raten- und Tilgungshöhe zu finden. Gerade bei niedrigerem Zinsniveau lässt sich diese Strategie ohne Mehraufwand umsetzen.