Vielen Frauen wird das Geld nicht reichen

Wie man gegen Altersarmut und das Risiko der Berufsunfähigkeit vorsorgen kann

Große Ratgeberaktion per Telefon und Chat mit führenden Experten

Donnerstag, 4. September 2014

Am Telefon

kostenfreie Rufnummer 0800 000 77 32 von 10 bis 16 Uhr

Im Chat

www.experten-im-chat.de von 17 bis 18 Uhr

(djd). Die gesetzliche Rente wird künftig vielen Ruheständlern nur das Allernötigste zum Leben sichern, immer mehr ältere Bundesbürger werden dann auf die sogenannte Grundsicherung durch den Staat angewiesen sein. Altersarmut droht vor allem Frauen: Schätzungen zufolge werden gut 40 Prozent der westdeutschen Frauen beim Eintritt ins Rentenalter weniger als 600 Euro im Monat bekommen. Gibt es Wege, das Abgleiten in die Altersarmut zu verhindern? Wie und wann sollte man vorsorgen, damit man auch im Alter sorgenfrei leben kann?

Warum Altersarmut vor allem ein Frauenproblem ist

Die Große Koalition hat die Erhöhung der Mütterrente beschlossen. Konkret bedeutet das die Anrechnung eines Rentenpunktes pro Kind, wenn dies vor 1992 geboren wurde. In Westdeutschland wäre das eine Anhebung von etwa 28 Euro im Monat, im Osten um 26 Euro – ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die Mütterrente bekommt man allerdings nicht automatisch. Wer erhält sie? Was muss man dafür tun? Fragen rund um die gesetzliche Absicherung wird bei der Telefon- und Chat-Aktion der Experte von der Deutschen Rentenversicherung Bund beantworten.

Die Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit und die Reduzierung der Arbeitsstunden sind die Hauptgründe, dass Frauen zu geringe Rentenansprüche erwerben und daher von Altersarmut bedroht sind. Aus familiären Gründen arbeiten Frauen in Teilzeit oder vorübergehend gar nicht: weil sie zuerst die Kinder erziehen und sich später oftmals um die Pflege von Angehörigen kümmern. Wertvolle Versicherungszeiten mit ausreichender Beitragszahlung fehlen – was sollte dagegen unternommen werden?

Frühzeitig um Altersvorsorge kümmern

Die Deutsche Rentenversicherung verschickt jährlich ihre Renteninformation: Jeder kann auf dieser Basis seine zu erwartende gesetzliche Rente kalkulieren. Wie liest man die Renteninformation richtig? Mit welcher Rente kann man real – also unter Berücksichtigung der Inflation – künftig rechnen? Für eine umfassende Absicherung sollten sich vor allem Frauen frühzeitig über die private Altersvorsorge informieren. Gibt es bereits Verträge über eine private Lebens- oder Rentenversicherung? Nach einer Überprüfung der schon bestehenden Verträge sollten Frauen überlegen, ob und wie sie mehr in die Altersvorsorge investieren können. Welche Versicherungsform wird staatlich gefördert? Welche Vorsorge ist flexibel genug, damit man sie an die Brüche im Leben anpassen kann? Welche Art der Absicherung eignet sich bei stark veränderbaren Lebensbedingungen am besten? Gibt es Rentenversicherungen, die flexibel in der Ein- und Auszahlung sind, bei denen man also die Beiträge erhöhen oder senken und auch eine Beitragsunterbrechung einlegen kann? Welche Möglichkeiten gibt es, mit einer Rentenversicherung an den dynamischen Entwicklungen an den Kapitalmärkten teilzuhaben?

