Dem Heuschnupfen an die Wäsche gehen

Spezielle Waschprogramme können gegen Allergene helfen

(djd 25679). Wenn die meisten Menschen sich über die Sonne und das Blühen und Grünen der Natur freuen, beginnt für Heuschnupfengeplagte eine echte Leidenszeit: Die Pollen von Gräsern und Bäumen treiben ihnen buchstäblich Tränen in die Augen. Papiertaschentücher gehören jetzt zur Grundausstattung, mit Medikamenten werden die unmittelbaren Folgen bekämpft, feine Pollennetze an den Fenstern sollen den Blütenstaub zumindest aus den Wohnräumen fernhalten. Doch leider setzt der sich auch in der Kleidung fest, daher ist das regelmäßige Waschen für Allergiker ein Muss. Waschmaschinen oder Trockner, die über spezielle, allergikerfreundliche Programme verfügen, sind dafür besonders gut geeignet.

Keine Chance für Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare

„Wer unter Heuschnupfen, Hausstaubmilbenallergie oder einer ähnlichen Überempfindlichkeitsreaktion leidet, sollte sich vor der Anschaffung von Waschmaschine oder Trockner informieren“, rät daher Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Spezielle Waschprogramme verlängern beispielsweise auf Knopfdruck die Temperaturhaltezeit, so dass die Textilien bis tief in die Fasern hinein von Mikroorganismen und Allergenen befreit werden. Bis zu 30 Minuten wird die Wäsche dabei auf hohen Temperaturen ab 60 Grad gehalten. Manche Geräte nutzen fürs Allergikerprogramm auch zusätzliche Spülgänge, die Pollen, aber auch Tierhaare, Hausstaubmilben und Waschmittel gründlicher ausspülen. Unter www.hausgeraete-plus.de gibt es eine herstellerneutrale Marktübersicht und viele weitere Tipps zum richtigen Waschen und Trocknen.

Trockner schützen die Wäsche vor Blütenstaub

Laut Claudia Oberascher sollte die Kleidung während der Pollenflugphasen öfter gewaschen und häufig ausgeschüttelt werden – natürlich nicht ins Zimmer, sondern besser aus dem Fenster. „Neben der Kleidung sollten auch andere Textilien wie waschbare Teppiche, Decken oder Bezüge nicht vergessen werden und regelmäßig in der Waschmaschine landen“, rät Oberascher. Praktisch sind Geräte mit großer Trommel, in die auch Bettdecken und Kissen passen. Den Wäscheständer im Freien aufzustellen, ist definitiv der falsche Weg für Allergiker. „Besser bewähren sich hier Wäschetrockner“, erklärt Oberascher, „denn dort ist die Wäsche vor Blütenstaub geschützt.“ Ein weiterer Vorteil: Die Kleidungsstücke werden im Trockner weicher, das schont empfindliche Haut.

Waschmittel: Maschinen helfen bei der Dosierung

(djd). Neben Pollen und Tierhaaren kann auch zu viel Waschmittel bei empfindlichen Menschen Hautreaktionen auslösen. „Die Dosierung ist abhängig von der Beladungsmenge, dem Verschmutzungsgrad und der Wasserhärte“, erläutert Claudia Oberascher von der Initiative Hausgeräte+. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sind moderne Waschmaschinen häufig mit einer praktischen Dosierhilfe ausgestattet und zeigen die optimale Menge an. Manche Modelle fügen das Waschmittel sogar automatisch zu. Auf Weichspüler sollten Allergiker und hautempfindliche Menschen gegebenenfalls verzichten.

Schon heute für die Zukunft gerüstet

Neue EnEV 2014: Energiesparen mit Mineralwolle

(djd 25660). Am 1. Mai 2014 trat die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2014 in Kraft. Immobilieneigentümer und Bauherren müssen einige Neuerungen beachten, zum Beispiel höhere Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden oder auch Nachrüstpflichten. Energiesparen ist gemäß der aktualisierten EnEV obligatorisch – besonders einfach geht das beispielsweise mit Mineralwolledämmstoffen, die nachhaltig, leistungsstark, sicher und gleichzeitig bezahlbar sind.

