- Lage, Lage, Lage
Bei jeder Immobilienentscheidung ist die Lage das A und O. Die Lage ist der Hauptfaktor, um auf viele Eventualitäten vorbereitet zu sein, um die Immobilie anzupassen, vermieten oder auch wieder verkaufen zu können. - Heute kaufen was später wichtig ist
Zugegeben, nicht ganz einfach aber beim Immobilienerwerb sollten Sie bereits heute die Anforderungen von morgen Bedenken. Barrierefreiheit ist hier geradezu ein klassisches Schlagwort. Aber auch die Möglichkeit einer flexiblen Raumaufteilung – wenn das Haus zu groß wird und eine Einliegerwohnung abgeteilt werden kann, werden damit eine bedarfsgerechte Größe und durch zusätzliche Mieteinnahmen weitere Einkünfte geschaffen. - Rücklagen bilden
d.h. vorbereitet sein für größere Schäden und fällige Reparaturen. Ein Prozent des Kaufpreises pro Jahr und es wird mit hoher Wahrscheinlichkeit kein böses Erwachen geben. - Schnelle Tilgung
Das derzeit günstige Zinsniveau darf Ihnen nicht zum Nachteil werden. Bei 3 % Zinsen und einem 1 % Tilgung kostet ein Darlehen von 100.000 € zwar monatlich unter 350 € aber für eine vollständige Tilgung benötigen Sie über 45 Jahre. Bei 3 % Tilgung erhöht sich die Rate monatlich auf ca. 500 €, dafür sind Sie aber auch ungefähr in der Hälfte der Zeit schuldenfrei und sparen dabei noch eine ganze Menge Zinsen. - Liquidität einplanen
Wenn Sie im Alter eine schuldenfreie Immobilie besitzen, ansonsten aber über kein Einkommen verfügen, werden Sie die Immobilie nicht halten können. Neben der Immobilie als Altersvorsorge muss also auch Liquidität und finanzieller Spielraum im Alter gewährleistet sein.
Archiv des Autors: Ulrich Kaminski
Kaufen Sie einen REWE City-Markt in Stuttgart
Zusammen mit einer Leonberger Unternehmensgruppe kann ich Ihnen dieses Angebot unterbreiten. Einmalig im wahrsten Sinne des Wortes, denn der Gesetzgeber will diese Beteiligungsform ab Juli 2013 nicht mehr zulassen. Es bleibt also nicht viel Zeit!
Viele wirklich interessante Projekte haben ein so großes Investitionsvolumen, dass ein „Normalsterblicher“ sich das nicht leisten kann. Es sei denn, er tut sich mit Gleichgesinnten zusammen! Man nennt das dann Immobilienfonds. Aber mit mehreren hundert anderen Anlegern dabei zu sein und nichts wirklich beeinflussen zu können – wer will das noch?
Private Placement REWE Stuttgart bietet maximal 20 Anlegern eine hervorragende Chance einen Rewe City Markt zu erwerben, der gerade gebaut und im Herbst 2013 fertig gestellt sein wird.
5,75 % Ausschüttung pro Jahr, davon etwa die Hälfte steuerfrei? Beteiligung ab 200.000 Euro möglich?
Bei grundsätzlichem Interesse senden Sie mir einfach eine E-Mail, dann erhalten Sie nähere Informationen.
Mietrecht: WEG Beschlüsse gelten nicht zwangsläufig auch für den Mieter
Mietrecht ist mieterfreundliches Recht, in den meisten Fällen ist das auch in Ordnung.
Viele Vereinbarungen sind unwirksam, wenn diese einseitig nur zulasten des Mieters vereinbart werden.
Genausowenig ist es möglich, im Mietvertrag zu vereinbaren, dass Beschlüsse der Eigentümergemeinschaft automatisch für den Mieter ebenfalls verbindlich sind.
Eine derartige Klausel ist eindeutig unwirksam.
