Sparlücke beträgt 71 Euro

(djd). Der BVR-Umfrage zufolge lag der maximal mögliche monatliche Sparbetrag der Bundesbürger – also der Teil des verfügbaren Einkommens, der nicht unmittelbar für Konsumausgaben verwendet wird – bei durchschnittlich 203 Euro. Tatsächlich sparten die Deutschen im Schnitt 194 Euro. Ihr aktuelles Sparpotenzial erfüllten sie damit zu über 90 Prozent. Zur Erfüllung ihrer Ziele bräuchten sie jedoch nach eigener Meinung im Schnitt 265 Euro. Die Differenz zwischen Sparwunsch und dem tatsächlich zurückgelegten Geld beträgt demnach 71 Euro im Monat.

Für mehr Hygiene beim Händewaschen

Wasserhähne im Bad berührungslos bedienen

(djd). Aus öffentlichen Sanitärräumen wohl bekannt, setzt sich der Trend nun auch im Privatbad fort: Elektronisch gesteuerte Armaturen spenden Wasser ganz einfach nach Bedarf – und sind leicht und berührungslos bedienbar. Dank der modernen Sensortechnik ist das Händewaschen besonders hygienisch, und die Waschtischarmatur bleibt zudem länger frei von Wassertropfen. Die sichere und intuitive Handhabung ist für alle Nutzer vorteilhaft – speziell jedoch für Kinder oder ältere Menschen. Die neuen Modelle für das Bad sehen gut aus und sparen außerdem Wasser und Energie.

Barrierefrei und gut aussehend

Berührungslos gesteuerte Waschtischarmaturen sorgen für eine noch bequemere Nutzung im Bad und lassen den Umgang mit Wasser zum Erlebnis werden: Dank der elektronischen Sensortechnik fließt das Wasser automatisch, sobald sich die Hände der Armatur nähern. Für Nutzer jeden Alters, jedoch besonders für Kinder oder ältere Menschen bedeutet das eine enorme Erleichterung beim Händewaschen. Sie können die Armatur intuitiv und selbstständig bedienen. Qualitätshersteller wie Hansa bieten zahlreiche Varianten für die unterschiedlichsten Bedürfnisse am Badezimmerwaschtisch an. Diese neuen Armaturen, wie etwa das Modell „Hansaconcerto“, sind elegante Wasserhähne, die sich mit ihrem modernen Design in jedes Bad integrieren lassen. Mehr Informationen dazu gibt es unter www.hansa.de.

Hygienisch und reinigungsfreundlich

Ein weiterer Vorteil für den modernen Waschplatz: Da zur Bedienung der elektronisch gesteuerten Armaturen kein direkter Kontakt nötig ist, werden auf diesem Weg keine Bakterien übertragen. Schmutz an den Händen wird mit Seife und Wasser beim Händewaschen einfach abgewaschen. Zudem bleibt die glänzende Oberfläche der Armatur aufgrund der berührungslosen Bedienung länger von Ablagerungen verschont, die das von den nassen Händen tropfende Wasser verursacht – und das ist mehr als praktisch am häufig genutzten Waschtisch im Familienbad.

Das Haus aus dem Web

Das Haus aus dem Web

Gezielt Informationen nutzen statt drauflossurfen

(djd/pt). Das Informationsangebot im Internet ist unüberschaubar riesig. Auch künftige Bauherren suchen online nach Anregungen und Angeboten für ihr künftiges Domizil. Sehr gut eignet sich das Web, um sich einen Marktüberblick zu verschaffen – vor einer Kaufentscheidung sollten aber zusätzliche Informationsquellen hinzugezogen werden. „Damit Internetrecherchen ergebnisreich verlaufen, sollten Bauinteressenten nicht einfach drauflossurfen“, rät Rainer Huhle, Geschäftsführer bei der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Besser sei es, zuvor konkrete Fragestellungen zu formulieren. Hilfreich dabei können Checklisten und Hausbau-Navigatoren sein, die von etlichen Portalen angeboten werden. Mit einigen Fragen zum Budget, zu Bauart, Haustyp, Größe und Anzahl der Räume oder zum Grundstück kann man sich mehr Klarheit über die eigenen Wünsche und Vorstellungen verschaffen.