Ehrgeizige Ziele

Die Ziele der neuen Verordnung sind ehrgeizig: Ab dem 1. Januar 2016 sollen Neubauten im Schnitt 25 Prozent weniger Energie verbrauchen als nach den derzeitigen Vorgaben. Das soll unter anderem durch eine bessere Dämmung der Gebäudehülle erreicht werden. Mineralwolle leistet bereits heute einen entscheidenden Beitrag, die zukünftigen Anforderungen zu erfüllen – egal ob als Dach-, Fassaden- oder Kellerdeckendämmung. Auf diesen Beitrag können sich die Eigentümer bestehender Häuser ebenfalls verlassen, denn auch sie haben Pflichten zu erfüllen.

Dazu zählt etwa die Dämmung der obersten Geschossdecke, wenn der Dachraum darüber unbeheizt ist und das Dach keinen Wärmeschutz aufweist. Hausbesitzer müssen bis Ende 2015 handeln, falls sie zum Stichtag 1. Februar 2002 nicht mindestens eine Wohnung ihres Hauses selbst genutzt haben. Mit einer Mineralwolledämmung ist die Dämmung der obersten Geschossdecke leicht und günstig machbar, egal ob der Dachboden begehbar sein soll oder nicht.

Zukunftssicher bauen und sanieren

Wenige zusätzliche Zentimeter Mineralwolle reichen meist aus, um die Vorgaben der EnEV 2014 zu erfüllen oder sie sogar zu übertreffen. Zugleich erreicht man dank natürlicher Rohstoffe eine vorbildliche Nachhaltigkeit, sorgt für Hitze- und Schallschutz und erhält mit dem nichtbrennbaren Dämmstoff zusätzlichen Brandschutz. Das Geld für die Dämmung ist gut angelegt, denn diese Investition in den Wert des Gebäudes, den Wohnkomfort und die Sicherheit rechnet sich – etwa bei der Dämmung der obersten Geschossdecke – oft schon nach wenigen Jahren und spart jahrzehntelang wertvolle Energie. Unter www.der-daemmstoff.de gibt es viele weitere Informationen zum Thema EnEV und zur Dämmung mit Mineralwolle.

Energieausweis wird immer wichtiger

Ein weiterer guter Grund in eine effiziente und langlebige Dämmung zu investieren: Mit der EnEV 2014 wird der Energieausweis immer wichtiger. Wesentliche Kennzahlen daraus sind auch in Immobilienanzeigen zu nennen, der Ausweis muss potenziellen Mietern oder Käufern künftig schon bei der Besichtigung vorgezeigt werden. Die effiziente Dämmung mit Mineralwolle zahlt sich also auch langfristig aus.

Auf Nummer sicher gehen

Mit Umsicht und Vorsorge lässt sich Schaden von den eigenen vier Wänden abwenden

(djd 25658). Nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommen, die Beine hochlegen und die Freizeit genießen. Darauf freut sich wohl jeder. Umso ärgerlicher, wenn die wohlverdiente Ruhe durch unvorhergesehene Zwischenfälle, wie etwa einen Wasserrohrbruch oder einen Überspannungsschaden, getrübt wird. Mit ein wenig Umsicht kann man zwar das ein oder andere Malheur vermeiden, trotzdem kann in den eigenen vier Wänden ein Unglück passieren. Für diesen Fall sollte man gut abgesichert sein und sich dabei an den eigenen Bedürfnissen orientieren: „Wer einen eigenen Garten hat“, erklärt Peter Meier von der Nürnberger Versicherungsgruppe, „der schätzt es zum Beispiel, wenn seine Hausratversicherung ihn auch bei einem Diebstahl von Gartenmöbeln auf dem Wohngrund absichert.“

