Fachwerkhäuser unter Denkmalschutz

fwh soestEigennutzer und Kapitalanleger profitieren von enormen Steuervorteilen.

Fachwerkhäuser unter Denkmalschutz sind nicht nur optisch und historisch eine Besonderheit, sondern auch aufgrund der Berücksichtigung von Steuervorteilen.

Bei keiner anderen Anlageform in Immobilien stehen Eigennutzern und Vermietern so hohe Steuervorteile zu. Kapitalanleger können die Sanierungskosten für ihre Denkmalschutz-Immobilie innerhalb von zwölf Jahren vollständig steuerlich geltend machen. Wird der Erwerb über ein Darlehen finanziert, können zusätzlich die Schuldzinsen steuerlich geltend gemacht werden. Eigennutzern schreiben jährlich jeweils neun Prozent des Sanierungsanteils, also insgesamt 90 Prozent des Investitionsaufwands ab.

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Sicherheit für die Lebensplanung

Der Schutz einer Berufsunfähigkeitspolice sollte ab dem ersten Tag gelten

(djd). „Berufsunfähig? Das passiert mir nicht, ich bin doch gesund.“ So denken die meisten Menschen. Vor allem jüngere Arbeitnehmer blenden die Möglichkeit ernsthafter Erkrankungen oder Unfälle, die sie zur Aufgabe ihres Berufes zwingen könnten, oft aus. Dennoch passiert es weitaus häufiger als gedacht: Waren früher noch überwiegend Arbeitnehmer betroffen, die einer schweren körperlichen Arbeit nachgingen, so sind es heute zunehmend Angestellte mit Bürotätigkeiten. Allein aufgrund psychischer Erkrankungen scheiden inzwischen jedes Jahr etwa 75.000 Erwerbstätige in Deutschland vorzeitig aus dem Berufsleben aus – Tendenz steigend. Psychische Erkrankungen machen damit alleine rund 40 Prozent aller Fälle aus, die Betroffenen sind bei ihrer Frühverrentung im Durchschnitt gerade einmal 49 Jahre alt. Weitere häufige Gründe für die Berufsunfähigkeit sind Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Krebsleiden.

Die Arbeitskraft als wichtigstes Kapital

Wenn der Fall der Fälle dann doch eintritt, sehen sich Betroffene neben den gesundheitlichen Einschränkungen oft auch mit massiven finanziellen Problemen konfrontiert. Welches hohe Gut die eigene Arbeitskraft darstellt, zeigt folgende einfache Beispielrechnung: Ein Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 2.500 Euro erarbeitet bei zwölf Monatsgehältern und einer Lebensarbeitszeit von 40 Jahren während seines Erwerbslebens 1,2 Millionen Euro – und das ganz ohne Gehaltssteigerungen. Wer nicht mehr arbeiten kann, muss im Gegenzug mit gravierenden Einbußen rechnen: Denn der Staat hat die gesetzlichen Leistungen im Falle einer Berufsunfähigkeit stark eingeschränkt. So bekamen Männer im Jahr 2012 bei einer vollen Erwerbsminderungsrente durchschnittlich gerade einmal 671 Euro im Monat, Frauen 620 Euro.

Je früher, desto besser

Auf Vorsorge sollte also kein Arbeitnehmer verzichten. Wichtig ist dabei auch, dass der Versicherungsschutz schnell greift – denn schon morgen kann der Versicherungsfall eintreten. Die Volkswagen Bank beispielsweise bietet branchenübergreifend vermittelte Versicherungslösungen ganz ohne die üblichen Wartezeiten an; der Versicherungsschutz gilt vom ersten Tag an. Zudem erhalten Versicherte bereits ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent eine monatliche Rente, bei Pflegebedürftigkeit sogar lebenslang. Angebote gibt es schon ab zehn Euro im Monat. Je früher man einsteigt, desto besser: Deshalb erhalten Schüler, Auszubildende und Studenten besonders attraktive Konditionen. Ändert sich die Lebenssituation – etwa durch Heirat oder einen Karrieresprung – können die Beiträge ohne erneute Risikoprüfung flexibel angepasst werden.

