Interimsmanagement – Management auf Zeit – Tagespauschale ab 450 Euro zzgl. MwSt.

Das Interimsmanagement der Ulrich Kaminski Immobilienkonzeptionen richtet sich an Family Offices und Unternehmen, die personelle Vakanzen unkompliziert überbrücken oder temporären Bedarf an Corporate Real Estate Management für einzelne Projektvorhaben und/oder ein gesamtes Immobilienportfolio haben.

Das Angebot richtet sich an Family Offices oder Unternehmen deren Kerngeschäft nicht die Immobilie ist, die jedoch über Immobilienbestand verfügen. Der bundesweite Einsatz deckt das komplette Aktivitätenspektrum zur Wertsteigerung/Werterhalt der Immobilien mit und ohne Führungsverantwortung ab.

Der zeitlich und räumlich flexible Einsatz orientiert sich an dem tatsächlichen qualitativen und zeitlichen Bedarf des Auftraggebers. Die Leistungen werden provisionsunabhängig in einem Dienstleistungsvertrag für eine freie Mitarbeit vergütet.

Ziel ist es, neben einer knappen Einarbeitungszeit innerhalb kürzester Zeit Erfolge zu erwirken.

Bei Geldfragen nicht die Flinte ins Korn werfen

Es gibt interessante Alternativen zu Sparbuch, Girokonto oder Tagesgeld

(djd). Deutschland ist ein Land der Sparer. Rund 2,6 Billionen Euro liegen hierzulande laut Deutscher Bundesbank auf Spar- und Tagesgeldkonten der Banken und Sparkassen, obwohl Bankkunden dafür schon seit Jahren praktisch keine Zinsen mehr bekommen. Aber warum ist das so? Banken und Sparkassen erhalten bei der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ihre Einlagen selbst auch keine Zinszahlungen mehr, sondern müssen aktuell 0,4 Prozent Negativzinsen bezahlen. Dieser Zinssatz könnte noch weiter abgesenkt werden, entsprechende Ankündigungen hat die EZB bereits gemacht. Für Sparer gibt es allerdings interessante Alternativen zu Sparbuch, Girokonto oder Tagesgeld, Verbraucher müssen sich nicht damit abfinden, dass sie keine Zinsen für ihr Guthaben erhalten. „Wir raten den Bankkunden, die Flinte nicht ins Korn zu werfen, sondern das Gespräch mit ihrem Berater zu suchen und eine Umschichtung von Geldern in rentablere Anlageformen mit vertretbaren Risiken zu erwägen“, rät beispielsweise Dr. Andreas Bley, Chefvolkswirt des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR).

Mit Altersvorsorge früh beginnen

Tipps für die Geldanlage, so Bley, würden immer von der persönlichen Lebenssituation und Risikofreude abhängen. Bei der Altersvorsorge etwa gebe es verschiedene Möglichkeiten, dabei sollte man aber nichts überstürzen, sondern sich immer erst gut beraten lassen: „Eine der wichtigsten Grundsätze für die Altersvorsorge ist es, möglichst früh damit zu beginnen. Finanzielle Vorsorge ist generell aus vielen Gründen nötig, etwa für ungeplante Ausgaben wie einen neuen Pkw, im Fall längerer Krankheiten und nicht zuletzt als Baustein für die Altersvorsorge.“ Am Ende komme es für den besten Anlageerfolg auf eine ausgewogene Mischung aus Fonds, Anleihen, klassischen Sparprodukten oder kapitalbildenden Versicherungen an.

Immobilien: Preisanstieg vs. Niedrigzinsen

Für viele Bundesbürger sind die Alternative zum Nullzins auf Spareinlagen und Tagesgelder unverändert Immobilien. Die Nachfrage bleibt hoch, die Preise sind in vielen Regionen weiter gestiegen. Der Effekt historisch niedriger Bauzinsen wird durch die gestiegenen Immobilienpreise deshalb häufig mehr als ausgeglichen. Wer sich mit dem Gedanken trägt, in eine Immobilie zu investieren, sollte deshalb ebenfalls im Vorfeld das Gespräch mit dem Bankberater suchen. Er wird dem Kunden beispielsweise Tipps geben, wie viel Eigenkapital er mitbringen sollte, wie lange seine Sollzinsbindung, mit der er sich vor einer Zinswende schützt, sein sollte und welche Tilgungsrate bei einem Annuitätendarlehen zu empfehlen ist.

Keine finanziellen Zuschüsse verschenken

Bei der Dachsanierung KfW-Zuschüsse und Steuervorteile nutzen

(djd). Eine Sanierung alter Dächer ist eine kluge Entscheidung, um im Eigenheim dauerhaft Energie zu sparen. Schließlich können ungenügend gedämmte Dachflächen für bis zu 30 Prozent der Energieverluste in Altbauten verantwortlich sein. Modernisierung und Dämmung bieten gleich mehrere Vorteile. Die Heizkosten sinken dauerhaft, das Raumklima verbessert sich, das Zuhause wirkt behaglicher – und gleichzeitig profitiert die Umwelt von geringeren Emissionen. Neben bekannten KfW-Fördermitteln unterstützt der Staat daher im Rahmen der Energetischen Sanierungsmaßnahmen-Verordnung (ESanMV) energetische Sanierungen mit Steuervorteilen. Daher lohnt es sich, die Sanierung gut zu planen. Denn viele Hausbesitzer verschenken Fördergelder, ohne es zu wissen.