Gegen Einbruchdiebstahl schützen, die Waschmaschine im Blick haben

Das Wirkungsvollste ist dennoch die tägliche Vorsorge – etwa gegen Einbruchdiebstahl. Die psychischen und finanziellen Folgen können schwerwiegend sein. Schutz bieten professionelle Sicherungen der Fenster und Türen und die Gewohnheit, immer gut abzuschließen. Ein anderes Beispiel ist die Waschmaschine. Wer hier achtsam ist, schützt sich vor auslaufendem Wasser, das teure Schäden anrichten kann. Moderne Maschinen haben zwar einen sogenannten Aquastop. Doch der kann die Beaufsichtigung des Gerätes nicht ersetzen. Daher bleibt man am besten daheim, bis der letzte Tropfen Wasser abgepumpt ist. Außerdem sollte man regelmäßig die Maschine entkalken sowie das Dichtungsgummi prüfen.

Kaufbelege außerhalb der Wohnung verwahren

Auch Überspannungsschäden haben mitunter gravierende Folgen. Schützen kann beispielsweise eine Blitzschutzanlage für das ganze Haus, sinnvoll sind auch Stromleisten mit einer Feinsicherung. Eine große Hilfe ist es im Versicherungsfall generell, wenn man seine Besitztümer aufgelistet und Kopien der Kaufbelege außerhalb der Wohnung gut verwahrt hat. Das hilft der Versicherung bei der Regulierung, die Versicherungsleistung geht dann schneller auf dem Konto ein. Alternativ kann auch der Inhalt aller Schränke fotografiert oder gefilmt werden.

Informieren Sie sich bei Ihrer Versicherung, worauf es besonders bei der Hausratversicherung ankommt.

Fachwerkhäuser unter Denkmalschutz

fwh soestEigennutzer und Kapitalanleger profitieren von enormen Steuervorteilen.

Fachwerkhäuser unter Denkmalschutz sind nicht nur optisch und historisch eine Besonderheit, sondern auch aufgrund der Berücksichtigung von Steuervorteilen.

Bei keiner anderen Anlageform in Immobilien stehen Eigennutzern und Vermietern so hohe Steuervorteile zu. Kapitalanleger können die Sanierungskosten für ihre Denkmalschutz-Immobilie innerhalb von zwölf Jahren vollständig steuerlich geltend machen. Wird der Erwerb über ein Darlehen finanziert, können zusätzlich die Schuldzinsen steuerlich geltend gemacht werden. Eigennutzern schreiben jährlich jeweils neun Prozent des Sanierungsanteils, also insgesamt 90 Prozent des Investitionsaufwands ab.

Interesse? Gerne mach ich Ihnen ein unverbindliches, provisionsfreises Angebot aus dem eigenen Bestand. Investitionskosten ca. 215.000 Euro.

Ihr Ansprechpartner

Herr Ulrich Kaminski
E-Mail an Ulrich Kaminski
Tel: +49 711 31940038
Mobil: +49 172 7112711

Sicherheit für die Lebensplanung

Der Schutz einer Berufsunfähigkeitspolice sollte ab dem ersten Tag gelten

(djd). „Berufsunfähig? Das passiert mir nicht, ich bin doch gesund.“ So denken die meisten Menschen. Vor allem jüngere Arbeitnehmer blenden die Möglichkeit ernsthafter Erkrankungen oder Unfälle, die sie zur Aufgabe ihres Berufes zwingen könnten, oft aus. Dennoch passiert es weitaus häufiger als gedacht: Waren früher noch überwiegend Arbeitnehmer betroffen, die einer schweren körperlichen Arbeit nachgingen, so sind es heute zunehmend Angestellte mit Bürotätigkeiten. Allein aufgrund psychischer Erkrankungen scheiden inzwischen jedes Jahr etwa 75.000 Erwerbstätige in Deutschland vorzeitig aus dem Berufsleben aus – Tendenz steigend. Psychische Erkrankungen machen damit alleine rund 40 Prozent aller Fälle aus, die Betroffenen sind bei ihrer Frühverrentung im Durchschnitt gerade einmal 49 Jahre alt. Weitere häufige Gründe für die Berufsunfähigkeit sind Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Krebsleiden.