Berufsunfähigkeit: Schutz gegen ein existenzielles Risiko

Nach Statistiken der Deutschen Rentenversicherung Bund wird etwa jeder fünfte Angestellte und sogar jeder dritte Arbeiter in Deutschland im Laufe seines Arbeitslebens erwerbs- oder berufsunfähig und erreicht somit nicht einmal das gesetzliche Rentenalter. Frauen werden dabei öfter berufsunfähig als Männer, weil sie häufiger psychisch erkranken. Und psychische Krankheiten sind in Deutschland inzwischen der mit Abstand häufigste Grund für Berufsunfähigkeit. Solche Krankheiten machen die Betroffenen noch deutlich früher berufsunfähig als körperliche Leiden – entsprechend niedrig sind dann die Rentenansprüche und die Gefahr des Abrutschens in die Altersarmut. Ein existenzieller Schutz vor allem für Frauen sollte daher die Versicherung gegen Berufsunfähigkeit sein. Wann sollte man eine Berufsunfähigkeitspolice abschließen und was muss man dabei beachten?

Am Telefon und im Chat:

  • Dirk Manthey, Rentenexperte bei der Deutschen Rentenversicherung Bund, Berlin.
  • Marianne Sobiralski, Expertin für Altersvorsorge bei der Ergo Versicherungsgruppe, Düsseldorf.
  • Christoph Andersch, Experte für Berufsunfähigkeitsversicherungen bei den Ergo Direkt Versicherungen, Fürth.
  • Ursula Oelbe, Hildesheim, Fachberaterin für Finanzdienstleistungen (IHK), Mitglied im „Arbeitskreis FinanzFachFrauen bundesweit“ (FFF).

Rufen Sie an! Holen Sie sich Ihren persönlichen Expertenrat von 10 bis 16 Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 000 77 32!
Reichen Sie Ihre Fragen ein: Unter www.experten-im-chat.de und lesen Sie die Antworten dazu ebenfalls am 4. September 2014 von 17 bis 18 Uhr!

Übergänge absichern

Brandschutz: Auf Bereiche wie Heizungskeller und Garage ist besonders zu achten

(djd/pt). Rund 200.000 Wohnungsbrände ereignen sich nach Zahlen der Versicherer jährlich in Deutschland. Besonders fatal können die Folgen sein, wenn sich die Flammen ungehindert im Haus ausbreiten. Um diese Gefahr zu mindern, sollten sensible Bereiche wie etwa der Heizungsraum mit feuerhemmenden Türen ausgestattet sein. So wird der Weg des Feuers gestoppt oder zumindest so weit verlangsamt, dass sich die Bewohner in Sicherheit bringen können.

Heizkessel oder Öltanks können aufgrund eines Defekts durchaus einen Brand auslösen. Zu mehr Sicherheit im Fall der Fälle trägt hier eine Spezialtür wie zum Beispiel das Modell „H8-5“ von Hörmann bei. Die Tür weist eine feuerhemmende Funktion gemäß T30 auf. Dies bedeutet, dass im Brandfall der Durchtritt des Feuers bis zu 30 Minuten verhindert wird – ausreichend Zeit, um die Feuerwehr zu alarmieren und sich außer Gefahr zu bringen.

Ein weiterer neuralgischer Punkt ist der Übergang von der Garage zum Haus: Neben der feuerhemmenden Ausstattung sollten Hausbesitzer hier darauf achten, dass die Türen mit einer einbruchhemmenden Widerstandsklasse wie etwa RC 2 ausgestattet sind. So hält das Modell „H3D“ einem Einbruchversuch von Gelegenheitstätern mit dem von ihnen verwendeten Werkzeug bis zu drei Minuten stand. Erhältlich sind die Türen im Fachhandel, unter www.hoermann.de gibt es Adressen vor Ort.

Von edel bis preisgünstig

Arbeitsplatten für die Küche: Die Qual der Wahl unter vielen Materialien

(djd/pt). Eine neue Küche ist eine Investition in die Zukunft und bei der Planung gilt es einiges zu entscheiden. Dazu gehört zum Beispiel die Auswahl der Arbeitsplatte, die wohl das meistbeanspruchte Element einer Küche ist. Auf ihr werden Lebensmittel zubereitet, aber auch mal heiße Töpfe abgestellt. Daher ist es wichtig, dass die Arbeitsplatte nicht nur optisch zu den Küchenmöbeln passt, sondern dass die Oberfläche auch robust, hitzebeständig und einfach zu reinigen ist. Heute kann man aus einer Vielzahl an Materialien, Mustern und Farben auswählen.