Einzeldarlehen statt Steuerrabatt: Kein Steuerbonus für Gebäudesanierung
Der Bundesrat hat entschieden, dass es für energetische Gebäudesanierung keinen Steuerrabatt geben wird. Stattdessen werden höhere KfW Fördergelder zur Verfügung gestellt. Nachdem sich Bund und Länder nicht über eine Kostenverteilung der Steuerausfälle einigen konnten, sollen Hausbesitzer jetzt über Einzelzuschüsse und zinsgünstige Darlehen zur besseren Dämmung von Gebäuden angeregt werden.
Da stellen sich zwei Fragen:
- Ist es wirklich richtig, bei solchen Themen immer nur von Steuerausfällen zu sprechen, wenn es um Abschreibungsmöglichkeiten geht? Wie immer muss doch irgendjemand zunächst investieren und überhaupt ein Steueraufkommen produzieren, bevor er Steuern sparen kann.
- Zinsgünstige KfW-Darlehen? Wie günstig soll es beim derzeitigen Niedrigzinsniveau denn sein? Vielleicht ähnlich wie bei Staatsanleihen, dass der Darlehensnehmer zukünftig noch Zinsgutschriften erhält, wenn ein Darlehen in Anspruch genommen wird.
Immobilienwirtschaft gut für die Gesamtwirtschaft
Schön, wenn Sie in der Branche der Immobilien- und/oder Bauwirtschaft tätig sind. Die Frühjahrsgutachten für 2013 Stellen alle die Chancen und das hohe Potenzial dieser Branche heraus, als Wachstumsmotor und Stabilitätsanker der gesamten Volkswirtschaft. Der Präsident des zentralen Immobilienausschuss Matter bringt es einfach auf den Punkt: „Ohne Immobilienwirtschaft kein Wohlstand“.
Sind sie aber nicht selber in dieser Branche tätig, sollte Ihr Fokus auf Investitionen in dieser Anlageklasse liegen. Die günstigen Zinskonditionen, die Unsicherheit an den internationalen Finanzmärkten, fehlende Anlagemöglichkeiten und die allgemeine Entwicklung von Mieten und Kaufpreisen sprechen eine deutliche Sprache. Auch wenn die Immobilienpreise in einigen Regionen in letzter Zeit erheblich gestiegen sind, gilt das nicht als einheitliches Bild sondern nur für konkrete Mikrostandorte. Eine Immobilienblase entsteht immer erst dann, wenn die Angebot und Nachfragefaktoren fundamental gestört sind. Für ein Abkoppeln des Angebots von der Nachfrage gibt es aber keine Anzeichen.
Wenn Sie sich mit der Anlageform Immobilieninvestment näher beschäftigen wollen, helfe ich Ihnen gerne in den verschiedenen Assets Wohnungen, Einzelhandel, Tankstellen und Darlehen an Projektentwickler (Mezzaninekapital).
ledig, jung sucht …
… ausreichend Versicherungsschutz!
Die Absicherung für finanzielle Unwägbarkeiten im Fall von Krankheit, Pflege und Arbeitslosigkeit hat immer große Bedeutung, insbesondere aber für alle, die vollkommen für sich alleine sorgen wollen oder müssen.
Die Privathaftpflichtversicherung ist ohnehin lebenslang und unabhängig vom Familienstand ein „must-have“.
Dazu kommen zwingend ausreichender Versicherungsschutz im Fall der Berufsunfähigkeit und Krankheit. Hier muss insbesondere auch auf eine gute Absicherung mit Krankentagegeld und eventuell privater zusätzlicher Pflegeversicherung geachtet werden. Lücken im Versicherungsschutz zwischen Krankheit und Arbeitsunfähigkeit können eventuell auch über eine Unfallversicherung abgedeckt werden.
Wann haben Sie zuletzt mit Ihrem Ansprechpartner für Versicherungsfragen gesprochen? Wird es da nicht mal wieder Zeit, Ihren Versicherungsschutz zu überprüfen?