Die Arbeitskraft als wichtigstes Kapital

Wenn der Fall der Fälle dann doch eintritt, sehen sich Betroffene neben den gesundheitlichen Einschränkungen oft auch mit massiven finanziellen Problemen konfrontiert. Welches hohe Gut die eigene Arbeitskraft darstellt, zeigt folgende einfache Beispielrechnung: Ein Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 2.500 Euro erarbeitet bei zwölf Monatsgehältern und einer Lebensarbeitszeit von 40 Jahren während seines Erwerbslebens 1,2 Millionen Euro – und das ganz ohne Gehaltssteigerungen. Wer nicht mehr arbeiten kann, muss im Gegenzug mit gravierenden Einbußen rechnen: Denn der Staat hat die gesetzlichen Leistungen im Falle einer Berufsunfähigkeit stark eingeschränkt. So bekamen Männer im Jahr 2012 bei einer vollen Erwerbsminderungsrente durchschnittlich gerade einmal 671 Euro im Monat, Frauen 620 Euro.

Je früher, desto besser

Auf Vorsorge sollte also kein Arbeitnehmer verzichten. Wichtig ist dabei auch, dass der Versicherungsschutz schnell greift – denn schon morgen kann der Versicherungsfall eintreten. Die Volkswagen Bank beispielsweise bietet branchenübergreifend vermittelte Versicherungslösungen ganz ohne die üblichen Wartezeiten an; der Versicherungsschutz gilt vom ersten Tag an. Zudem erhalten Versicherte bereits ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent eine monatliche Rente, bei Pflegebedürftigkeit sogar lebenslang. Angebote gibt es schon ab zehn Euro im Monat. Je früher man einsteigt, desto besser: Deshalb erhalten Schüler, Auszubildende und Studenten besonders attraktive Konditionen. Ändert sich die Lebenssituation – etwa durch Heirat oder einen Karrieresprung – können die Beiträge ohne erneute Risikoprüfung flexibel angepasst werden.

Mehr Wünsche als Geld

Studie: Die meisten Deutschen blicken dennoch optimistisch in die Zukunft

(djd). 77 Prozent der Deutschen blicken optimistisch in die Zukunft. 2006 etwa galt das nur für 61 Prozent der Verbraucher. Seither stieg die Zahl der Optimisten fast kontinuierlich an. Die allgemeine Konsumneigung unterlag dagegen ständig großen Schwankungen, wie auch im letzten Halbjahr: Seit Herbst 2013 ist die Anzahl der Befragten, die in Konsumlaune sind, von 58 auf 52 Prozent gesunken. Davon haben 37 Prozent auch nur eingeschränkte Konsummöglichkeiten – mehr als je zuvor seit Studienbeginn 2006. Die Gruppe derer, die weder Lust noch Mittel zum Geldausgeben haben, ist mit zehn Prozent auf den höchsten Stand seit Frühjahr 2010 gestiegen. Das ergab der Creditplus-Verbraucherindex im Frühjahr 2014.

Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Vor allem Familien würden gerne mehr konsumieren – können es aber oft nicht. Gerade bei Familien ab drei Personen zeigt sich eine überdurchschnittlich hohe Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit: So übersteigen in 41 Prozent der Haushalte mit drei bis vier Personen die Konsumwünsche die Mittel. In keiner anderen Haushaltsgröße ist diese Diskrepanz so groß. Dabei müssen neue Möbel, Elektrogeräte oder ein Auto hier häufiger angeschafft werden als in kleineren Haushalten. Da wundert es nicht, dass bei Haushalten ab drei Personen eine vergleichsweise hohe Bereitschaft zur Kreditaufnahme besteht.