Natursteine – robust und edel

Edle Hingucker sind zum Beispiel hitze-, schnitt- und kratzunempfindliche Arbeitsplatten aus Naturstein wie Granit, Marmor und Schiefer. „Besonders robust und langlebig ist Granitstein. Er ist leicht zu reinigen und wird in vielen Farbvarianten angeboten“, weiß Marko Steinmeier, Chefeinkäufer bei KüchenTreff, einer Einkaufsgemeinschaft von bundesweit mehr als 275 inhabergeführten Küchenstudios und Fachmärkten. Ein Nachteil von Natursteinen sei allerdings, dass sie relativ empfindlich gegenüber Säuren – wie etwa von Obst – sind.

Problemlos zu reinigen und sehr pflegeleicht seien hingegen Arbeitsplatten aus Quarzkomposit, welche bis zu 93 Prozent aus natürlichem Quarz bestehen und in einer Vielzahl von Ausführungen angeboten werden.

Natürlicher Look mit Holz

Zu den beliebten Materialien gehört auch Holz beziehungsweise Holzdekore, welche der Küche einen natürlichen und wohnlichen Eindruck geben. „Kratzer oder Flecken sind auf einer Massivholzarbeitsplatte jedoch schnell sichtbar, daher sollte man zum Arbeiten immer ein Schneidbrett benutzen“, rät Küchenexperte Steinmeier. Preisgünstig und bei den Kunden sehr beliebt seien Schichtstoffarbeitsplatten, die es zum Beispiel auch in sehr vielen Holzdekoren gibt.

„Im Trend liegen zudem Arbeitsplatten aus Glas und Keramik. Glas wirkt modern und extravagant, ist hitzebeständig und benötigt nur wenig Pflege“, so Steinmeier. Der Vorteil von Keramikarbeitsplatten wiederum sei, dass sie extrem robust, hygienisch, fleckresistent und hitzebeständig sind. Außerdem stehen sehr viele Farben zur Auswahl.

Stressfrei bauen

Expertenrat sorgt für Sicherheit auf dem Weg ins Eigenheim

(djd/pt). In den eigenen vier Wänden leben: Das steht ganz oben auf der Liste, wenn man die Bundesbürger nach ihren Wohnwünschen befragt. Wer einen Hausbau plant, sollte aber nichts überstürzen. Peter Mauel, Rechtsanwalt und 1. Vorsitzender des Bauherren-Schutzbund e.V., rät zur Besonnenheit in der Vorbereitung des privaten Bauprojekts und empfiehlt zudem, diverse Angebote zur Beratung und Qualitätskontrolle zu nutzen: „Genügend Zeit sollte man etwa aufwenden, um den Standort zu suchen und Angebote zu prüfen. Und gründlich vorgehen sollte man bei der Auswahl des Baupartners und bei den Vertragsverhandlungen.“ Da die meisten Bauherren keine speziellen Fachkenntnisse aufwiesen und nur einmal im Leben bauen würden, gebe unabhängiger Expertenrat mehr Sicherheit. „Am besten sollte man ihn über den ganzen Bauverlauf hinweg einholen – von der Vorplanung bis in die Gewährleistungszeit“, empfiehlt Peter Mauel.

Baupartner richtig auswählen

Schon beim Hausangebot sollte man eine Menge beachten. Mehr Sicherheit bei der Auswahl des Baupartners geben Referenzlisten sowie Informationen zu Serviceangebot und Bindefrist des Angebotes. Das Preisangebot sollte detailliert sein und auch Sonderwünsche sowie Gutschriften für Eigenleistungen des Bauherren berücksichtigen. Zum Hausangebot gehören Grundrisse mit Bemaßung, vollständige Bau- und Leistungsbeschreibungen, sowie der Bauvertrag und eventuelle Zusatzvereinbarungen.