Viele Informationen sind nicht marktneutral

Im Ergebnis führen die Portale den User in der Regel zu Hausanbietern und konkreten Hausangeboten. Hier muss einem aber bewusst sein, dass man zumeist nicht auf marktneutrale Informationen geleitet wird, sondern auf werblich aufbereitete Angebote. Viele für eine Entscheidung relevanten Informationen fehlen hier. Wo bereits Preise genannt sind, ist ebenfalls Vorsicht geboten. Denn ein Angebotsvergleich ist nur auf Basis einer umfassenden und aussagekräftigen Bau- und Leistungsbeschreibung möglich, und die ist online so gut wie nie verfügbar.

Zudem können die Onlineangebote eine ausführliche persönliche Information nicht ersetzen. Was sich im Internet gut recherchieren lässt, sind die dafür nötigen Daten, zum Beispiel zu Musterhaus-Parks in ganz Deutschland, zu Terminen für Baustellenbesichtigungen oder Häusern von Referenzkunden, mit denen man Kontakt aufnehmen kann. „Basis einer Kaufentscheidung sollte in aller Regel ein Vergleich verschiedener Hausangebote inklusive der Bau- und Leistungsbeschreibung sein“, rät Rainer Huhle. Da die meisten Bauherren Laien seien, empfehle sich dazu die Beratung eines unabhängigen Bauherrenberaters, unter www.bsb-ev.de gibt es dazu mehr Informationen und Adressen von Beratern und Vertrauensanwälten.

Qualitätssiegel und Zertifikate kritisch prüfen

Generell unterscheiden sich die Auftritte von Hausanbietern hinsichtlich ihrer Informationstiefe und -gehalt stark. Vorsicht angebracht ist bei Qualitätssiegeln und Zertifikaten. Aussagekräftig sind sie nur, wenn die zugrundeliegenden Qualitätskriterien umfassend und transparent offengelegt und die Trägerinstitutionen eindeutig benannt sind.

Hilfe für den alltäglichen IT-Notfall

Umfrage: Zwei Drittel haben regelmäßig Probleme mit Computer, Tablet und Co.

(djd/pt). Smartphones, Laptops und Co. sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken, dafür sind sie einfach zu praktisch. Wer sie nutzt, weiß aber auch um die Tücken der Technik: Zwei Drittel der Nutzer standen in den vergangenen sechs Monaten mindestens einmal vor einem technischen Problem, 33 Prozent kämpfen sogar mindestens einmal monatlich mit der Technik. Dies ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Telekom.

Verbindung, Software und Viren als größte Probleme

An erster Stelle der Schwierigkeiten steht die mangelnde Geschwindigkeit von Endgerät oder Verbindung (61 Prozent), dies gilt vor allem für jüngere Nutzer, die häufiger als andere Altersgruppen datenreiche Video- und Musikdateien aus dem Netz herunterladen. Aber auch Softwareprobleme (41 Prozent), Viren und Trojaner (37 Prozent) oder das Heimnetzwerk (31 Prozent) stellen die Nutzer regelmäßig vor Probleme. Fast jeder Fünfte nennt weitere Schwierigkeiten, wie beispielsweise die Einrichtung oder Synchronisierung von E-Mail-Konten oder den Verlust ungesicherter Daten.

Dabei geben sich die meisten Anwender durchaus selbstbewusst, was ihr persönliches IT-Wissen angeht: Beachtliche 64 Prozent schätzen ihr Know-how als gut bis sehr gut ein, 36 Prozent als eher schlecht bis sehr schlecht. Gibt es akute technische Probleme, greifen zwei Drittel der Befragten (60 Prozent) auf die Unterstützung von Freunden, Bekannten oder Familienmitgliedern zurück. Immerhin 23 Prozent nehmen lieber kostenpflichtige Dienste von IT-Fachleuten in Anspruch, weil sie mehrheitlich dem Expertenwissen vertrauen.

