ERMÄSSIGTE MEHRWERTSTEUER FÜR DEN HAUSBAU

Nicht auf voreilige Baufertigstellung drängen

(djd). Bei privaten Bauvorhaben kann sich die Senkung der Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent im zweiten Halbjahr 2020 positiv auswirken. Bei einer Bausumme von 250.000 Euro netto beträgt die Einsparung beispielsweise 7.500 Euro. Allerdings müssen Bauherren einiges beachten, wenn sie in den Genuss der Steuervorteile kommen möchten.

Zeitpunkt der Bauabnahme bestimmt Mehrwertsteuersatz für das gesamte Projekt

Der Verbraucher zahlt die Mehrwertsteuer, die zum Zeitpunkt der Bauabnahme gilt. „Wenn ein Bauherr im letzten Jahr einen Bauvertrag abgeschlossen hat und die Abnahme vor Ende 2020 stattfindet, dann zahlt er für das gesamte Bauvorhaben nur 16 Prozent Mehrwertsteuer“, erklärt Florian Becker, Geschäftsführer des Verbraucherschutzvereins Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Vor Juli 2020 gezahlte Abschläge mit 19 Prozent Mehrwertsteuer muss das Bauunternehmen mit der Schlussrechnung ausgleichen und zurückzahlen oder auf der Endrechnung gutschreiben.

19 Prozent einkalkulieren bei Fertigstellung in 2021

Bauwillige, die jetzt einen Vertrag abschließen und ihr Projekt erst 2021 abnehmen, müssen für die gesamte Baumaßnahme den normalen Mehrwertsteuersatz in ihre Kalkulationen einplanen. Abschläge, die im zweiten Halbjahr 2020 gezahlt werden, sind nur mit 16 Prozent belastet, allerdings kommen die Nachforderungen auf den vollen Steuersatz spätestens mit der Schlussrechnung. „Damit es zu keinen bösen Überraschungen kommt, sollten Verbraucher von Beginn an mit der normalen Mehrwertsteuer von 19 Prozent kalkulieren, rät Florian Becker. Unter www.bsb-ev.de gibt es mehr Infos und Tipps für Bauwillige und Bauherren.

Zeitdruck auf der Baustelle kann Baumängel nach sich ziehen

Der BSB warnt Bauherren davor, voreilig auf Bauabnahmen zu drängen, nur um in den Genuss der Mehrwertsteuersenkung zu kommen. „Bauen unter Zeitdruck geht oft zulasten der Qualität. Wer auf die Straffung vereinbarter Pläne zur Bauzeit drängt, riskiert Baumängel und Folgeschäden“, so Florian Becker. Im Zweifelsfall könne die Mängelbeseitigung teurer werden als die Einsparungen, wie die Erfahrung aus 2006 gezeigt habe, als die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent angehoben worden war. Auch Teilabnahmen sind nicht empfehlenswert. Zum einen geht das Risiko von Beschädigungen schon in der Bauphase auf den Bauherrn über. Zum anderen droht der Verlust von schützenden Regelungen aus dem Verbraucherbauvertrag, etwa die Fertigstellungssicherheit von fünf Prozent oder die verbindliche Angabe des Fertigstellungszeitpunkts.

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NEUE FARBE, NEUES GLÜCK

Das Zuhause mit den angesagten Farbtönen verschönern

(djd). Erst Abwechslung macht das Leben bunt. So wie man nicht jeden Tag dasselbe anziehen will, so tut auch den eigenen vier Wänden von Zeit zu Zeit etwas Veränderung gut. Viel Mühe ist dafür nicht nötig. Neue Wandfarben – darauf abgestimmt ein paar Teppiche und Wohnaccessoires -, schon wirkt das Zuhause ganz modern, so als ob man gerade erst umgezogen wäre. Mit fertig gemischten Farben gelingt das Verschönern unkompliziert und schnell. Besonders im Trend liegen aktuell warme und natürliche Farbtöne, die Behaglichkeit und Sicherheit vermitteln.

Erinnerungen an den sonnigen Süden

Die Trendexperten von Schöner Wohnen-Farbe haben die Mode- und Einrichtungstrends analysiert und die aktuellen sechs Highlights der Saison ausgewählt. So kommt man derzeit kaum am wohnlich-warmen „Terracotta“ vorbei. Die Trendfarbe des Jahres erinnert an Aufenthalte im sonnigen Süden und macht sich in der Kombination mit warmen Holztönen besonders gut. Auch die weiteren neuen Farbtöne sind vielfach von der Natur inspiriert. So steht „Jungle“ für ein kräftiges Dunkelgrün, das Lebendigkeit und Entspannung miteinander verbindet. Bei dem Farbton „Maui“ wiederum stand die gleichnamige Insel des hawaiianischen Archipels Pate – mit zarten und zugleich wärmenden Farbnuancen des Pazifik.

Von „Marokko“ bis „Finca“

Die Trendfarbe „Marokko“ wiederum ist angelehnt an die typische Architektur des Landes zwischen Sahara und Atlasgebirge. Das Beige von „Finca“ vermittelt mediterranes Lebensgefühl und Wärme. Alle 31 Trendfarben der Kollektion sind in vielen Baumärkten sowie im örtlichen Fachhandel erhältlich, unter www.trendfarbe.de gibt es mehr Details. Wichtig neben der optischen Wirkung sind aber ebenso die Inhaltsstoffe. Deshalb sind die Trendfarben emissionsarm, frei von Konservierungsmitteln und tragen das Umweltzeichen „Blauer Engel“. Damit sind sie auch für Allergiker geeignet.

Eigentümervertretendes Management von Wohn- und Gewerbeimmobilien

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Verfügbarkeit (tagesweise): ab September 2020 | bundesweit | Standorte Stuttgart/Dresden

Ziel ist es, neben einer knappen Einarbeitungszeit innerhalb kürzester Zeit Erfolge zu erwirken.

Leistungsprofil:

Corporate-Real-Estate-Management | Eigentümervertretendes Management von Wohn- und Gewerbeimmobilien | Immobilienportfoliomanagement | Revitalisierungsmaßnahmen für Bestandsimmobilien | Expansionsmanagement | Entwicklung/Durchführung von Vertriebs- und Marketingstrategien | Projektmanagement | Budgetplanung-/Überwachung | Grundstücksrecht | Mietrecht | Kaufvertragserstellung/-abwicklung | Finanzierungen | Überwachung/Steuerung externer Dienstleister | Vertragsmanagement (Miete/Kauf) | Reporting/Controlling | Marktorientierung | Maklertätigkeit nach § 34 c GewO | teamfähig | verhandlungssicher | seriöses Auftreten nach innen/außen

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