Sanieren mit KfW-Zuschuss

Für Laien ist es häufig schwer, den Dschungel an Fördermöglichkeiten und Voraussetzungen zu überblicken. Umso mehr empfiehlt es sich, frühzeitig einen Dachhandwerker aus der Nähe sowie einen Energie-Effizienz-Experten einzuschalten. Er kann Hausbesitzer dazu informieren, welches Dämmmaterial sich eignet, um eine bestmögliche Förderung zu erhalten. Gut ist in dieser Hinsicht nicht immer gut genug. „Wer sich für eine bessere und teurere Dämmung entscheidet, zahlt unterm Strich häufig sogar weniger“, erklärt Wolfgang Holfelder von Bauder. Viele Beispiele zeigen, dass sich statt einer Standarddämmung nach der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) eine hochwertige Wärmedämmung mit KfW-Zuschüssen lohnt. Eigens ausgerichtet auf die Fördervorgaben gibt es hochwertige Dämmstoffe wie BauderECO, die die U-Wert-Vorgabe der EnEV mit geringster Dämmstoffdicke erreichen und damit besonders effizient sind.

ESanMV – neue steuerliche Vorteile

Weitere Möglichkeiten, mit staatlicher Unterstützung zu modernisieren, bietet die ESanMV der Bundesregierung. Die Abwicklung ist dabei besonders einfach: Sanierer erhalten bei einer maximalen Fördersumme von 200.000 Euro 20 Prozent der Kosten – verteilt auf drei Jahre – einfach über die Einkommensteuererklärung zurück. Zum Nachweis reicht eine Bestätigung des Handwerkers, die sogenannte Fachunternehmererklärung, dass die Arbeiten fachgerecht ausgeführt wurden. Voraussetzung für die Steuerrückzahlung auf die Dachsanierung ist unter anderem, dass es sich um selbstgenutzten Wohnraum handelt. Insgesamt ist der Steuerzuschuss auf maximal 40.000 Euro begrenzt. Ein weiterer Vorteil einer Hochleistungsdämmung sowohl bei Neubau als auch Sanierung: Die hohe Dämmleistung ermöglicht einen schlankeren Aufbau auf dem Dach als mit anderen Dämmstoffen. Unter www.zuschussdach.de gibt es dazu mehr Informationen.

In Zukunft barrierefrei

Bei Umbaumaßnahmen auch an übermorgen denken

(djd). Barrierefreiheit ist nicht erst ein Thema, wenn Alter oder gesundheitliche Einschränkungen Umbauten in den eigenen vier Wänden unumgänglich machen. Wer im Haus oder in der Wohnung eine größere Renovierung plant, sollte barrierefreien Komfort im Auge haben. Denn im Rahmen einer Modernisierung lassen sich Barrieren oft mit kleinem Zusatzaufwand beseitigen. Auch Vorkehrungen, die spätere Anpassungen mit geringem Aufwand möglich machen, können dabei mit vorgesehen werden.

Barrierefrei modernisieren mit unabhängiger Beratung und staatlicher Förderung

Barrierefrei zu renovieren, kann sich auch finanziell auszahlen. Denn im Rahmen ihrer Programme zum altersgerechten Umbau fördert die KfW-Förderbank entsprechende Maßnahmen. Voraussetzung dafür ist die rechtzeitige Beantragung der Fördergelder noch vor dem Beginn der Umbaumaßnahmen. Die KfW rät, für die Beratung und Dokumentation des Vorhabens einen Sachverständigen hinzuzuziehen, zum Beispiel einen Architekten oder Bauingenieur. Entsprechende Fachleute bietet etwa die Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e. V. (BSB). Der Baufachmann kann über den gesamten Projektzeitraum hinweg darauf achten, dass die technischen Mindestvoraussetzungen für die Gewährung der Förderung in der Planung erfüllt sind und auf der Baustelle entsprechend umgesetzt werden. Kontaktdaten sind unter www.bsb-ev.de zu finden.

So gut wie alle Lebensbereiche lassen sich verbessern

Unterstützt wird eine Vielzahl von Maßnahmen in so gut wie allen Lebensbereichen des Hauses. Dazu gehört die Reduzierung von Barrieren auf Zuwegen und in Eingangsbereichen, Wetterschutzmaßnahmen sowie Hilfen zur Überwindung von Treppen, Veränderungen von Raumzuschnitten und Türbreiten sowie der Abbau von Hindernissen zwischen den Räumen. Auch Terrassen, Loggien und Balkone sowie ihre Zugänge werden gefördert. Eine besondere Rolle nimmt das Bad ein, in dem bodengleiche Duschen ebenso wie Änderungen des Raumzuschnitts sowie die Modernisierung von Sanitärgegenständen auf der Liste stehen. Assistenz- und Smart-Home-Systeme, die das Haus sicherer machen, sind ebenfalls förderfähig.