Kompetente Computerhilfe von Experten

Für 78 Prozent der Befragten ist dafür ausschlaggebend, dass Fachleute ihr Problem schneller lösen können. Rund die Hälfte gibt jeweils an, dass ihnen ihre Freizeit zu wichtig ist oder man niemandem zur Last fallen möchte. Alle, denen es an Zeit, Interesse oder Fachwissen mangelt, um IT-Probleme selbst zu lösen, finden kompetente Hilfe beispielsweise bei den Experten des IT Sofort-Service der Deutschen Telekom unter der kostenfreien Hotline 0800-3301472. Der Service ist TÜV-geprüft, Microsoft- und Apple-zertifiziert und wird in drei kostentransparenten Paketen angeboten: dem „IT Sofort-Service Basic“, „Comfort“ und „Premium“. Weitere Informationen gibt es unter www.telekom.de/it-sofort-service.

Tödliches Risiko

Rauchwarnmelderpflicht tritt sukzessive auch in Bestandsbauten in Kraft

(djd/pt). Schätzungen zufolge sterben in Deutschland Jahr für Jahr etwa 400 Menschen durch Brände, circa 6.000 überleben den Brand mit schwersten Verletzungen. Hauptursache ist meist der Brandrauch in der Wohnung. Besonders in der Nacht ist das Risiko groß, denn dann schaltet auch der Geruchssinn beim Menschen in den Schlafmodus. Durchdringende Geräusche wie der Piepton eines Rauchwarnmelders werden dagegen wahrgenommen und können Leben retten. Weil die Gefahr von vielen unterschätzt wird, verpflichtet der Staat die Bürger zur Installation der preiswerten Geräte. In den meisten Bundesländern sind Rauchwarnmelder für Neubauten bereits seit Jahren Pflicht. Auch Bestandsbauten müssen bald, zum Beispiel in Baden-Württemberg zum 1. Januar 2015, nachgerüstet werden. Hersteller wie beispielsweise ABUS informieren im Internet über die wesentlichen Fakten.

Auf die richtige Installation kommt es an

Viele Menschen verzichten auf das Anbringen eines Rauchwarnmelders, weil sie sich von der scheinbar umständlichen Installation abschrecken lassen. ABUS etwa hat deshalb seine Geräte vom Typ „HSRM30000“ (RM20) mit einem Klebepad zum einfachen Anbringen ohne Bohren ausgestattet. Eine kostenlose Brandschutz-App von ABUS gibt es im iTunes App Store: Ein Rauchwarnmelder-Planer analysiert den Sicherheitsbedarf eines Haushalts und die passende Ausstattung dafür, gibt Tipps zur Montage, Wartung und Pflege.

Kombinierte Rauch- und Hitzewarnmelder

Kombinierte Rauch- und Hitzewarnmelder sind auch für den Einsatz in Küchen zugelassen. Sie unterscheiden zwischen harmlosem Küchendunst und gefährlichem Rauch. Fehlalarme werden so gerade dort, wo Brandherde besonders schnell entstehen können, weitgehend vermieden.

Feuerlöschsprays helfen, wenn´s brennt

Übrigens: Zur Brandbekämpfung sollte jeder Haushalt über einen Feuerlöscher verfügen, denn das Löschen mit Wasser kann zum Beispiel bei Fettbränden in der Küche zu einer Explosion führen. Mit dem ABUS Feuerlöschspray in zwei verschiedenen Ausführungen sind auch ungeübte Personen in der Lage, schnell, effektiv und sicher Entstehungsbrände zu bekämpfen.

Wenn’s nicht gefällt, geht es zurück?

Im Alltag kursieren so manche interessante Rechtsirrtümer

(djd/pt). Man kann jeden Vertrag innerhalb von zwei Wochen widerrufen, und Gaststätten haften niemals für die Garderobe. Wenn es um rechtliche Gebote und Verbote geht, kursieren viele vermeintliche Weisheiten. Was davon wirklich stimmt, ist den meisten Verbrauchern aber nicht klar.