Mehr Wünsche als Geld

Studie: Die meisten Deutschen blicken dennoch optimistisch in die Zukunft

(djd). 77 Prozent der Deutschen blicken optimistisch in die Zukunft. 2006 etwa galt das nur für 61 Prozent der Verbraucher. Seither stieg die Zahl der Optimisten fast kontinuierlich an. Die allgemeine Konsumneigung unterlag dagegen ständig großen Schwankungen, wie auch im letzten Halbjahr: Seit Herbst 2013 ist die Anzahl der Befragten, die in Konsumlaune sind, von 58 auf 52 Prozent gesunken. Davon haben 37 Prozent auch nur eingeschränkte Konsummöglichkeiten – mehr als je zuvor seit Studienbeginn 2006. Die Gruppe derer, die weder Lust noch Mittel zum Geldausgeben haben, ist mit zehn Prozent auf den höchsten Stand seit Frühjahr 2010 gestiegen. Das ergab der Creditplus-Verbraucherindex im Frühjahr 2014.

Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Vor allem Familien würden gerne mehr konsumieren – können es aber oft nicht. Gerade bei Familien ab drei Personen zeigt sich eine überdurchschnittlich hohe Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit: So übersteigen in 41 Prozent der Haushalte mit drei bis vier Personen die Konsumwünsche die Mittel. In keiner anderen Haushaltsgröße ist diese Diskrepanz so groß. Dabei müssen neue Möbel, Elektrogeräte oder ein Auto hier häufiger angeschafft werden als in kleineren Haushalten. Da wundert es nicht, dass bei Haushalten ab drei Personen eine vergleichsweise hohe Bereitschaft zur Kreditaufnahme besteht.

Nachfrage nach Konsumentenkrediten stagniert

Trotz anhaltend niedriger Zinsen sinkt die Bereitschaft der Bundesbürger, zur Erfüllung ihrer Wünsche einen Kredit aufzunehmen: 16 Prozent ziehen eine Finanzierung in Betracht. Dies ist der niedrigste Wert seit dem ersten Verbraucherindex im Frühjahr 2006. CreditPlus-Vorstandsvorsitzender Jan W. Wagner: „Auch die Marktdaten zeigen, dass die Nachfrage nach Konsumentenkrediten seit einigen Jahren stagniert, wobei der Ratenkreditmarkt einen leichten Zuwachs verzeichnet.“ In wirtschaftlich guten Zeiten würden vor allem Verbraucher auf Ratenkredite zurückgreifen, die keine ausreichenden Mittel flüssig hätten. Die Risikoentwicklung bei den Kreditbanken sei so gut wie lange nicht, betont Wagner.

Hübsche Männer bekommen eher Wagniskapital

Frauen sind mit ihren Geschäftsideen oftmals weniger erfolgreich

pte20140320004 – Weniger attraktive Männer und Frauen haben es schwerer, Investoren für ihre Start-ups zu finden. Das schlussfolgern Forscher des Massachusetts Institute of Technology http://web.mit.edu aus einer Feldstudie und Experimenten. Demnach haben gut aussehende Männer viel mehr Erfolg, Wagniskapital für ihr neues Unternehmen zu bekommen als Frauen und weniger ansprechend aussehende Männer.

Fünf Minuten oft entscheidend

Die Präsentation der Geschäftsidee bei Investoren, die oft nur fünf Minuten dauert, hängt laut der Untersuchung somit von Aussehen und Geschlecht ab. So hatten männliche Unternehmer mit einer 60-prozentigen Wahrscheinlichkeit mehr Erfolg in entsprechenden Präsentations-Wettbewerben bei Wagniskapital-Investoren – unter ansonsten gleichen Umständen. Äußerliche Attraktivität soll zudem bei Männern zu einer 36 Prozent höheren Erfolgsrate verhelfen.

Außerdem führten die Forscher Labor-Experimente unter kontrollierten Bedingungen durch. Dabei stellten entweder männliche oder weibliche Stimmen in einem Video denselben Geschäftsplan vor. Die Zuschauer wählten dabei zu 68 Prozent von Männern präsentierte Pläne. Wobei natürlich hier die Frage ist, ob diese Zuschauer genauso entscheiden wie echte Wagniskapitalgeber. Nach Angaben des MIT soll aber eine Feldstudie unter realen Bedingungen, in der ein echter Wettkampf um Investorengelder stattfand, ähnliche Ergebnisse gehabt haben.

Männer mit mehr Gewinnpotenzial

Geschäftsideen von Frauen und Männern und ihre jeweilige Präsentation sind jedoch schwer vergleichbar, wie die Forscher zugeben. So heißt es in der Studie, publiziert im Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences“, dass Frauen eher zur Gründung von Unternehmen tendieren, die wiederum mehr Frauen als Kunden haben, etwa für Kosmetik- oder Kochprodukte. Männer verfolgen eher Geschäftsideen, die ein größeres Gewinnpotenzial haben, womit es für Wagniskapitalgeber attraktiver wird.