So gelingt Ihnen das Entschleunigen im beruflichen Alltag
Nachfolgend finden Sie 12 Orientierungspunkte für eine Tempoveränderung im Arbeitsalltag. Wobei Sie diese Liste nicht als „Beschleunigungsmöglichkeit“ zur Entschleunigung betrachten sollten – das wäre kontraproduktiv. Sondern gönnen Sie sich für jede „Entschleunigungsmaßnahme“ 1, 2 Wochen Zeit zum Einüben, bevor Sie zur nächsten übergehen. So drosseln Sie langsam, aber sicher zu hohes Tempo und gewinnen persönliche Befriedigung durch vermehrt besonnenes Tun. Warum Sie langsam entschleunigen sollten: Wenn Körper und Seele sich an die Stresshormone Adrenalin und Testosteron gewöhnt haben, lassen sie den Organismus nicht mehr in Ruhe und fordern immer weiter Hochgeschwindigkeit. Reaktionen auf plötzliches Tempodrosseln sind dann Entzugs- und zusätzliche Stresssymptome, die wiederum zu einem schnellen Rückfall in alte Gewohnheiten führen.
Gute Entschleunigungsgewohnheiten: So sichern Sie Ihre Arbeitsenergie
- Ich plane den nächsten Tag am Vorabend.
- Ich vermeide bewusst Multitasking und erledige immer nur – konzentriert und dadurch automatisch zügig – 1 Aufgabe.
- Ich verbringe die Mittagspause außerhalb des Büros.
- Ich arbeite nicht, während ich esse.
- Ich lege alle 2 Stunden mindestens eine 5-Minuten-Pause ein (aufstehen, rausgehen oder Entspannungsübung).
- Ich nehme mir nach Abschluss jeder Tätigkeit eine kurze Auszeit von 1 bis 2 Minuten, um den Kopf für die nächste Aufgabe frei zu bekommen.
- Ich vereinbare für Gespräche konsequent feste Anfangs- und Endzeitpunkte und bereite sie immer inhaltlich vor.
- Ich bin in Gesprächen stets 100%ig anwesend und höre wirklich zu.
- Ich schließe jeden Tag bewusst gedanklich ab (kurzer Rückblick oder 5-Minuten-Notizen).
- Ich tue jeden Tag mindestens 10 Minuten lang gar nichts.
- Ich nehme keine Arbeit oder Probleme mit ins Schlafzimmer – vor dem Einschlafen denke ich an Gelungenes und Erreichtes.
- Ich gönne mir ausreichend Schlaf (durchschnittlich 6 bis 8 Stunden).
Tempo aus dem Alltag nehmen: 10 Vorschläge zum privaten Entschleunigen
- Üben Sie so oft wie möglich, sich aus dem hektischen Rennen des Alltags auszuklinken. Genießen Sie den Luxus Zeit, indem Sie sich Langsamkeit und Einfachheit gönnen.
- Konzentrieren Sie sich nicht immer auf schnelle Ergebnisse, sondern gehen Sie den Weg auch mal mit Muße und Liebe zum Detail.
- Genießen Sie den Augenblick. Wissen Sie noch, was es für ein Gefühl ist, morgens barfuß über eine Wiese zu laufen? Sich nach einem abendlichen Gewitter auf die Terrasse zu setzen und die gereinigte Luft einzuatmen?
- Überlegen Sie, ob Ihr nächster Urlaub nicht ein reiner Wander- oder Radwanderurlaub sein könnte.
- Drosseln Sie ab und zu ganz bewusst Ihr Gehtempo. Trödeln Sie, statt schnell zu gehen. Beobachten Sie dabei das ganze Gehetze und Gedränge um sich herum. Damit haben Sie jetzt nichts zu tun.
- Verändern Sie Ihren Umgang mit Zeitinseln: Schalten Sie am Feierabend nicht als Erstes den Fernseher ein. Lassen Sie am Wochenende das Auto in der Garage. Widerstehen Sie der Versuchung, an verkaufsoffenen Sonntagen einkaufen zu fahren.
- Nehmen Sie Ihre Armbanduhr ab, und lassen Sie sich von einem Wecker an Termine erinnern.
- Lassen Sie sich nicht von der Zeit regieren, sondern bestimmen Sie den Rhythmus selbst: Stellen Sie sich dazu die Zeit, die Ihnen an einem freien Tag zur Verfügung steht, einmal bildlich als Grünanlage vor, in der Sie nach Belieben schnell rennen, im Kreis laufen, langsam gehen, andere Wege ausprobieren oder sich ausruhen können.