Eine gängige Meinung ist etwa, dass man jeden Vertrag innerhalb von zwei Wochen widerrufen kann. „Tatsächlich gibt es eine gesetzliche Widerrufsfrist nur bei bestimmten Verträgen, zum Beispiel bei Onlinekäufen“, erklärt der Siegburger Rechtsanwalt Kai Solmecke, Partneranwalt von Roland Rechtsschutz. Sei im Vertrag kein Widerrufsrecht vereinbart, könne man nicht einfach zurücktreten. Es sei denn, die Ware ist mangelhaft. „Doch auch hier ist der Umtausch nicht so einfach, wie viele meinen. Der Verkäufer darf defekte Ware einmal nachbessern, bevor er sie gegen ein neues Exemplar eintauschen oder das Geld erstatten muss“, so Solmecke.

„Keine Haftung für die Garderobe“ – Gaststätten wähnen sich auf der sicheren Seite, wenn sie mit einem Schild darauf hinweisen, dass sie nicht für Jacken und Schirme an der Garderobe haften. Doch ganz so einfach ist es auch hier nicht. „Ist die Garderobe etwa an einer besonders schlecht einsehbaren Stelle angebracht, muss der Wirt unter Umständen doch für den geklauten Mantel haften“, betont Kai Solmecke.

Konsumtenkredit – aber richtig

Konsumtenkredit – aber richtig

Bei Vertragsabschluss auf Details achten

(djd/pt). Manchmal reicht das Geld einfach nicht. Dieser Herausforderung begegnen die meisten Menschen irgendwann einmal. Verschieden ist allerdings, wie sie damit umgehen. Die einen verzichten kurzerhand auf ihre Wünsche. Andere überlegen sich erst einmal, wie sehr ihnen ein Wunsch am Herzen liegt. Ist er bedeutsam genug, nutzen sie für seine Finanzierung gern einen Konsumentenkredit. Manchmal gibt es auch gar keine Alternative dazu. Dann nämlich, wenn die Anschaffung unverzichtbar ist. Etwa wenn Berufstätige ein Auto brauchen, um zur Arbeit zu kommen. Ein Ratenkredit kann aber auch sparen helfen. Zum Beispiel wenn er genutzt wird, um einen teureren Dispositionskredit abzulösen.

Auf den Durchblick kommt es an

„Wer sich nach reiflicher Überlegung für einen Ratenkredit entscheidet, sollte sich im ersten Schritt einen Überblick über seine regelmäßigen Einkünfte und Ausgaben verschaffen“, erklärt Stefan Wiedemann, Leiter Filialgeschäft der CreditPlus Bank. „Und sich auch gleich überlegen, welche Rate man sich monatlich höchstens leisten kann und möchte. Daraus ergibt sich eine gute Entscheidungsgrundlage.“ Wichtig sei dabei, dass man wirklich ehrlich zu sich selbst ist. Schließlich ist niemandem damit gedient, wenn die spätere Rückzahlung des Darlehens schwerfällt.

Vorsicht bei schufafreien Krediten

Es gibt viele Hinweise für einen seriösen Anbieter: Hilfreich könnten dabei Empfehlungen von Freunden und Testurteile sein, sowie der Hinweis der Banken, die den Kodex „Verantwortungsvolle Kreditvergabe für Verbraucher“ unterzeichnet haben. Eine Übersicht dazu gibt es unter www.kredit-mit-verantwortung.de. Zurückhalten sollte man sich dagegen bei sogenannten schufafreien Krediten. Die Schufa-Auskunft dient dazu, das Kreditgeschäft für den Kunden und für die Bank reibungsloser und sicherer zu gestalten. Verzichtet ein Anbieter auf die Auskunft, hat er ein höheres Risiko – und das lässt er sich bezahlen. Verbraucher laufen bei solchen Angeboten zudem Gefahr, an unseriöse Anbieter zu geraten. Weitere Beurteilungshilfen sind Zertifikate wie beispielsweise ein TÜV-Siegel oder Bewertungen in Verbrauchermedien. Wer es noch genauer wissen will, kann sich auf Bewertungsplattformen wie www.ekomi.de umsehen.