Die Forscher glauben aber, dieses Problem gelöst zu haben, indem sie die Ergebnisse aus Feld- und Laborstudien kombiniert haben. Die Entscheidungen, die Investoren fällen, sind daher möglicherweise nicht so rational, wie diese glauben: „Die Fundamentaldaten einer Geschäftsidee und die bisherige Erfahrung des Unternehmers selbst gelten als das Hauptkriterium für Investments“, heißt es in dem Bericht. Jedoch bleibt „eine profunde und hartnäckige Bevorzugung der Geschäftsvorhaben von Männern, besonders von attraktiven Männern“.

Wandschimmel: Ursachen erkennen und richtig bekämpfen

(djd-mpt-14/49201). Schimmelsporen befinden sich beinahe überall in der Luft – in geringer Anzahl sind sie völlig unbedenklich. Gefährlich wird es erst dann, wenn sich die Sporen an einer Oberfläche ansiedeln können. Sobald der dunkle Pilz zu wachsen beginnt, ist er für die menschliche Gesundheit ein Risikofaktor. Schimmel fühlt sich dort wohl, wo es feucht ist. Deshalb wächst er besonders in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit. Schlechtes Lüften ist eine der Hauptursachen für Schimmelbefall, gerade in feuchteren Räumen wie der Küche und dem Bad. Ebenso tückisch sind aber auch Baumängel. Wärmebrücken durch Risse im Putz oder Mauerwerk, undichte Fensterrahmen und tropfende Wasserleitungen bringen Nässe in die Wände. Das ist die perfekte Lebensgrundlage für den gefährlichen Pilz. Derartige Mängel müssen schnellstmöglich beseitigt werden, sonst befällt der Schimmel auch Anschlussstellen wie Fenster und Wanddecken. Bewohner sollten also ganz genau hinschauen, damit der Pilz frühzeitig erkannt wird.

Gesundheitsrisiko Schimmel

Die Folgen eines Befalls spüren Bewohner oft an ihrem Gesundheitszustand. Durch die hohe Konzentration der Sporen in der Atemluft können Allergien ausgelöst werden. Auch Asthma und ein geschwächtes Immunsystem können Folgen von Schimmelpilzen in der Wohnung sein. Außerdem nagt der Pilz an der Haussubstanz, indem er auf Dauer auch in tieferen Schichten und an Fensterrahmen, Balken und anderen Bauteilen Schäden verursacht. Sobald Schimmel entdeckt wird, muss sofort gehandelt werden. Eine schnelle und sichere Beseitigung ist wichtig, um eine weitere Gefährdung zu vermeiden.

Wandschimmel sicher entfernen

Systeme wie zum Beispiel „Pigrol BioRid“ (www.pigrol.de/Startseite/Schimmelfrei) setzen direkt bei der Ursache des Pilzproblems an und sorgen für trockene Wände. Das funktioniert so:

– Eine mikroporöse Struktur wird geschaffen: Sie verändert die Beschaffenheit der Oberflächenspannung an der Wand.
– Die so entstandene größere Oberfläche kann Kondenswasser und Feuchtigkeit aus der Luft in hohen Mengen speichern.
– Die Oberflächenspannung der Feuchtigkeit wird gebrochen – so kann entstandene Nässe in Gasform sofort wieder an die Raumluft abgegeben werden.
– Trockene Wände: Ohne Feuchtigkeit kann Schimmel nicht leben – die Wände bleiben schimmelfrei.
– Das System arbeitet chemiefrei und ist für die Schimmelvorbeugung und -entfernung gleichermaßen einsetzbar.

Umweltfreundliches Mittel

Da das Anti-Schimmel-Renoviersystem von Tikkurila rein physikalisch wirkt, ist es frei von fungiziden oder bioziden Zusätzen. Es arbeitet komplett ohne chemische Wirkstoffe, ist dabei geruchsfrei, chlorfrei und nicht entflammbar. Bei Brandfällen ist es ebenfalls toxikologisch unbedenklich. Zudem enthält es keine Lösungsmittel und ist wasserbasierend. Somit können Rest auch einfach im Hausmüll entsorgt werden.

Flexibel einsetzbar

Das Anti-Schimmel-System wirkt auf den meisten tragfähigen Altanstrichen sowie auf Beton, unverputztem und verputztem Mauerwerk, Trapezblechen, Stahl und Kunststoffverkleidungen. Ein Video (http://www.youtube.com/watch?v=zk2oDW5vgQo) zeigt die einfache Anwendung des Systems. Im Fachhandel ist es als Komplettset erhältlich. Darin enthalten sind neben der eigentlichen Schutzbeschichtung auch Utensilien für eine einfache und schnelle Verarbeitung sowie ein spezieller Reiniger.