Rat und Hilfe in jeder Stufe

Bei der Prüfung dieser Unterlagen kann ein Bauherrenberater die technische und ein Vertrauensanwalt die juristische Seite unter die Lupe nehmen. Dadurch lassen sich schon im Vorfeld Risiken minimieren und man kann überprüfen, ob das Objekt zu den Vorstellungen und zum Budget des Bauherren passt. Während der Bauarbeiten können Bauherrenberater die Qualität der Bauausführung regelmäßig überprüfen, Mängel frühzeitig aufdecken und ihre Beseitigung einfordern. „Private Bauherren haben das Recht auf ein mängelfreies Werk“, betont Peter Mauel. Unter www.bsb-ev.de gibt es Informationen sowie Adressen von Bauherrenberatern und Vertrauensanwälten.

Vielseitige Solarlüftung

(djd). Da eine Solarlüftung mit Photovoltaikzelle keinen Anschluss ans Stromnetz benötigt, kann sie ohne Hilfe eines Elektroinstallateurs von jedem selbst eingebaut werden, der etwas handwerkliches Geschick besitzt. Schon ab 990 Euro ist die Technik, die frische Luft und Wärme alleine mit Sonnenkraft erzeugt, günstig zu beziehen und macht sich binnen kurzer Zeit bezahlt. Mehr Informationen gibt es unter www.twinsolar.de.

Voller Anspannung auf dem Businesstrip

(djd/pt). Dienstreisen sind kein Wellnessurlaub. Wer ständig mit dem Auto, dem Flieger oder Zug von einem Termin zum nächsten hastet, kann dabei kaum neue Energien tanken. Im Gegenteil. Regelmäßig unterwegs zu sein, das bedeutet in der Regel: zu viel Sitzen, lange Stehen, wenig Gehen, unregelmäßig Essen, zu wenig Wasser trinken, nicht genügend Schlafen. Zu all diesen Faktoren kommen Stress und Nervosität, die häufig mit Meetings, Präsentationen und Vorträgen verbunden sind, noch hinzu. Damit steigt der Mineralstoffbedarf. Vor allem Magnesium wird jetzt in vielen Körperzellen benötigt. Denn das Mineral wirkt beruhigend auf das Nervensystem und entspannt die Muskeln.

Nachschub für den Mineralstoffspeicher

Allerdings ist gerade in stressigen Zeiten die Magnesiumversorgung nicht immer ausreichend. Neben nervösem Augenlidzucken, Kopfschmerzen und Nackenverspannungen signalisieren vor allem nächtliche Wadenkrämpfe eine erhöhte Anspannung des Körpers und können zugleich Anzeichen eines akuten Magnesiummangels sein. Um die schmerzhaften Symptome zu vermeiden, raten Experten Betroffenen ihren Mineralstoffspeicher regelmäßig aufzufüllen – beispielsweise mit Magnesium-Diasporal 400 Extra direkt aus der Apotheke. Die kleinen Sticks mit dem Direktgranulat passen in jede Jackentasche und können so auch auf Reisen die Versorgung sicherstellen. Das Direktgranulat kann überall schnell und ohne Flüssigkeit eingenommen werden und löst sich direkt im Mund auf.

Öfter mal Salat

Auf Geschäftsreisen fällt es den Meisten schwer, auf eine gesunde Ernährung zu achten. Wer sich jedoch auch unterwegs magnesiumreich ernähren möchte, sollte sich häufiger für einen großen Teller mit grünem Salat entscheiden. Auch Nüsse, Sesam, Leinsamen und Weizenkeime, die man morgens ins Müsli rühren kann, gelten als besonders magnesiumreich. Zudem sollte man viel Heil- und Mineralwasser trinken, denn einige Sorten zeichnen sich durch einen besonders hohen Magnesiumgehalt aus und dienen als wichtige Mineralstoffquelle.