Finanzierungsrechner im Internet

Wer einen seriösen Anbieter gefunden hat, kann auf die Finanzierungsrechner zurückgreifen, die es im Internet gibt. Unter www.creditplus.de etwa gibt man einfach seinen Wunschkredit ein und klickt auf „weiter“. Anschließend werden verschiedene Kreditvarianten präsentiert. Weil der Zinssatz auch von persönlichen Faktoren abhängt, liegt der Berechnung erst einmal ein Beispielzins zugrunde. So kann man aber schon einmal sehen, wie die Anzahl der Raten – also die Laufzeit des Kredits – und die Höhe der monatlichen Raten zusammenhängen. Wer höhere Raten zahlt, hat seinen Kredit schneller abbezahlt. Und wer sich mit einer längeren Laufzeit lieber ein wenig mehr Zeit lässt, zahlt niedrigere Raten. Füttert man den Rechner mit individuellen Daten, gelangt man zu seinem Kreditantrag mit den persönlichen Konditionen.

Restschuldversicherung oder Ratenpause

Praktisch am Ratenkredit ist aber nicht nur die regelmäßige und damit planbare Rate, sondern auch die sogenannte Restschuldversicherung. Denn vorübergehende Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit oder ein schwerer Unfall können die Rückzahlung des Kredits unmöglich machen. In diesen Fällen greift die Restschuldversicherung und übernimmt die Rückzahlung des Darlehens. Manchmal reicht es aber auch völlig aus, wenn man mit der Zahlung der Raten einen Monat aussetzen kann. Am besten klärt man schon bei der Aufnahme des Kredits, ob dies bei Bedarf möglich ist. Kommt es dennoch zu Problemen bei der Rückzahlung, empfiehlt es sich so schnell wie möglich offen mit der Bank zu sprechen.

Holz braucht Streicheleinheiten

Zäune, Gartenmöbel und Carports richtig und umweltfreundlich pflegen

(mpt-14/48450). Holz gehört zu einer naturnahen, freundlichen Gartengestaltung einfach dazu: Zäune, Carports und Gartenmöbel aus dem Naturmaterial geben dem Freiluftwohnzimmer eine besondere Optik. Doch das Holz ist unter freiem Himmel natürlich permanent Wind und Wetter ausgesetzt – und benötigt daher eine regelmäßige und gründliche Pflege, damit es nicht verwittert oder es auf Dauer zu Schäden kommt.

Frei von Lösemitteln

Von Vorteil sind Produkte, die ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen bestehen und keine Lösemittel oder Biozide auf synthetischer Basis enthalten. Dies reduziert die Belastung für die Umwelt gerade bei der Anwendung im Freien nachhaltig. Der Schutz und die langfristige Imprägnierung kommen dabei nicht zu kurz: Umweltfreundliche Naturöle zur Pflege von Gartenmöbeln und Gartenholz zum Beispiel von Biopin (biopin.de) stehen synthetischen Materialien in Sachen Qualität nicht mehr nach.

Wichtig zu wissen für alle Heimwerker: Eine Schutzwirkung für das Holz kann nur dann erzielt werden, wenn der Schutzanstrich tief in das Material eindringen kann. Auch hier punkten Naturfarben mit ihren Vorteilen: Da sie aus pflanzlichen Ölen hergestellt werden, weisen sie eine deutlich geringere Teilchengröße als konventionelle Farben auf. Dadurch können reine Naturfarben deutlich tiefer in das Holz eindringen und schützen somit das Holz länger und dauerhafter.