Nachfrage nach Konsumentenkrediten stagniert

Trotz anhaltend niedriger Zinsen sinkt die Bereitschaft der Bundesbürger, zur Erfüllung ihrer Wünsche einen Kredit aufzunehmen: 16 Prozent ziehen eine Finanzierung in Betracht. Dies ist der niedrigste Wert seit dem ersten Verbraucherindex im Frühjahr 2006. CreditPlus-Vorstandsvorsitzender Jan W. Wagner: „Auch die Marktdaten zeigen, dass die Nachfrage nach Konsumentenkrediten seit einigen Jahren stagniert, wobei der Ratenkreditmarkt einen leichten Zuwachs verzeichnet.“ In wirtschaftlich guten Zeiten würden vor allem Verbraucher auf Ratenkredite zurückgreifen, die keine ausreichenden Mittel flüssig hätten. Die Risikoentwicklung bei den Kreditbanken sei so gut wie lange nicht, betont Wagner.

Hübsche Männer bekommen eher Wagniskapital

Frauen sind mit ihren Geschäftsideen oftmals weniger erfolgreich

pte20140320004 – Weniger attraktive Männer und Frauen haben es schwerer, Investoren für ihre Start-ups zu finden. Das schlussfolgern Forscher des Massachusetts Institute of Technology http://web.mit.edu aus einer Feldstudie und Experimenten. Demnach haben gut aussehende Männer viel mehr Erfolg, Wagniskapital für ihr neues Unternehmen zu bekommen als Frauen und weniger ansprechend aussehende Männer.

Fünf Minuten oft entscheidend

Die Präsentation der Geschäftsidee bei Investoren, die oft nur fünf Minuten dauert, hängt laut der Untersuchung somit von Aussehen und Geschlecht ab. So hatten männliche Unternehmer mit einer 60-prozentigen Wahrscheinlichkeit mehr Erfolg in entsprechenden Präsentations-Wettbewerben bei Wagniskapital-Investoren – unter ansonsten gleichen Umständen. Äußerliche Attraktivität soll zudem bei Männern zu einer 36 Prozent höheren Erfolgsrate verhelfen.

Außerdem führten die Forscher Labor-Experimente unter kontrollierten Bedingungen durch. Dabei stellten entweder männliche oder weibliche Stimmen in einem Video denselben Geschäftsplan vor. Die Zuschauer wählten dabei zu 68 Prozent von Männern präsentierte Pläne. Wobei natürlich hier die Frage ist, ob diese Zuschauer genauso entscheiden wie echte Wagniskapitalgeber. Nach Angaben des MIT soll aber eine Feldstudie unter realen Bedingungen, in der ein echter Wettkampf um Investorengelder stattfand, ähnliche Ergebnisse gehabt haben.

Männer mit mehr Gewinnpotenzial

Geschäftsideen von Frauen und Männern und ihre jeweilige Präsentation sind jedoch schwer vergleichbar, wie die Forscher zugeben. So heißt es in der Studie, publiziert im Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences“, dass Frauen eher zur Gründung von Unternehmen tendieren, die wiederum mehr Frauen als Kunden haben, etwa für Kosmetik- oder Kochprodukte. Männer verfolgen eher Geschäftsideen, die ein größeres Gewinnpotenzial haben, womit es für Wagniskapitalgeber attraktiver wird.

Die Forscher glauben aber, dieses Problem gelöst zu haben, indem sie die Ergebnisse aus Feld- und Laborstudien kombiniert haben. Die Entscheidungen, die Investoren fällen, sind daher möglicherweise nicht so rational, wie diese glauben: „Die Fundamentaldaten einer Geschäftsidee und die bisherige Erfahrung des Unternehmers selbst gelten als das Hauptkriterium für Investments“, heißt es in dem Bericht. Jedoch bleibt „eine profunde und hartnäckige Bevorzugung der Geschäftsvorhaben von Männern, besonders von attraktiven Männern“.