- Suchen Sie sich eine kleine Tätigkeit aus, bei der Sie bewusst die Zeit ausdehnen, wie z. B. das Zeitunglesen. Nehmen Sie sich bei einem interessanten Artikel zusätzliche Minuten, um über das Gelesene nachzudenken.
- Setzen Sie bewusst Kontrapunkte zur allgemeinen Hektik des Alltags mit Aktivitäten, die keinen Zeitzwang auf Sie ausüben, beispielsweise mit Yoga, autogenem Training, Wandern, Meditation, Gärtnern, Musik oder Malen.
Vermieter darf Kaution teilweise einbehalten, wenn Betriebskostennachforderung zu erwarten ist
Steht nach dem Ende eines Mietverhältnisses noch eine Betriebskostenabrechnung aus, darf der Vermieter einen Teil der Kaution bis zum Ablauf der Abrechnungsfrist einbehalten, wenn eine Nachforderung aus der Abrechnung zu erwarten ist.
Hintergrund
Die Mieter einer Wohnung verlangen vom Vermieter die Rückzahlung der zu Beginn des Mietverhältnisses geleisteten Kaution zuzüglich Zinsen. Das Mietverhältnis dauerte vom 1. Dezember 2009 bis zum 31. März 2011. Zu Mietbeginn leisteten die Mieter eine Kaution in Höhe von 664 Euro.
Die Parteien streiten unter anderem darüber, ob der Vermieter bis zur Vorlage der Betriebskostenabrechnung für das Jahr 2011 wegen eventueller Nachforderungen hieraus einen Teilbetrag von 50 Euro einbehalten durfte.
Entscheidung
Der Vermieter war berechtigt, wegen der noch ausstehenden Betriebskostenabrechnung einen Teilbetrag der Kaution einzubehalten. Die Kaution sichert auch noch nicht fällige Ansprüche, die sich aus dem Mietverhältnis und dessen Abwicklung ergeben. Dies erstreckt sich auch auf Nachforderungen aus einer Betriebskostenabrechnung, die erst nach Ende des Mietverhältnisses erstellt wird. Deshalb darf der Vermieter bis zum Ablauf der ihm zustehenden Abrechnungsfrist einen angemessenen Teil der Kaution einbehalten, wenn eine Nachforderung zu erwarten ist.
Dies war hier der Fall. Die Monate Januar bis März sind die kältesten des Jahres. In diesen Monaten fallen mit 450 von 1.000 Gradtagen in der Gradtagstabelle höhere Heizkosten an als im Jahresdurchschnitt. Der Einbehalt von 50 Euro war daher angemessen.
Quelle: AG Gießen, Urteil vom 10. Mai 2012, 48 C 352/11
Was haben Kühlschränke und Immobilien gemeinsam?
Beide werden von Ratingagenturen mit einem „A“ bewertet, wenn der Qualität Ausdruck verliehen werden soll. Noch besser wird es mit der mehrfachen Wiederholung, eventuell auch mit einem Pluszeichen z.B. AAA+.
Es hat den Anschein, als ob es nach der absoluten Spitze dann nichts mehr gibt, ein Produkt mit „B-“ oder „C“ ist offensichtlich fast nichts mehr wert.
Im Gegenteil:
Gerade bei Immobilien gilt, dass die erzielbaren Renditen in attraktiven Mittelzentren mit bis zu 7 Prozent Rendite deutlich höher ausfallen als die 4-5 Prozent in den absoluten Toplagen.
Investitionen in Einzelhandelsobjekte in Mittelzentren gehören zu den absoluten Topgelegenheiten für Investoren. Nach Marktrecherchen betrugen 2011 70 Prozent der gesamten Einzelhandelsinvestitionen sogenannte B-Standorte.
Einen dieser Top-B-Standorte, ein Fachmarktzentrum mit Top-Filialisten, Fertigstellung in wenigen Wochen kann ich Ihnen für 5,5 Mio. Euro anbieten. Bei Interesse bitte Kontaktaufnahme per E-Mail.