Wetterschutz für das Gartenhaus

Vor allem Zäune aus Holz benötigen eine umfassende Pflege gegen Feuchtigkeit und andere Unbilden der Witterung. Empfehlenswert sind hier spezielle Gartenholz- und Zaunpflegeöle, ebenfalls auf rein natürlicher Basis. Die Öle imprägnieren das Holz, verhindern somit das Eindringen von Feuchtigkeit und frischen zudem das Holz im Garten wieder auf – somit verlängert sich zugleich die Nutzungszeit deutlich. Für den Wetterschutz von Carports, Gartenhäuschen oder auch Türen und Fenstern aus Holz wiederum sind spezielle Wetterschutzlasuren in zahlreichen attraktiven Farben geeignet, die atmungsaktiv und zugleich lösemittelfrei sind. Korrekt angewendet, machen umweltfreundliche Pflegeprodukte für Holz im Garten die chemischen Mittel auf Dauer überflüssig.

Investitionen ins Eigenheim schaffen Mehrwert und Lebensqualität

(djd/pt). Wenn es um Geldanlagen geht, dann steht heute nicht mehr alleine die Rendite im Vordergrund, sondern auch die Sicherheit. Besonders sichere Anlagen sind heute allerdings Investitionen in Sachwerte – am besten in die eigene Immobilie. Denn Modernisierungen, An- oder Ausbauten – beispielsweise durch einen Zimmermeister – lohnen sich mehrfach: Eine energetische Sanierung spart bares Geld und macht sich auf Dauer von selbst bezahlt. An- oder Ausbauten erhöhen die Lebensqualität und machen eine vielseitigere Nutzung des Hauses möglich. Und alle Investitionen ins Eigenheim verbessern ihren Wert, wenn das Haus einmal verkauft werden oder in die Hände der nächsten Generation übergeben werden soll.

Wohnraum unterm Dach nutzbar machen

Zimmermeister sind die Spezialisten, wenn es darum geht, Modernisierungen zu planen und umzusetzen. Wenn es zum Beispiel um den Ausbau eines bisher nicht genutzten Dachstuhls geht, kann der Fachhandwerker alle dafür nötigen Arbeiten in Angriff nehmen. Ist der Raum unterm Dach zu niedrig, bietet sich eine Erhöhung des Kniestocks an, um mehr Kopffreiheit zu erhalten. Eine Alternative in einem fensterlosen Dach sind große Gauben mit senkrechten Fenstern, die ebenfalls mehr Raum schaffen und zugleich Luft und Licht einlassen. Werden sie mit bodentiefen Fenstertüren kombiniert, entsteht in der Mansarde echtes Balkonfeeling. Informationen und Ideen dazu gibt es unter www.zimmermeister-modernisieren.de. Da der Zimmereifachbetrieb Bauteile aus Holz weitgehend in seiner Werkstatt vorfertigen kann, sind die Bauzeiten jeweils vergleichsweise kurz und die Bewohner müssen meist nicht umquartiert werden.

Dachdämmung für ein gutes Raumklima im Winter und Sommer

Zu einem Dachausbau gehört auf jeden Fall auch eine Verbesserung der Dachdämmung, die der Zimmerer je nach Haustyp auf, zwischen oder ergänzend unter den Sparren einbringen kann. Die Dämmung spart Energie im Winter und verbessert die Lebensqualität im Sommer, da sie auch an heißen Tagen für angenehme Temperaturen in den Wohnräumen sorgt.

Vielen Frauen wird das Geld nicht reichen

Wie man gegen Altersarmut und das Risiko der Berufsunfähigkeit vorsorgen kann

Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Experten

Donnerstag, 4. September 2014

Am Telefon

kostenfreie Rufnummer 0800 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat

www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr

(djd). Die gesetzliche Rente wird künftig vielen Ruheständlern nur das Allernötigste zum Leben sichern, immer mehr ältere Bundesbürger werden dann auf die sogenannte Grundsicherung durch den Staat angewiesen sein. Altersarmut droht vor allem Frauen: Schätzungen zufolge werden gut 40 Prozent der westdeutschen Frauen beim Eintritt ins Rentenalter weniger als 600 Euro im Monat bekommen. Gibt es Wege, das Abgleiten in die Altersarmut zu verhindern? Wie und wann sollte man vorsorgen, damit man auch im Alter sorgenfrei leben kann?