Wandschimmel: Ursachen erkennen und richtig bekämpfen

(djd-mpt-14/49201). Schimmelsporen befinden sich beinahe überall in der Luft – in geringer Anzahl sind sie völlig unbedenklich. Gefährlich wird es erst dann, wenn sich die Sporen an einer Oberfläche ansiedeln können. Sobald der dunkle Pilz zu wachsen beginnt, ist er für die menschliche Gesundheit ein Risikofaktor. Schimmel fühlt sich dort wohl, wo es feucht ist. Deshalb wächst er besonders in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Schlechtes Lüften ist eine der Hauptursachen für Schimmelbefall, gerade in feuchteren Räumen wie der Küche und dem Bad. Ebenso tückisch sind aber auch Baumängel. Wärmebrücken durch Risse im Putz oder Mauerwerk, undichte Fensterrahmen und tropfende Wasserleitungen bringen Nässe in die Wände. Das ist die perfekte Lebensgrundlage für den gefährlichen Pilz. Derartige Mängel müssen schnellstmöglich beseitigt werden, sonst befällt der Schimmel auch Anschlussstellen wie Fenster und Wanddecken. Bewohner sollten also ganz genau hinschauen, damit der Pilz frühzeitig erkannt wird.

Gesundheitsrisiko Schimmel

Die Folgen eines Befalls spüren Bewohner oft an ihrem Gesundheitszustand. Durch die hohe Konzentration der Sporen in der Atemluft können Allergien ausgelöst werden. Auch Asthma und ein geschwächtes Immunsystem können Folgen von Schimmelpilzen in der Wohnung sein. Außerdem nagt der Pilz an der Haussubstanz, indem er auf Dauer auch in tieferen Schichten und an Fensterrahmen, Balken und anderen Bauteilen Schäden verursacht. Sobald Schimmel entdeckt wird, muss sofort gehandelt werden. Eine schnelle und sichere Beseitigung ist wichtig, um eine weitere Gefährdung zu vermeiden.

Wandschimmel sicher entfernen

Systeme wie zum Beispiel „Pigrol BioRid“ (www.pigrol.de/Startseite/Schimmelfrei) setzen direkt bei der Ursache des Pilzproblems an und sorgen für trockene Wände. Das funktioniert so:

– Eine mikroporöse Struktur wird geschaffen: Sie verändert die Beschaffenheit der Oberflächenspannung an der Wand.
– Die so entstandene größere Oberfläche kann Kondenswasser und Feuchtigkeit aus der Luft in hohen Mengen speichern.
– Die Oberflächenspannung der Feuchtigkeit wird gebrochen – so kann entstandene Nässe in Gasform sofort wieder an die Raumluft abgegeben werden.
– Trockene Wände: Ohne Feuchtigkeit kann Schimmel nicht leben – die Wände bleiben schimmelfrei.
– Das System arbeitet chemiefrei und ist für die Schimmelvorbeugung und -entfernung gleichermaßen einsetzbar.

Umweltfreundliches Mittel

Da das Anti-Schimmel-Renoviersystem von Tikkurila rein physikalisch wirkt, ist es frei von fungiziden oder bioziden Zusätzen. Es arbeitet komplett ohne chemische Wirkstoffe, ist dabei geruchsfrei, chlorfrei und nicht entflammbar. Bei Brandfällen ist es ebenfalls toxikologisch unbedenklich. Zudem enthält es keine Lösungsmittel und ist wasserbasierend. Somit können Rest auch einfach im Hausmüll entsorgt werden.

Flexibel einsetzbar

Das Anti-Schimmel-System wirkt auf den meisten tragfähigen Altanstrichen sowie auf Beton, unverputztem und verputztem Mauerwerk, Trapezblechen, Stahl und Kunststoffverkleidungen. Ein Video (http://www.youtube.com/watch?v=zk2oDW5vgQo) zeigt die einfache Anwendung des Systems. Im Fachhandel ist es als Komplettset erhältlich. Darin enthalten sind neben der eigentlichen Schutzbeschichtung auch Utensilien für eine einfache und schnelle Verarbeitung sowie ein spezieller Reiniger.

Clever Energie sparen

Durch den Austausch der Heizkörper die Wärmekosten effektiv senken

(djd). Sie sind optisch nicht gerade eine Zierde der Wohnräume und auch technisch echte Energieschleudern: Verbraucher unterschätzen oft, welche Wirkung der Austausch in die Jahre gekommener Heizkörper hat. Dabei ist deren Erneuerung relativ einfach und kostensensibel umsetzbar – bei kurzer Amortisationszeit und Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent.

Lohnende Investition

Der Heizkörperaustausch lässt sich mit vergleichsweise kurzen Amortisationszeiten und schmalem Renovierungsbudget mühelos umsetzen. Richtet der Fachmann bei den neuen Radiatoren alle technischen Faktoren optimal aus, ist eine Energieeinsparung von bis zu 30 Prozent möglich. Auch Schmutz und Dreck müssen die Sanierer nicht fürchten, denn im Idealfall passen die neuen Radiatoren millimetergenau auf die vorhandenen Rohrleitungen. Dies senkt die Modernisierungskosten zusätzlich. Unter www.zehnder-systems.de gibt es mehr Informationen zu diesem Thema und zu speziellen Austausch-Heizkörpern.

Einstellung durch Experten

Nach der Montage sollte der Installateur einen sogenannten hydraulischen Abgleich durchführen. Dieses Verfahren sichert die optimale Wärmeleistung der Heizkörper, eine ausgewogene Wärmeabgabe sowie gleichmäßige Aufheizzeiten in allen Räumen. Wird diese Maßnahme nicht vorgenommen, lassen sich pumpenferne Zimmer oft nur schwer beheizen und Heizkörper in höher gelegenen Etagen, wie zum Beispiel im Dachgeschoss, nicht ausreichend mit Warmwasser versorgen.

Nicht am falschen Ende sparen

Auch sollte im Zuge einer Heizungsmodernisierung nicht auf einen gleichzeitigen Austausch der alten Heizkörper verzichtet werden, denn die Heizungsanlage ist ein sensibles Gesamtsystem, bei dem alle Komponenten aufeinander abgestimmt sein müssen. Bei einem neuen Heizkessel auf Niedertemperaturbasis – wie einer Wärmepumpe oder einem Brennwertkessel – müssen die alten Heizkörper auf ihre Kompatibilität überprüft werden, ansonsten kann die beabsichtigte Energieeinsparung schnell verpuffen: Hohe Vorlauftemperaturen, lange Reaktionszeiten oder ungleiche Wärmeabgabe sind die negativen Konsequenzen. Abhilfe schaffen moderne Niedertemperaturheizkörper, die in alten wie neuen Heizsystemen effektiv und energiesparend arbeiten.

Staatliche Zuschüsse

Alte Guss-Radiatoren sind wahrlich keine Schönheit und bergen gewisse Risiken, denn jahrelanger innerer Rostfraß kann Undichtheit Vorschub leisten. Die altersschwachen Heizkörper sind meist auch nicht für Wärmepumpen oder Solarheizungen geeignet. Wer daher seine Energieausgaben nachhaltig senken und die Optik seiner Wohnräume verbessern möchte, sollte über einen Austausch der in die Jahre gekommenen Radiatoren nachdenken. Dafür gibt es unter www.kfw-foerderbank.de spezielle Zuschussprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren.

Frühjahrs-Check für Ihre Finanzen

Kostenfallen reduzieren und das Plus auf dem Konto für die Vorsorge nutzen

(djd). Sobald es draußen wärmer wird, treibt es viele zum alljährlichen Frühjahrsputz. Haus und Garten werden voller Energie in Ordnung gebracht. Doch wie sieht es mit der Haushaltskasse aus? Ein jährlicher Blick auf die privaten Finanzen kann sich lohnen, denn Vorsorge und Vermögensaufbau sollten immer wieder überprüft und der aktuellen Lebenssituation angepasst werden. Schon innerhalb eines Jahres kann sich viel ereignen – etwa ein Jobwechsel, Familienzuwachs oder eine neue Wohnsituation. Daraus können gleichzeitig Veränderungen der persönlichen finanziellen Lage entstehen.

Achten Sie besonders auf:

  • Rundum-Versicherungsschutz
  • Unverzichtbare Risikolebensversicherung
  • Altersvorsorge
  • Immobilien Neu- und/oder Anschlussfinanzierungen