Warum Altersarmut vor allem ein Frauenproblem ist

Die Große Koalition hat die Erhöhung der Mütterrente beschlossen. Konkret bedeutet das die Anrechnung eines Rentenpunktes pro Kind, wenn dies vor 1992 geboren wurde. In Westdeutschland wäre das eine Anhebung von etwa 28 Euro im Monat, im Osten um 26 Euro – ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Mütterrente bekommt man allerdings nicht automatisch. Wer erhält sie? Was muss man dafür tun? Fragen rund um die gesetzliche Absicherung wird bei der Telefon- und Chat-Aktion der Experte von der Deutschen Rentenversicherung Bund beantworten.

Die Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit und die Reduzierung der Arbeitsstunden sind die Hauptgründe, dass Frauen zu geringe Rentenansprüche erwerben und daher von Altersarmut bedroht sind. Aus familiären Gründen arbeiten Frauen in Teilzeit oder vorübergehend gar nicht: weil sie zuerst die Kinder erziehen und sich später oftmals um die Pflege von Angehörigen kümmern. Wertvolle Versicherungszeiten mit ausreichender Beitragszahlung fehlen – was sollte dagegen unternommen werden?

Frühzeitig um Altersvorsorge kümmern

Die Deutsche Rentenversicherung verschickt jährlich ihre Renteninformation: Jeder kann auf dieser Basis seine zu erwartende gesetzliche Rente kalkulieren. Wie liest man die Renteninformation richtig? Mit welcher Rente kann man real – also unter Berücksichtigung der Inflation – künftig rechnen? Für eine umfassende Absicherung sollten sich vor allem Frauen frühzeitig über die private Altersvorsorge informieren. Gibt es bereits Verträge über eine private Lebens- oder Rentenversicherung? Nach einer Überprüfung der schon bestehenden Verträge sollten Frauen überlegen, ob und wie sie mehr in die Altersvorsorge investieren können. Welche Versicherungsform wird staatlich gefördert? Welche Vorsorge ist flexibel genug, damit man sie an die Brüche im Leben anpassen kann? Welche Art der Absicherung eignet sich bei stark veränderbaren Lebensbedingungen am besten? Gibt es Rentenversicherungen, die flexibel in der Ein- und Auszahlung sind, bei denen man also die Beiträge erhöhen oder senken und auch eine Beitragsunterbrechung einlegen kann? Welche Möglichkeiten gibt es, mit einer Rentenversicherung an den dynamischen Entwicklungen an den Kapitalmärkten teilzuhaben?

Berufsunfähigkeit: Schutz gegen ein existenzielles Risiko

Nach Statistiken der Deutschen Rentenversicherung Bund wird etwa jeder fünfte Angestellte und sogar jeder dritte Arbeiter in Deutschland im Laufe seines Arbeitslebens erwerbs- oder berufsunfähig und erreicht somit nicht einmal das gesetzliche Rentenalter. Frauen werden dabei öfter berufsunfähig als Männer, weil sie häufiger psychisch erkranken. Und psychische Krankheiten sind in Deutschland inzwischen der mit Abstand häufigste Grund für Berufsunfähigkeit. Solche Krankheiten machen die Betroffenen noch deutlich früher berufsunfähig als körperliche Leiden – entsprechend niedrig sind dann die Rentenansprüche und die Gefahr des Abrutschens in die Altersarmut. Ein existenzieller Schutz vor allem für Frauen sollte daher die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit sein. Wann sollte man eine Berufsunfähigkeitspolice abschließen und was muss man dabei beachten?

Am Telefon und im Chat:

  • Dirk Manthey, Rentenexperte bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, Berlin.
  • Marianne Sobiralski, Expertin für Altersvorsorge bei der Ergo Versicherungsgruppe, Düsseldorf.
  • Christoph Andersch, Experte für Berufsunfähigkeitsversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.
  • Ursula Oelbe, Hildesheim, Fachberaterin für Finanzdienstleistungen (IHK), Mitglied im „Arbeitskreis FinanzFachFrauen bundesweit“ (FFF).

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 77 32!
Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu ebenfalls am 4. September 2014 von 17 bis 18 Uhr!